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Corona-Informationen - Aktuelle Meldungen in chronologischer Übersicht

In folgendem Artikel finden Sie alle Pressemitteilungen rund um das Thema Corona. Der Bereich wird fortlaufend aktualisiert.

Impfangebote:
Eine Übersicht der Impfangebote in Stadt und Landkreis Würzburg finden Sie >>>externer Link

Informationen: 
Aktuelle Regelungen, Teststationen und weitere Kennzahlen finden Sie hier >>>
externer Link


Erweiterte Öffnungszeiten des Testzentrums für Stadt und Landkreis Würzburg am Hublandplatz im Juni
 
Nach dem erfolgreichen Umzug des Testzentrums von der Talavera an den Hublandplatz, wird das Testzentrum ab dem 1. Juni seine Öffnungszeiten erweitern. Das Testzentrum wird im Juni wie folgt in Betrieb sein:
 
Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr
Sonntag von 10 bis 17 Uhr
 
Samstags und an den Feiertagen Pfingstmontag und Fronleichnam ist das Testzentrum im Juni geschlossen.
 
Am Testzentrum werden auch weiterhin sowohl kostenlose PCR-Testungen für Bürgerinnen und Bürger mit entsprechender Anspruchsberechtigung (bspw. nach positivem Selbsttest), als auch kostenlose Testungen für alle mittels Antigen-Schnelltest (sog. "Bürgertestungen") angeboten. Zu gewissen Zeiten steht außerdem weiterhin ärztliches Personal für die Abstrichnahme bei Kindern und Personen mit besonderen Bedürfnissen bereit. Diese Zeiten sind von 17-19 Uhr an Werktagen und von 10-13 Uhr an den Sonntagen.
 
Testungen ohne Termin sind jederzeit möglich. Die Möglichkeit einer Terminanmeldung besteht dennoch, da diese bei der PCR-Testung gleichzeitig die Registrierung beim Labor darstellt und den Bürgerinnenund Bürgern ermöglicht, ihre Daten bereits zu Hause zu hinterlegen, sodass der Ablauf vor Ort beschleunigt wird. Weitere Informationen erhalten Sie hierzu unter www.testzentrum-wuerzburg.deexterner Link oder unter der 0931 8000 828 (Mo-Fr 8 -18 Uhr). Am Testzentrum stehen in unmittelbarer Nähe extra ausgewiesene Parkplätze für Probandinnen und Probanden zur Verfügung.

(30.05.2022)


Testzentrum wird ans Hubland verlegt

Aufgrund des Kiliani Volksfestes wird das Testzentrums Talavera auf den Hublandplatz in der Rottendorfer Straße neben dem Cube verlegt. Dort nimmt das Testzentrum am kommenden Montag, 23. Mai, den Betrieb auf. Geöffnet wird das Testzentrum Montag bis Freitag jeweils von 12 bis 19 Uhr und sonntags von 10 bis 17 Uhr sein. 
Testung für Kinder & Menschen mit besonderen Bedürfnissen finden jeweils von Montag bis Freitag von 17 bis 19 Uhr und Sonntag von 10 bis 13 Uhr statt. Am Hubland wird jedoch nur eine „Fußstrecke“ angeboten, die Autostrecke entfällt.

Das „neue“ Testzentrum am Hubland hat auch an Christi Himmelfahrt am kommenden Donnerstag, 26. Mai, von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Testungen ohne Termin sind jederzeit möglich. Die Möglichkeit einer Terminanmeldung bleibt weiterhin bestehen, da diese bei PCR-Test gleichzeitig die Registrierung beim Labor darstellt und den Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, ihre Daten bereits zu Hause zu hinterlegen. 

Weitere Testungsmöglichkeiten in Würzburg und Umgebung sind unter der Webadresse www.landkreis-wuerzburg.de/Coronavirus/Testzentrenexterner Link zu finden.

