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Brandursachen stecken überall:
Vom Hobbykeller bis zum Dachstuhl finden sich in jedem Haushalt potenzielle Brandquellen.
Beispielsweise offene Feuerstellen wie:
Besonders häufig und gefährlich sind Schwelbrände, die lange Zeit unentdeckt giftigen Brandrauch produzieren und so zur tödlichen Gefahr werden.
¾ aller Opfer von Wohnungsbränden sterben nicht durch Verbrennungen sondern an Rauchvergiftung. Da der Geruchsinn des Menschen im Ruhezustand nur vermindert arbeitet, nimmt er die gefährlichen und hochgiftigen Gase oft erst zu spät oder überhaupt nicht mehr wahr.
Das Einatmen des Brandrauchs führt innerhalb weniger Minuten zu Bewusstlosigkeit und später zum Tod durch Ersticken.
Auswirkungen des Brandrauchs:
• Orientierungsverlust
• Reiz- u. Ätzwirkung
• Thermische Wirkung
• Narkotische Wirkung
• Erstickende Wirkung
• Giftwirkung
Ein Rauchmelder warnt rechtzeitig vor der Gefahr, noch bevor sich die tödlichen Rauchgaskonzentrationen gebildet haben und hilft so, lebenswichtige Fluchtzeit zu sichern.
Rauchmelder sind kleine, batteriebetriebene Geräte, die Rauch mit Hilfe einer optischen Messzelle erkennen und mit einem lauten, durchdringenden Alarmton warnen.
Das sollten Sie beim Kauf eines Rauchmelders beachten:
Beim Kauf eines Rauchmelders sollte man auf das VdS-Prüfzeichen achten, das ihn als ein Qualitätsprodukt auszeichnet.
Für einen Mindestschutz gilt als Faustregel:
Ein Rauchmelder pro Geschoss, im Bereich von Fluren und Treppenöffnungen.
Je nach Wunsch und Wohnsituation kann man mit mehreren Geräten einen optimal erweiterten Schutz erreichen.
Hier können Sie sich das Merkblatt "Rauchmelder" downloaden.
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.rauchmelder-lebensretter.de
