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Förderung der freiberuflichen Hebammen in Stadt und Landkreis Würzburg - Antragsfrist endet in wenigen Tagen

Freiberufliche Hebammen in Stadt und Landkreis Würzburg haben im Rahmen des Zukunftsprogramms Geburtshilfe noch bis zum 04. Januar 2021 die Möglichkeit, Fördermittel für ihre Tätigkeit in der Nachsorge zu beantragen.

Foto: Neugeborenes Kind
Foto: Neugeborenes Kind (C)purplequeue/Shotshop.com
Förderfähig im Jahr 2020 ist die Mitarbeit am Wochenbettstützpunkt sowie die Übernahme von mind. 10 Wochenbettbetreuungen in Stadt und Landkreis Würzburg. Möglich wird dies durch das Förderprogramm „Geburtshilfe in Bayern“, dass die Stadt Würzburg gemeinsam mit dem Landkreis Würzburg erfolgreich beantragt hat. Ziel des Programmes ist es, die geburtshilfliche Hebammenversorgung sowie die Wochenbettbetreuung durch Hebammen auf lokaler Ebene zu stärken und zu sichern.

Im Rahmen des Förderprogramms haben die freiberuflichen Hebammen Anfang des Jahres einen Wochenbettstützpunkt am Universitätsklinikum Würzburg eingerichtet, um Eltern zu unterstützen, die keine Hebamme für die Wochenbettbetreuung gefunden haben oder deren Hebamme keine Kapazitäten für eine Betreuung hat (Terminvereinbarungen unter Tel. 0931 201-25189). Im Förderjahr 2020 werden neben den freiberuflichen Hebammen auch die Geburtskliniken am Universitätsklinikum Würzburg und am Klinikum Würzburg Mitte sowie das mainGeburtshaus unterstützt. Das Zukunftsprogramm Geburtshilfe läuft noch bis Ende des Jahres 2022.

Das Antragsformular zur Hebammenförderung ist online unter www.wuerzburg.de/foerderprogramm-geburtshilfeexterner Link abrufbar. Anträge können bis zum 04.01.2021 im Aktivbüro der Stadt Würzburg (Telefon: 0931 37 3468) gestellt werden.


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