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Stadt passt Konzept für Adventsmarkt an

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage und des Rahmens, den die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmeverordnung vorgibt, hat die Stadt Würzburg ihre Planung für den Adventsmarkt in diesem Jahr noch einmal geändert.

Advent

Nach der neuen Planung, die am Donnerstag im Bau- und Ordnungsausschuss den Mitgliedern des Stadtrates vorgestellt wurde, wird der alkoholfrei geplante Adventsmarkt von 80 auf 40 Stände reduziert. Davon vergibt die Stadt 36 Standplätze zur Hälfte an Handwerks- beziehungsweise Kunsthandwerksbetriebe. Ein Drittel der Stände wird Waren des alltäglichen Bedarfs führen, während jeweils nur zehn Prozent Imbiss- oder Süßwarenstände sein dürfen, die aber nur "to go" verkaufen und nichts zum Verzehr an Ort und Stelle anbieten können. Über die Belegung von vier weiteren Ständen entscheidet der Bayerische Landesverband der Marktkaufleute im Wochen- beziehungsweise Zwei-Wochen-Rhythmus. Diese vier Stände des Landesverbandes dürfen dann auch nach dem Weihnachtsmarkt weiter bis zum Februar betrieben werden, damit möglichst viele Marktkaufleute eine Gelegenheit zum Verkauf ihrer Waren erhalten.
Der Künstlerweihnachtsmarkt, der an Samstagen und Sonntagen im Eingangsbereich des Rathauses und in der Behr-Halle geplant war, und auch die Kinderfahrgeschäfte müssen leider entfallen genauso wie der angedachte Würzburger Winterwald am Paradeplatz mit seinem gastronomischen Angeboten. Bei letzterem würde es sich nach der Infektionsschutzmaßnahmeverordnung um eine Unterhaltungsveranstaltung handelt, die derzeit nicht erlaubt sind.


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