(20.05.2022)


Posthalle und Arkaden: Neue Öffnungszeiten und sonntags keine Impfungen mehr

Aufgrund der rückläufigen Nachfrage nach Corona-Impfungen und der geringen Auslastung der Impfzentren finden ab 22. Mai 2022 in den Rathaus-Arkaden sonntags keine Impfungen mehr statt. Außerdem bleibt das Impfzentrum an der Posthalle ab 23. Mai 2022 dienstags und donnerstags geschlossen.

Die Öffnungszeiten ab 23. Mai:
Arkaden am Rathaus, Beim Grafeneckart 2: Dienstag und Donnerstag 10:00 - 17:00 Uhr, Samstag 10:00 - 16:00 Uhr
Postgebäude am Bahnhof, Bahnhofsplatz 2: Montag, 10:00 - 16:00 Uhr, Mittwoch, 10:00 - 16:00 Uhr, Freitag, 12:00 - 19:00 Uhr

(16.05.2022)


Zweite Booster-Impfung in Impfzentren von Stadt und Landkreis Würzburg möglich! Der Ärztliche Leiter Dr. Pannenbecker empfiehlt die 2. Auffrischungsimpfung.

„Auch wenn die Inzidenzzahlen langsam zurückgehen, wird die Ansteckungswahrscheinlichkeit für den einzelnen mit dem Coronavirus noch längere Zeit hoch bleiben.
Die derzeit vorherrschende Omikron-Variante des Coronavirus ist ansteckender und kann das Immunsystem teilweise umgehen (sogenannte Escape Mutante).

Um nicht zu riskieren, einen schweren Verlauf bei einer Infektion mit der Omikron-Variante des Coronavirus zu erleiden, ist eine 2. Auffrischungsimpfung nach den Vorgaben der Ständigen Impfkommission besonders den Mitbürgerinnen und Mitbürgern ab dem 70. Lebensjahr nachdrücklich zu empfehlen, ebenso Bewohnern und Bewohnerinnen in Einrichtungen der Pflege mit schweren internistischen Grunderkrankungen. Die Empfehlung gilt auch für die besonders gefährdeten Menschen mit Immunschwäche ab dem Alter von 5 Jahren. Diese Auffrischungsimpfung soll mit einem Mindestabstand von der ersten Auffrischungsimpfung von 3 Monaten erfolgen.

Für Mitarbeiter Im Gesundheitswesen und in den Pflegeeinrichtungen beträgt der Abstand zwischen den beiden Auffrischungsimpfungen mindestens 6 Monate.
Für die zweite Auffrischungsimpfung ist ein mRNA-Impfstoff vorgesehen“, so Dr. Jürgen Pannenbecker, Leitender Impfarzt der Impfzentren der Stadt und des Landkreises Würzburg.
Impfung mit und ohne Termin möglich

Termine können über die bayernweite Software www.impfzentren.bayern gebucht werden, alternativ kann dies auch über die Impfhotline 0931 49738230 (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr besetzt) erfolgen.

Die Impfzentren können jedoch auch ohne Termine aufgesucht werden.


Impfzentrum nun im Post-Hochhaus

Zentraler könnten die Impfangebote in Würzburg kaum platziert sein. Am 1. März ging im Post-Hochhaus - unweit des Hauptbahnhofs - das neue städtische Impfzentrum an den Start und löste somit den Übergangsstandort am Handelshof in Lengfeld ab.

Impfzentrum
Impfzentrum (c) Georg Wagenbrenner / Stadt Würzburg
Impfkampagne wird im Posthochhaus fortgesetzt: Im Post-Hochhaus, unweit des Würzburger Hauptbahnhofs, wurde nun das neue Impfzentrum der Stadt eingerichtet. Ecolog-Verwaltungsleiter Marc Muls, Kommunalreferent Wolfgang Kleiner, Ärztin Dr. Katharina Schweinfurth, Projektleiter Thomas Kühner und Dr. Jürgen Pannenbecker, der Ärztliche Leiter für die Impfzentren in Stadt und Landkreis Würzburg (von links) informierten vor Ort.

