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Gartenamt | |
Robert-Bunsen-Straße 1097076 WürzburgIn Karte anzeigen | Tel: 0931 - 37 49 11 Fax: 0931 - 37 49 66 E-Mail: gartenamt@stadt.wuerzburg.de |
Der Bestand an Obstgehölzen ist auf über 1.450 Stück angewachsen. „Hauptverbreitungsgebiete" sind die Lehnleite, Kürnacher Berg, Wöllrieder Höhe, Heuchelhof entlang Wiener- und Madrider Ring, Versbach sowie in Oberdürrbach.
Neben Parkbäumen und heimischen Sträuchern bilden sie das Gerüst der Park- und Grünanlagen und haben eine hohe ökologische Funktion. Unter „Streu"-obst versteht man punktuell oder flächig eingestreute Obstbestände in Grün- und Parkanlagen. Besonders in der Blüte und später beim Fruchtbehang prägen diese Bestände das städtische Landschaftsbild.
Früher diente ein reichhaltiger Obstbestand eigentlich zur Selbstversorgung. Heute jedoch spielen vielmehr der hohe ökologische Nutzen, wie der Lebensraum für heimische Insekten (Bienen, Schmetterlinge), sowie der Erhalt und die Förderung lokaler Obstsorten eine Rolle.
Sorgen bereitet dem Gartenamt der oftmals unsachgemäße Umgang mit den Obstbeständen. So werden z.B. bei den Kirschen nicht nur die Früchte gepflückt, sondern gleich ganze Kronenteile heruntergerissen. Grundsätzlich dürfen Bürger und Anwohner die Bäume ernten, wenn sie diese pfleglich behandeln.
Ernte 2011:
Der Ertrag in diesem Jahr schwankt von „kein Ertrag" bis „übervoll". Grund hierfür ist der Spätfrost Anfang Mai, der in tiefen Lagen nicht nur beim Obstanbau zu drastischen Ernteausfällen geführt hat.
Dem Gartenamt wäre sehr geholfen, wenn sich Bürger für eine Patenschaft melden würden. Diese beinhaltet neben dem Ausmähen um den Baum auch einen fachgerechten Obstbaumschnitt in der Vegetationsruhe. Bei der Gesamtzahl der Bäume, wie sie im ganzen Stadtgebiet verstreut sind, fällt hierbei der größte Arbeitsaufwand für die Gärtner des Gartenamtes an. Auskunft erteilen hierzu im Gartenamt die Gärtnermeister Julius Sauer und Theo Väth unter der Tel.-Nr. 0931/37-4923 oder -41.
Paten für Bäume gesucht

Möchten Sie Baumpate werden? Eine Patenschaft für Bäume würde das Gartenamt sehr unterstützen.Mit einer Patenschaft wäre neben dem Ausmähen um den Baum auch ein fachgerechter Obstbaumschnitt in der Vegetationsruhe verbunden.
Bei der Gesamtzahl der Bäume, wie sie im ganzen Stadtgebiet verstreut sind, fällt hierbei der größte Arbeitsaufwand für die Gärtner des Gartenamtes an.
Auskunft erteilen hierzu die Gärtnermeister Julius Sauer und Theo Väth unter der Tel.-Nr. 0931/37-4923 oder -41 vom Gartenamt.