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„Ein Christ kann kein Antisemit sein!“

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden in ganz Deutschland Tausende von Geschäften und Wohnungen demoliert und Hunderte von Synagogen und Gebetshäusern zerstört. Unzählige Menschen wurden bedroht, misshandelt, ermordet oder in den Suizid getrieben, fast 30.000 wurden unschuldig verhaftet. Insgesamt verloren deutschlandweit mehr als 1300 Menschen im Gefolge der Ausschreitungen ihr Leben. Auch in Würzburg forderte die Pogromnacht drei Todesopfer.
Diesen Verbrechen der Pogromnacht von 1938 gedachten am Donnerstagabend am Ort der ehemaligen jüdischen Synagoge Würzburger rund 100 Würzburgerinnen und Würzburger zusammen mit dem Präsidenten des Zentralrates der Juden Dr. Josef Schuster, Kardinal Reinhard Marx, Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer und Oberbürgermeister Christian Schuchardt.

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