Von Montag bis Donnerstag zwischen 10 und 16 Uhr sowie freitags von 12 bis 19 Uhr können hier täglich rund 500 Impfungen erfolgen. Diese Öffnungszeiten können sich je nach Lage verändern. Kommunalreferent Wolfgang Kleiner betonte, wie unkompliziert das Impfen ablaufen kann: „Es braucht keine Terminvereinbarung vorab. Ende dieser Woche wird zudem der neue Impfstoff Nuvaxovid das Angebot ergänzen. Alle BürgerInnen sind herzlich willkommen und aufgerufen Ihren Beitrag zur Pandemiebekämpfung zu leisten.“

Bei einem Pressetermin vor Ort dankte Kleiner den vielen Partnern, die in den vergangenen Monaten halfen, die Impfstrategie immer wieder den veränderten Bedürfnissen anzupassen: Auf der Talavera halfen zunächst die Hilfsdienste. Nun kommt erneut die Firma Ecolog zum Einsatz. Bei der räumlichen Ausgestaltung des Impfzentrums im ersten Stockwerk des Hochhauses konnte man zudem erneut auf die Messe-Spezialisten AFAG zählen. Es entstand ein Zentrum mit großzügigen Wartebereichen ohne „Begegnungsverkehr“.

Dr. Jürgen Pannenbecker appellierte: „Auch wenn aktuell andere dramatische Schlagzeilen die Nachrichtenlage bestimmen. Wir brauchen bei der Corona-Bekämpfung noch einen langen Atem und wir können wirklich dankbar für dieses kostenlose Impfangebot sein – gerade auch im weltweiten Vergleich.“

Das Zentrum mit vier Impfkabinen wird weiterhin ergänzt durch das Angebot des Landkreises in Giebelstadt, mobile Teams in Stadt und Landkreis, Impfungen bei den Hausärzten oder auch die Impfsprechstunde am Wochenende in den Rathaus-Arkaden.

Weitere Infos: http://www.stadt-land-wue.de/corona-impfungenexterner Link

01.03.2022


Auslaufen der Allgemeinverfügung zur Anordnung von Beschränkungen für nicht angezeigte öffentliche Versammlungen im Zusammenhang mit Protesten gegen Corona-Schutzmaßnahmen

Die Stadt Würzburg hat seit Dezember 2021 durch eine Allgemeinverfügung Beschränkungen für nicht angezeigte öffentliche Versammlungen im Zusammenhang mit Protesten gegen Corona-Schutzmaßnahmen angeordnet. Bei nicht angezeigten Versammlungen im Zusammenhang mit Protesten gegen Corona-Maßnahmen mussten Versammlungsteilnehmer z. B. einen Mindestabstand von 1,5 m einhalten, wurden zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtet und solche nicht angezeigten Versammlungen – umgangssprachlich gelegentlich als „Spaziergänge“ bezeichnet – mussten stets stationär bzw. ortsfest, also ohne Aufzug stattfinden. Verstöße gegen diese Beschränkungen stellten so für alle Teilnehmer Ordnungswidrigkeiten dar. Aufgrund dokumentierter Vorfälle, anonymer Aufrufe und der Erkenntnislage bei der Polizei und dem Ordnungsamt musste diese Allgemeinverfügung insgesamt 6 Verlängerungen erfahren.

