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Befragung für Bürgerinnen und Bürger zum „Älterwerden“ in Würzburg ist gestartet

In diesen Tagen haben viele Würzburger*innen Post von der Stadtverwaltung erhalten.

Brief von der Stadt Würzburg
Brief von der Stadt Würzburg Foto: (c) Stadt Würzburg - Ugur Yurdagül

In den Briefunterlagen befindet sich ein Fragebogen, mit dem die Vorstellungen der Würzburger*innen zum Thema „Älterwerden“ erhoben werden. Die Aktion findet im Rahmen der Neuauflage des Seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes statt, das in interkommunaler Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis Würzburg erstellt wird. Die Ergebnisse der Bürgerbefragung fließen direkt in die Planungen für die Seniorenarbeit und die Pflegeversorgung in der Region Würzburg ein.

Ziel der Studie ist es, die konkreten Bedürfnisse und Erwartungen der „Generation 55 plus“ in Erfahrung zu bringen. Hierzu wurden in einer wissenschaftlichen Stichprobenziehung per Zufall und anonym  3600 Würzburger*innen ausgewählt, die mindestens 55 Jahre alt sind.
„Wir wollen gerne ganz direkt von den älteren Bürger*innen in unserer Stadt wissen, was sie sich zukünftig wünschen und brauchen“ erläutert Sozialreferentin Dr. Hülya Düber, „und haben uns deshalb ganz bewusst für diese aufwändige Fragebogenaktion entschieden.“
„Jede einzelne Antwort hilft uns dabei, die richtigen Maßnahmen zu planen und die Weichen für ein generationenfreundliches Miteinander in unserer Stadt  zu stellen. So können wir die Belange der älteren Bevölkerung in unserer Gesellschaft nachhaltig berücksichtigen“ ergänzt Thomas Stolzenberg als Leiter des zuständigen Fachbereiches Integration, Inklusion und Senioren im Sozialreferat der Stadt Würzburg.

Das sozialwissenschaftliche Institut BASIS wird im Auftrag der Stadt Würzburg die Bürgerbefragung auswerten und in das neue Seniorenpolitische Gesamtkonzept einarbeiten. Mit besonderem Interesse werden die Antworten zu Themen wie Versorgungsstrukturen im Stadtteil / Wohnquartier, Mobilität, nahräumliche Dienste und Angebote oder auch zu dem Wunsch nach und der Bereitschaft zu bürgerschaftlichem Engagement erwartet.
„Wir sagen schon jetzt einen herzliches Danke für das Ausfüllen des Fragebogens und die Rücksendung im vorfrankierten Umschlag an das wissenschaftliche Institut BASIS! Bei Fragen helfen wir im Sozialreferat gerne weiter“ bekräftigt Stolzenberg. 
„Es lohnt sich für uns alle, weil die Erkenntnisse dieser Bürgerbefragung  nicht nur in die Sozialpolitik der Stadt Würzburg sondern auch in viele weitere Stadtplanungsprozesse einfließen werden und deshalb von großer Bedeutung sind“ hebt die Sozialreferentin hervor.

Bei Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter*innen des 
Fachbereichs Integration, Inklusion und Senioren
Unter der E-Mailadresse:  fb-ininsen@stadt.wuerzburg bzw. unter 0931/37-3515 sehr gerne zur Verfügung.


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