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Lückenschluss der Radachse 1

Pünktlich zur Eröffnung der Landesgartenschau werden der neue Rad- und Fußweg wie auch die neue Fahrbahn „Am Galgenberg“ in Richtung Innenstadt fertiggestellt sein. Die südliche Seite folgt bis Ende Mai.


Projekt- und Bauleiter Hans Reitzenstein (li.) und Sandra Kluit (re., beide Fachabteilung Tiefbau) und Tiefbau-Chef Jörg Roth (M.) sind sich sicher: „Bis zur Eröffnung der Landesgartenschau ist die nördliche Seite fertig.“
Projekt- und Bauleiter Hans Reitzenstein (li.) und Sandra Kluit (re., beide Fachabteilung Tiefbau) und Tiefbau-Chef Jörg Roth (M.) sind sich sicher: „Bis zur Eröffnung der Landesgartenschau ist die nördliche Seite fertig.“ (c) Claudia Lother


Die Sicherheits- und Sichtschutzwand, ursprünglich von den Amerikanern an der Grenze der Leighton Barracks errichtet, ist ab Wohnquartier I bis zur Kreuzung Am Hubland/Am Galgenberg komplett zurück gebaut worden. Auf der 500 Meter langen Ausbaustrecke werden beidseits etwa 50 Stadtbäume gepflanzt: Platanen, Ulmen, Ungarische Eichen und Silberlinden.

Die neue Strecke am Galgenberg bedeutet den Lückenschluss der Radachse 1, die vom Mainradweg in der Sanderau über das Hubland bis nach Gerbrunn führt. Mit diesem Bauabschnitt werden die Albert-Hoffa-Straße und die Simon-Breu-Straße für Radfahrer über einen Angebotsstreifen auf der Straße „Am Galgenberg“ verbunden. 


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