Nach den Erkenntnissen des Ordnungsamtes und der Polizei gab es in den vergangenen 7 Tagen keine entsprechenden Verstöße. Aktuelle Ankündigungen oder Aufrufe, nicht angezeigte Versammlungen durchzuführen, sind nicht bekannt. Vielmehr liegen aktuell ordnungsgemäße Anzeigen von geplanten Versammlungen in den nächsten Tagen vor, die individuell versammlungsrechtlich und infektionsschutzrechtlich beurteilt und mit Beschränkungen versehen werden. Daher ist aus Rechtsgründen aktuell die Allgemeinverfügung nicht zu verlängern gewesen.
Sollte es zu neueren Erkenntnissen kommen, behält sich die Stadt Würzburg vor, unmittelbar wieder eine entsprechende Allgemeinverfügung mit Beschränkungen tagesaktuell zu erlassen.
In diesem Zusammenhang weist die Stadt Würzburg darauf hin, dass grundsätzlich jede Versammlung vorher anzuzeigen ist. Für Standardversammlung gilt, dass diese 48 Stunden vor der Bekanntgabe durch den Veranstalter der Versammlung bei der Stadt anzuzeigen ist. Sofern im Einzelfall eine so genannte Eilversammlung vorliegt, ist diese – bei verkürzter Frist – spätestens mit der Bekanntgabe durch den Veranstalter bei der Stadt Würzburg oder der Polizei anzuzeigen. Die Anzeigepflicht einer Versammlung entfällt also nur in wenigen, eng begrenzten Ausnahmefällen, namentlich dann, wenn sich die Versammlung aus einem unmittelbaren Anlass ungeplant und ohne Veranstalter entwickelt („Spontanversammlungen“). Das Unterlassen der entsprechenden Anzeige ist für den Veranstalter und für den Versammlungsleiter per Gesetz eine Ordnungswidrigkeit.

16.02.2022


Allgemeinverfügung zur Beschränkung von nicht angezeigten Versammlungen wird verlängert

Die Allgemeinverfügung der Stadt Würzburg zur Anordnung von Beschränkungen für nicht angezeigte öffentliche Versammlungen im Zusammenhang mit Protesten gegen Corona-Schutzmaßnahmen wird bis zum 09.02.2022 verlängert.

Die Begründung finden Sie in der anhängenden Verlängerung der Allgemeinverfügung.

5. Verlängerung AV für nicht angezeigte Versammlungen bis 09.02.2022, 134 KB

(02.02.2022)


Verlängerung der Allgemeinverfügung zur Anordnung von Beschränkungen für nicht angezeigte öffentliche Versammlungen

Die Stadt Würzburg verlängert erneut die Allgemeinverfügung zur Beschränkung von nicht angezeigten Versammlungen der sogenannten "Querdenker" bis zum 02. Februar 2022. Die entsprechende Allgemeinverfügung finden Sie angehängt.

4. Verlängerung der Allgemeinverfügung für nicht angezeigte Versammlungen bis 02.02.2022 4. Verlängerung der Allgemeinverfügung für nicht angezeigte Versammlungen bis 02.02.2022, 133 KB

Allgemeinverfügung zu öffentlichen Versammlungen verlängert

Die Allgemeinverfügung der Stadt Würzburg zur Anordnung von Beschränkungen für nicht angezeigte öffentliche Versammlungen im Zusammenhang mit Protesten gegen Corona-Schutzmaßnahmen wird bis zum 02.02.2022 verlängert.

4. Verlängerung der Allgemeinverfügung für nicht angezeigte Versammlungen bis 02.02.2022, 133 KB

(26.01.2022)


Allgemeinverfügung zum Konsum- und Abgabeverbot von Alkohol wird verlängert

Die Allgemeinverfügung der Stadt Würzburg zum Konsum- und Abgabeverbot von Alkohol im Innenstadtbereich "Bischofshut" (mit Sanderstraße und Alte Mainbrücke) musste wegen der aktuell stark steigenden Zahlen an Corona-positiven Fällen im Stadtgebiet nochmals um 2 Wochen verlängert werden, namentlich bis zum 9. Februar 2022.

4. Allgemeinverfügung zur Änderung der Allgemeinverfügung zum Konsum- und Abgabeverbot von Alkohol 4. Allgemeinverfügung zur Änderung der Allgemeinverfügung zum Konsum- und Abgabeverbot von Alkohol, 227 KB
Anlage zur Allgemeinverfügung vom 25.11.2021_Lageplan Anlage zur Allgemeinverfügung vom 25.11.2021_Lageplan, 994 KB

Verlängerung der Allgemeinverfügung zur Beschränkung von nicht angezeigten Versammlungen bis zum 26.01.2022 

Die Stadt Würzburg verlängert erneut die Allgemeinverfügung zur Beschränkung von nicht angezeigten Versammlungen der sogenannten "Querdenker" vom 30.12.2021 bis zum 26. Januar 2022. Die entsprechende Allgemeinverfügung finden Sie angehängt.

3. Verlängerung der Allgemeinverfügung für nicht angezeigte Versammlungen bis 26.01.2022 3. Verlängerung der Allgemeinverfügung für nicht angezeigte Versammlungen bis 26.01.2022, 105 KB

Verlängerung der Allgemeinverfügung zur Beschränkung von nicht angezeigten Versammlungen

Die Stadt Würzburg verlängert erneut die Allgemeinverfügung zur Beschränkung von nicht angezeigten Versammlungen der sogenannten "Querdenker" vom 12.01.2022 bis zum 19. Januar 2022.

2. Verlängerung der Allgemeinverfügung für nicht angezeigte Versammlungen bis 19.01.2022 2. Verlängerung der Allgemeinverfügung für nicht angezeigte Versammlungen bis 19.01.2022, 109 KB

(12.01.2022) 


Allgemeinverfügung zum Konsum- und Abgabeverbot von Alkohol wird verlängert
Die Stadt Würzburg verlängert die Allgemeinverfügung zum Konsum- und Abgabeverbot von Alkohol im Bereich des „Kleinen Bischofshuts“ in der Innenstadt, in der Sanderstraße und Alten Mainbrücke bis 26. Januar 2022. Die Verfügung, der Sie auch die Begründung entnehmen können, finden Sie anbei, außerdem den Lageplan des kleinen Bischofshuts.
0112 3. AV zur Änderung der AV zum Konsum- und Abgabeverbot von Alkohol, 222 KB
0112 3. AV Kleiner Bischofshut, 994 KB

(12.01.2022)


Impftermine an Silvester

Das Impfzentrum "Am Handelshof" hat am 31.12.2021 (Silvester) von 10.00 - 15.30 Uhr sowie am 01.01.2022 (Neujahr) und 02.01.2022 jeweils von 14.00 Uhr - bis 18.00 Uhr geöffnet. Außerdem ist das Impfzentrum auch noch am Donnerstag, 30.12.2021 bis 22.00 Uhr geöffnet. Vorsprachen sind mit Ausnahme von Erst- und Zweitimpfungen nur mit Termin möglich. 
An der Rathausarkaden werden ab 29.12.2021 auch Termine für Auffrischungsimpfungen angeboten.

(30.12.2021)


Was ist an Silvester verboten, was ist erlaubt?

Der zweite Jahreswechsel in Pandemie-Zeiten steht unmittelbar bevor und das neue Jahr wird wohl wieder ohne große Party und ohne großes Feuerwerk begrüßt. Hier sind die in Würzburg geltenden Regelungen zu Silvester im Überblick: https://www.wuerzburg.de/533850

(29.12.2021)


Aktuelle Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung

Das Impfteam am Gesundheitsamt informiert über den aktuellen Stand der Corona-Schutzimpfungen:

Impftermine für Erwachsene in den Impfzentren

Impftermine für Erwachsene werden laufend freigeschaltet.

Impfzentren am 6. Januar 2022 geöffnet

Die beiden Impfzentren in der Margarethenhalle Margetshöchheim und Am Handelshof in Würzburg sind am Dreikönigstag in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Weitere Impftermine für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren

Aktuell sind alle Termine für Kinderimpfungen bis Jahresende bereits vergeben. Mit den bereits vereinbarten Zweitimpfungen wurden rund 1.000 Impfdosen an die Altersgruppe der Fünf- bis Elfjährigen abgegeben.

Für die Woche nach den Weihnachtsferien steht die Lieferzusage für Impfstoff noch aus. Sobald diese vorliegt, werden neue Termine freigeschaltet und bekanntgegeben.

