1945 brannte der Dom völlig aus. Die Einweihung nach dem Wiederaufbau fand 1967 statt. Das Äußere des Domes wurde in alter Form wieder aufgebaut, im Querhaus und Chor sind barocke Stuckdekorationen erhalten. Der Altar, das Sakramentshaus und das Chorgestühl 1966/68 wurden von A. Schilling ausgestattet.
Am Querhaus angebaut befindet sich die Schönbornkapelle. Sie ist eine bedeutende Schöpfung Balthasar Neumanns. Die Schönbornkapelle diente als Grablege für die Fürstbischöfe aus dem Hause Schönborn. Die Fresken stammen vom Hofmaler Rudolf Byß. Südlich befinden sich ein gotischer Kreuzgang und eine Sepultur mit modernen Glasfenstern von G. Meistermann.
Öffnungszeiten: Mo – Sa 10 – 17 Uhr, Sonn- und Feiertag 13 – 18 Uhr
Aufgrund von Renovierungsarbeiten und mehreren Veranstaltungen ist der Dom St. Kilian ab dem 11. Juli 2011 bis voraussichtlich Advent 2012 geschlossen. In diesem Zeitraum sind keine Besichtigungen und Führungen möglich
Lage im Stadtplan: