Die Residenz der Würzburger Fürstbischöfe wurde 1720-1744 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet. Heute zählt sie zum Weltkulturerbe der UNESCO. Für das berühmte, stützenfrei überwölbte Treppenhaus schuf Giovanni Battista Tiepolo eines der größten Deckenfresken der Welt.
Das Mainfränkische Museum auf der Festung Marienberg birgt auf einer Ausstellungsfläche von 5 400 m² eine Fülle bedeutender Kunstwerke fränkischer und in Franken tätiger Künstler und Kunsthandwerker.
Der 1904 erbaute Getreidespeicher am Alten Hafen, funktionsgerecht modernisiert, bildet seit 2002 einen spannungsvollen Rahmen für zwei Kunstsammlungen und wechselnde Ausstellungen.
Das Museum am Dom präsentiert auf 1 800 m² etwa 300 Kunstwerke, die ein Jahrtausend umspannen. Die grundlegend neue Konzeption des Museums stellt „alte“ und „neue“ Kunst gegenüber.
Im ehemaligen Domherrenhof Marmelstein sind etwa 130 Objekte des Domschatzes vom 11. bis zum 20. Jahrhundert zu sehen. Grabbeigaben, Plastiken und Goldschmiedearbeiten sowie Textilien geben einen Einblick in die reiche Geschichte des Würzburger Domes.
Gemäldegalerie, Antikensammlung und Graphische Sammlung. Das Martin von Wagner Museum ist seit 1963 im Südflügel der Fürstbischöflichen Residenz untergebracht.
Ständige Sammlung und Wechselausstellungen u. a. mit Exponaten aus dem Nachlass des Würzburger Japanforschers Philipp F. v. Siebold. Original Japanisches Teehaus.
Kulturzentrum der Israelitischen Gemeinde in Würzburg. Auf der Basis des weltweit größten Fundes mittelalterlicher jüdischer Grabsteine findet man, modern dargestellt, Informationen über traditionelles jüdisches Leben in Würzburg bis in die Gegenwart.
Das Mineralogische Museum der Universität Würzburg wurde 1978 im Gebäude des Institus für Mineralogie und Kristallstrukturlehre auf dem Uni-Campusgelände am Hubland eröffnet.
Veranstaltung von Eisenbahn-Sonderfahrten in Mainfranken, Hessen und Baden-Württemberg mit der vereinseigenen Dampflok 52 7409 "Stadt Würzburg" oder historischen Diesellokomotiven.
Gleich neben der Heidingsfelder Stadtmauer und dem Turm, bietet das Brauchtums- und Trachtenpuppenmuseum ein erhaltenswertes Stück Banater Herkunft und Erbe, das in die neue Heimat Deutschland herübergerettet wurde.
Auf der Suche nach Ausstellungsräumen entdeckten die Mitglieder des Kunstvereins Würzburg den stillgelegten Frachtkahn MS „IRIS“. Nach Renovierung und umfangreichen Umbauten in seinem Inneren entstand (1995) die „schwimmende Galerie“ des Kunstvereins, das KUNSTSCHIFF „ARTE NOAH“.
Unter Künstlerhaus im BBK versteht sich eine veritable Druckerei im Untergeschoss des Kulturspeichers, in der sowohl Drucke angefertigt als auch Ausstellungen angeboten werden.
Von klassischer Eleganz bis zu avantgardistischem Pfiff - ob topaktuelles Leinwandbild oder edel gerahmte Graphik - die Kollektion umfasst das ganze Spektrum zeitgemäßer Einrichtungswünsche.
Autobahn Rasthaus Würzburg Süd. Die Galerie A3.817 ist ein lebendiger Ort der Begegnung, an dem ein breites Publikum meist unerwartet und zufällig in Kontakt mit zeitgenössischer Kunst kommt.
Im Ausstellungsraum werden zeitgenössische Gold- und Silberschmiedearbeiten, vornehmlich aus eigenem Atelier sowie auch von befreundeten Künstlern gezeigt.
Bei einem Spaziergang durch die Stadt werden an den verschiedensten Orten immer wieder Erinnerungen an den 1990 verstorbenen Bildhauer Lothar C. Forster wach, u.a. im Dom, am Sternplatz, am Rathaus.