Zweittermine der Kinderimpfungen am 20. und 24. Januar 2022 – Ort hat sich geändert

Die Zweitimpfungen am 20. bzw. 24. Januar 2022 finden nun doch im Impfzentrum in der Margarethenhalle Margetshöchheim statt. Dies betrifft die rund 150 Kinder, die ihre Erstimpfung am 20. bzw. 27. Dezember 2021 ebenfalls in Margetshöchheim erhalten haben.

Wegen einer anderweitigen Belegung der Margarethenhalle wurden bei der Erstimpfung die Termine für die Zweitimpfungen in der Impfpraxis in Kürnach vereinbart. Die Veranstaltung in Margetshöchheim wurde jedoch zwischenzeitlich abgesagt, so dass die Zweitimpfungen in der Margarethenhalle stattfinden können.

Die betroffene Personengruppe wird vom Landratsamt Würzburg kontaktiert.

Kinderimpftermine künftig auch online buchen

Im Landratsamt laufen die Vorbereitungen für eine Online-Buchung der Kinderimpftermine. Bislang sind diese ausschließlich über das Bürgertelefon von Stadt und Landkreis Würzburg zu buchen, da die bayernweite Software BayIMCO eine Online-Buchung nicht zulässt. Nun wird an einer regionalen Lösung gearbeitet, um den Eltern die Buchung der Impftermine für ihre Kinder digital zu ermöglichen.

(28.12.2021)


Alkoholverbot wird bis 30. Dezember verlängert

Die Stadt Würzburg verlängert die Allgemeinverfügung vom 25. November zum Konsum- und Abgabeverbot von Alkohol bis zunächst 30. Dezember 2021. Es besteht damit weiterhin im „Kleinen Bischofshut“, auf der Alten Mainbrücke und in der Sanderstraße ein Konsumverbot von Alkohol. Parallel dazu gilt das Alkoholabgabeverbot für Heißgetränke (zB. Glühwein), das sich auf das Infektionsschutzgesetzt stützt, räumlich und zeitlich dem Konsumverbot entsprechend.
Zur Begründung wird vollumfänglich auf die Begründung der „Allgemeinverfügung der Stadt Würzburg vom 25.11.2021 zum Konsum- und Abgabeverbot von Alkohol“ Bezug genommen und verwiesen.
1215 AV Alkoholverbot, 91 KB

(15.12.2021)


Kinderimpfungen in Stadt und Landkreis Würzburg starten - Erste Termine können telefonisch gebucht werden

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat den Impfstoff von Biontech für Mädchen und Jungen ab 5 Jahren zugelassen. Die Ständige Impfkommission hat sich dafür ausgesprochen, Kinder bis elf Jahre nur dann immunisieren zu lassen, wenn sie vorerkrankt sind oder engen Kontakt zu Risikopatienten haben. 

Auf Wunsch der Eltern können jedoch auch gesunde Kinder nach ärztlicher Aufklärung geimpft werden.

Drei Tage nach diesen Informationen stehen nun bereits die ersten Impfmöglichkeiten für Kinder in Stadt und Landkreis Würzburg nun fest, unabhängig von den Impfungen bei Kinderärzten:

16. und 21. Dezember 2021 jeweils von 11 bis 18 Uhr
Felix-Fechenbach-Haus, Gutenbergstraße 11, Würzburg-Grombühl

17. und 20. Dezember 2021 jeweils von 11 bis 18 Uhr
Impfzentrum Margarethenhalle, Erlabrunner Straße 49, Margetshöchheim

An sämtliche Impfterminen sind ausschließlich Kinderärzte und –ärztinnen vor Ort, um zu beraten und auch Impfungen durchzuführen. Die Zeiträume pro Impfung werden dabei entsprechend großzügig gestaltet, um dem erwarteten Beratungsaufwand gerecht werden zu können.

Telefonische Terminvereinbarung erforderlich
Für die Kinderimpfungen ist eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Diese erfolgt ausschließlich über das Bürgertelefon von Stadt und Landkreis Würzburg. 

Montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr können unter der Telefonnummer 0931 8003-5100 Termine für Kinderimpfungen vereinbart werden.

Weitere Impftermine für Kinder sind in Planung und werden rechtzeitig veröffentlicht.

(14.12.2021)


Samstags boostern ohne Termin

Über 4000 Impfungen an einem Tag, davon alleine rund 3400 Auffrischungsimp-fungen: Am gestrigen Mittwoch herrschte in den Impfzentren wie auch in den Kliniken und Praxen in Stadt und Landkreis Würzburg Hochbetrieb. Somit sind jetzt insgesamt 21,1 Prozent der Menschen geboostert (in absoluten Zahlen 61.189 Auffrischungsimpfungen), während die Impfquote bei der 2. Impfung bei 73, 8 Prozent (ab-solut 213.834) liegt.

Damit die Impfkampagne mit voller Kraft weiter geht, bieten Stadt und Landkreis Würzburg an den beiden kommenden Adventswochenenden 11./12. Dezember und 18./19. Dezember 2021 Coronaschutzimpfungen im Impfzentrum Am Handelshof in Lengfeld (vorher Praktiker) an.

Um spontane Impfungen zu ermöglichen, ist am kommenden Samstag, 11. Dezem-ber, zwischen 12 Uhr und 16 Uhr auch für Boosterimpfungen kein Termin nötig.

Ansonsten sind Terminbuchungen für Boosterimpfungen notwendig, entweder über die bayernweite Plattform https://impfzentren.bayern/externer Link. Erst- und Zweitimpflinge kön-nen ohne Anmeldung vorbeikommen. Geimpft wird vorwiegend der Impfstoff Mo-derna (bei Personen über 30 Jahren). Möglich gemacht hat dieses zusätzliche Advents-Impfangebot eine Kooperation von Stadt und Landkreis Würzburg mit der Bietergemeinschaft der Hilfsorganisationen, bestehend aus BRK, Johannitern, Maltesern und DLRG. Diese haben auch am ver-gangenen Adventswochenende das Impfzentrum Margetshöchheim organisiert. Alle Impfstandorte und Impfmöglichkeiten (auch ohne Termin) sind auf www.stadt-land-wue.deexterner Link veröffentlicht.

(10.12.2021)


Zusätzliches Impfangebot am 3. und 4. Adventswochenende am Handelshof

Stadt und Landkreis Würzburg bieten an den beiden kommenden Adventswochenenden 11./12. Dezember und 18./19. Dezember 2021 (jeweils von 8 bis 22 Uhr) Coronaschutzimpfungen im Impfzentrum Am Handelshof in Lengfeld (vorher Praktiker) an. Terminbuchungen sind für Boosterimpfungen notwendig, entweder über die bayernweite Plattform https://impfzentren.bayern/externer Link oder telefonisch über die Terminhotline des Vertragspartners ecocare unter 09 31/49 73 82 30 (Mo-Fr 8-16 Uhr). Erst- und Zweitimpflinge können ohne Anmeldung vorbeikommen. Geimpft wird vorwiegend der Impfstoff Moderna (bei Personen über 30 Jahren).
 
Möglich gemacht hat dieses zusätzliche Advents-Impfangebot eine Kooperation von Stadt und Landkreis Würzburg mit der Bietergemeinschaft der Hilfsorganisationen, bestehend aus BRK, Johannitern, Maltesern und DLRG. Diese haben auch am vergangenen Adventswochenende das Impfzentrum Margetshöchheim organisiert.
 
„Wir sind allen Beteiligten sehr dankbar für ihr Engagement, den Impfmotor auf Hochtouren zu bringen, trotz aller bekannten Schwierigkeiten mit dem Turbo“, danken Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Landrat Thomas Eberth den vereinten Kräften. Beide appellieren an die Bevölkerung: „Wir möchten es den Bürgerinnen und Bürgern sehr ans Herz legen, sich impfen zu lassen. Jede Impfung – egal ob Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung - hilft im Kampf gegen das Virus. Und jede Impfung ist ein weiterer Baustein, diese für uns alle belastende Situation möglichst bald hinter uns zu lassen. Sie haben es selbst in der Hand: Lassen Sie sich bitte impfen.“

Alle Impfstandorte und Impfmöglichkeiten (auch ohne Termin) sind auf www.stadt-land-wue.deexterner Link veröffentlicht.

