| 12.10.2005: Würzburger Bakterienforscher koordinieren europäisches Projekt |
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| Im Erbgut von krankheitserregenden Bakterien können Wissenschaftler Hinweise darauf finden, wie sich die Mikroben noch besser bekämpfen lassen. Um diese Forschung in Europa ganz nach vorn zu bringen, fördert die Europäische Union mit 6,7 Millionen Euro ein Netzwerk von 37 Spitzenlabors aus 13 Ländern. Koordiniert wird die Initiative namens "EuroPathoGenomics" an der Uni Würzburg unter der Leitung von Professor Jörg Hacker. |