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21.09.2005: Auflage zur Mainfranken-Messe verdoppelt
 

Mit über 140 Terminen und Veranstaltungstipps zwischen Anfang Oktober und Ende Dezember ist die soeben erschienene Broschüre "Würzburger Wissen" so prall gefüllt wie nie zuvor. Den von der Würzburg AG herausgegebenen, quartalsweisen Veranstaltungskalender gibt es seit Herbst 2004. Seither präsentieren die kostenlose Broschüre und die dazugehörige Online-Datenbank unter www.wuerzburger-wissen.deexterner Link "wissensrelevante" Vorträge, Ausstellungen, Führungen, Sonderaktionen und Projekte.

Die Vielfalt der Inhalte ist wieder enorm. Sie reicht von medizinischen Themen wie Krebsvorsorge und Autoimmunerkrankungen über Tipps zum Erbrecht, zu energieeffizientem Bauen oder essbaren Pilzen bis hin zu antikem Theater, keltischen Sagen, Kleinsatelliten sowie Reiseerzählungen aus Namibia und Frankreich.

Auch für Kinder gibt es wieder maßgeschneiderte Angebote, zum Beispiel Sonderführungen in der Residenz, im Mainfränkischen Museum oder durch die neu renovierte Kirche Stift Haug.

Die Publikation ist ein Spiegelbild der Wissensregion Würzburg und seiner Akteure — seien es die Hochschulen, die Museen, Kulturschaffenden, Unternehmen, kirchlichen und sozialen Einrichtungen oder sonstigen Institutionen. Deshalb passt sie hervorragend zur diesjährigen Mainfranken-Messe. Die Halle 1 der Regionalmesse vom 1. bis 9. Oktober steht unter dem Motto "Würzburger Wissen". Viele Aussteller - beispielsweise die Universität, die Fachhochschule, das Bistum Würzburg, TV-Touring, die Würzburg AG und das Museum im Kulturspeicher - konnten unter einem Dach versammelt werden. Zusammen bieten sie einen bunten Strauß an Informationen, Exponaten, Vorträgen und Aktionen.

Neben der üblichen Verbreitung über Rathaus, Stadtbücherei, Buchhandlungen, Museen, Lokalen und wissenschaftlichen Instituten soll die Broschüre auch an die Besucher der "Wissenshalle" auf der Mainfranken-Messe verteilt werden. Wegen der zu erwartenden gesteigerten Nachfrage wurde die Auflage von regulär 10.000 auf 20.000 Exemplare angehoben.

Die Produktionskosten wurden, wie schon bei den vorangegangen Ausgaben, von den beteiligten Institutionen sowie über Werbung und Sponsoring gedeckt.

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