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Zukunft für das Mozart-Areal

Über die Zukunft des Mozart-Areals hat Oberbürgermeister Christian Schuchardt zusammen mit den städtischen Referenten und dem Vorstand der VR-Bank, Rainer Wiederer, sowie dem Präsidenten der Hochschule für Musik, Prof. Dr. Christoph Wünsch,  am Montagabend in der Turnhalle der alten Mozartschule informiert.

So wird das Hufeisen als zentrales Gebäude als Denkmal saniert und im Anschluss von der Hochschule für Musik als Erweiterung sowie von der Sing- und Musikschule und dem städtischen Mozartfestbüro genutzt. Der Zeitplan sieht in den beiden kommenden Jahren die Planung und Vergabe der Arbeiten, für 2020 den Baubeginn und 2022 die Übergabe des Gebäudes an die neuen Nutzer vor. „Diese Nutzungen für Kultur passen perfekt mit den Nutzungen in den Nachbargebäuden – hier entstehen große Synergieeffekte“, so Schuchardt zu den rund 60 anwesenden Interessierten. Durch die neuen Nutzungen in der Mozartschule wer-de das kulturelle Leben in Würzburg bereichert, sagte der städtische Kulturreferent Achim Könneke. Auch Stadtheimatpfleger Dr. Hans Steidle begrüßte die Planung und dass mit der geplanten Nutzung der Bürgerentscheid umgesetzt wurde.
Den Windmühlen-Flügel der alten Schule möchte die Stadt zusammen mit der VR-Bank entwickeln, wie Stadtkämmerer Robert Scheller erklärte. Dabei würde das Grundstück im Eigentum der Stadt bleiben und nur als Erbbaurecht der Bank übergeben. Das Gebäude werde denkmalgerecht saniert, sagte Rainer Wiederer für die VR-Bank zu. Die Klassenräume würden zu Büros umgebaut, die die VR-Bank vor allem für den eigenen Bedarf nutzen möchte. Gleichzeitig würden im Anbau des Gebäudes freie wie auch sozialgeförderte Wohnungen entstehen. In einem zweiten Bauabschnitt plant die VR-Bank auf ihrem eigenen Grundstück einen Neubau zu errichten. Zu diesem Zweck wird ein untergeordneter Teil des Grundstücks an die VR-Bank veräußert. 
Im Anschluss an die Präsentation nutzen die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich über Details der Planung zu informieren. Dabei ging es unter anderem um die Zukunft des Hatzfeldtschen Gartens und der übrigen Freiflächen, die zumindest teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich werden sollen, aber auch über die bisherigen Nutzungen sowie die Anbindung des Mozart-Areals.

MOZ-Areal-1
MOZ-Areal-1 Christian Weiß
Die Zukunftspläne für das Mozart-Areal standen im Mittelpunkt der Bürgerinformationsveranstaltung.

23. Oktober 2018


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