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Koenig & Bauer AG unterstützt Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Aktion am schulfreien Buß- und Bettag 2010


Am schulfreien Buß- und Bettag 2010 bot der Würzburger Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer (KBA) bereits zum dritten Mal eine Betreuung für die 6- bis 14-jährigen Kinder seiner Mitarbeiter an. Mit dem Kinder- und Jugendtag, der in diesem Jahr unter dem Motto „Gefahrstoffe/Lärm“ stand, will KBA seine Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen. Die hohe Anzahl von 160 Anmeldungen zeigt, dass sehr viele Eltern an diesem schulfreien Tag eine ganztägige Betreuung für ihre Kinder benötigen. Zahlreiche KBA-Mitarbeiter und Auszubildende standen von 8 bis 15.30 Uhr den Kids beim Basteln und Werken, bei Spielen, Vorträgen und Filmvorführungen zur Seite. Die Kosten für die Verpflegung und das Material wurden von KBA übernommen. Auch die Mitarbeiterkinder des Zweigwerkes in Trennfeld hatten über einen Shuttleservice die Möglichkeit zur Teilnahme.

 

Das abwechslungsreiche Programm war auf die altersspezifischen Interessen der 6- bis 14-Jährigen zugeschnitten. Der Vormittag stand unter dem Thema Gefahrenstoff und Lärm. Nachmittags durften die Kleinsten Papier marmorieren, Sandkarten gestalten und Fußball spielen. Die etwas Größeren konnten Schatzkästchen basteln, jonglieren oder mit Konstruktionsmaterial mannshohe Türme bauen. Die Großen gestalteten Fliesenmosaike und fliesten in einer Gemeinschaftsarbeit einen Tisch mit Gesellschaftsspielen, der nun in einem Pausenraum der Werkberufsschule zum Spielen einlädt. Alle Betreuungsräume waren zusätzlich mit Großspielgeräten wie Fingerskateboardrampen, Riesenmurmelbahn oder Tischkicker ausgestattet. Beim Vogelhausbauen oder Löten in der Werkberufsschule erhielten die Jugendlichen ab 13 Jahren Einblicke in die mechanische Fertigung bzw. Elektrotechnik als wesentliche Säulen der gewerblichen Ausbildung bei KBA.

 

Freudestrahlend und voller Stolz nahmen die Kinder und Jugendliche ihre gebastelten Bilder und selbst hergestellten Mosaike und Werkstücke mit nach Hause und verabschiedeten sich mit einem „Tschüss, bis nächstes Jahr“ von den Betreuern.

Sonja Maader KBA
 

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