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Höchberger Straße erhält Bus- und Radfahrstreifen stadteinwärts

Die Markierungsarbeiten in der Höchberger Straße sind im ersten Straßenabschnitt abgeschlossen: Stadteinwärts wird ein Busfahrstreifen eingerichtet, der für den Radverkehr frei sein wird. Der Fachbereich Tiefbau und Verkehrswesen hatte dies in der letzten Sitzung des Planungs-, Umwelt- und Mobilitätsausschuss vorgeschlagen. Der Ausschuss folgte einstimmig dem Vorschlag der Verwaltung. Bis Ende der Sommerferien werden die Arbeiten umgesetzt sein und die komplette Radwegeführung vom Hexenbruchweg kommend neuorganisiert. Es werden Markierungen, aber auch Gehwegabsenkungen und der Einbau einer Mittelinsel vorgenommen. Die Baustelle wandert dazu sukzessive von unten nach oben. 

Der fertige Busfahrstreifen wird von der Einmündung Oberer Burgweg bis zur Wörthstraße geführt. Damit Radfahrende aus Höchberg auf den Busfahrstreifen gelangen, wird der Radverkehr an der Einmündung Hexenbruchweg auf den nördlichen Seitenbereich geleitet und auf einen Radstreifen geführt, die Querung der Fahrbahn wird mithilfe der neu zu erstellenden übergroßen Mittelinsel ermöglicht, die nach den Empfehlungen für Radverkehrsanlagen erstellt wird. 

Stadtauswärts fahrende Radfahrer werden weiterhin über die Route Spessartstraße – Gänsleinweg – Hexenbruchweg geführt, da sich auf der Höchberger Straße keine weitere adäquate Radverkehrsanlage mit Busfahrstreifen unterbringen ließe. Für den motorisierten Individualverkehr ergeben sich aufgrund der bestehenden überbreiten Fahrspuren in der Höchberger Straße keine Änderungen. 

Busspur (1 von 1)
Busspur (1 von 1)

Freie Fahrt für Busse und Radverkehr: Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Annette Messerer, Fachbereichsleiterin Tiefbau, an der neugeordneten Höchberger Straße. Hier ermöglicht eine Extraspur schnelleres Vorankommen bei Rückstau. Bild: Georg Wagenbrenner


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