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Ausstellung im Würzburger Rathaus: Gelebte Humanität in Lampedusa

Bis 21. Oktober zeigen die Katholische Hochschulgemeinde, das Würzburger Bündnis für Demokratie und Zivilcourage und der Asyl-AK Mehr als 16a die Wanderausstellung „Jenseits von Lampedusa – willkommen in Kalabrien“ im Würzburger Rathaus. Die Ausstellung wurde im Rahmen des Projekts „Topographien der Menschlichkeit“ erstellt und sucht bewusst nach Orten, an denen Menschen Mitmenschlichkeit konkret werden lassen.

Gelebte Humanität in Lampedusa - Ausstellung im Rathaus
Gelebte Humanität in Lampedusa - Ausstellung im Rathaus
v.li: Führung durch die Wanderausstellung „Jenseits von Lampedusa“: v.li: Christine Blum-Köhler (Integrationsbeauftragte Stadt Würzburg), Stefan Lutz-Simon (Würzburger Bündnis für Demokratie und Zivilcourage), Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Stephanie Böhm (Bündnis Zivilcourage), Burkard Hose (KHG), Katharina Wehinger, Lucas Wejda (beide Bündnis Zivilcourage). Foto (c): Claudia Lother
In Texten und Bildern geht es um die ärmste Region in Italien, die seit bald 30 Jahren Flüchtlinge aufnimmt und dies mit den wenigen zur Verfügung stehenden Mitteln tut. Die Menschen gehen klug, human und solidarisch an die täglichen Herausforderungen heran. Auf diese Weise trägt das arme Kalabrien entschlossen zu dem größten und wertvollsten Reichtum Europas bei: gelebter Humanität. Die Ausstellung wird gefördert von “Demokratie leben”. Die Ausstellung ist in zwei Teile gegliedert, in Geschichte und Menschenrechte und in Teil zwei berichtet sie konkret von den Dörfern in Kalabrien, die seit 30 Jahren Flüchtlinge aufnehmen.

Weitere Führungen finden statt am 15. Oktober, um 16 und 17 Uhr, aufgrund der Corona-Beschränkungen nur nach Anmeldung unter info@khg-wuerzburg.de.

Hinweise zum Besuch der Ausstellung

Bei Besuchen der Ausstellung ist das im Ausstellungsraum aushängende Hygienekonzept zwingend einzuhalten. Die Anzahl der Besucher, die sich gemeinsam auf der Ausstellungsfläche aufhalten, ist begrenzt auf acht Personen. Besucher haben die Maskenpflicht beim Besuch der Ausstellung, wie im gesamten Rathaus einzuhalten, ebenso gelten die 1,5-m-Abstandsregeln. Personen mit Kontakt zu Covid-19-Erkrankten in den letzten 14 Tagen und Personen mit unspezifischen Allgemeinsymptomen und respiratorischen Symptomen jeder Schwere sind vom Besuch der Ausstellung ausgeschlossen. Sollten Teilnehmer während des Besuchs Symptome entwickeln, haben diese umgehend die Ausstellung zu verlassen.

(08. Oktober 2020) 


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