(07.12.2021)


„3G“-Zugangsregelung für alle städtischen Dienstgebäude

Ab Montag, 6. Dezember 2021, gilt für den Zutritt in das Würzburger Rathaus wie auch die Außenstellen der Stadtverwaltung kontaktarmer Dienstbetrieb und die 3G-Zugangsregel (geimpft, genesen, getestet).

Die 3G-Regelung gilt bereits für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung wie auch Stadtratsmitglieder,und wird nun auf Besucherinnen und Besucher ausgeweitet.

An allen Verwaltungsgebäuden der Stadtverwaltung wird der Zugang damit nicht mehr uneingeschränkt möglich sein. Grundsätzlich wird darum gebeten, im Vorfeld zu klären, ob sich das Bürgeranliegen telefonisch oder schriftlich per Post oder E-Mail klären lässt. Sollte dies nicht der Fall sein, können Termine vereinbart werden. Die Verwaltung ist erreichbar über die Telefonnummer 09 31/37-0, die Mailadresse info@stadt.wuerzburg.de. Termine im Bürgerbüro können weiterhin über die Online-Terminvergabe www.wuerzburg.de/termineexterner Link abgestimmt werden. Für weitere Anliegen, die das Bürgerbüro betreffen stehen folgende Kontakte zur Verfügung: 09 31/37 20 00 beziehungsweise buergerbuero@stadt.wuerzburg.de.

Im Rathaus wird aufgrund der hohen Besucherfrequenz ein zentraler Eingang am Vierröhrenbrunnen für Besucherinnen und Besucher wie auch Beschäftigte geöffnet. Hier gilt wie bisher auch die Einbahnstraßenregelung mit Ausgang über die Rückermainstraße. Die Überprüfung der Einhaltung der 3G-Regeln findet im Rathaus am Eingang Vierröhrenbrunnen an einem Service-Punkt statt. An allen anderen Gebäuden übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dienststellen, mit denen die Termine vereinbart wurden, bei Einlass die Zugangskontrollen. 

Besucherinnen und Besucher müssen für den Zutritt in die städtischen Gebäude einen Nachweis vorlegen: ihr Impfdokument, den Nachweis einer Corona-Genesung innerhalb der letzten sechs Monate oder den zertifizierten Nachweis eines negativen Antigen-Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden) bzw. eines PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden). Es findet keine Speicherung der Daten statt. Darüber hinaus gilt innerhalb der städtischen Dienstgebäude für Besucherinnen und Besucher die FFP2-Maskenpflicht. 

Aufgrund der hohen Infektionszahlen legt der Oberbürgermeister der Stadt Würzburg, Christian Schuchardt, der Bevölkerung nahe, den Austausch mit den Dienststellen telefonisch und elektronisch zu suchen: „Wir bitten um Verständnis für diese Einschränkung. Aber zur Sicherheit aller haben wir uns erneut für den kontaktarmen Dienstbetrieb entscheiden müssen. Die Infektionszahlen sind weitaus höher als im letzten Winter und wir alle müssen Anstrengungen unternehmen, um diese harte, vierte Welle zu brechen.“ 

(02.12.2021)


Allgemeinverfügung Alkoholkonsumverbot & Alkoholabgabeverbot

Das sich aus der BayIfSMV ergebende (ganztägige) Konsumverbot von Alkohol auf den öffentlichen Verkehrsflächen wurde durch die beigefügte Allgemeinverfügung definiert und in Kraft gesetzt. Es besteht daher ab diesem Freitag im so genannten „Kleinen Bischofshut“ zuzüglich Alter Mainbrücke und Sanderstraße ein Konsumverbot von Alkohol und zwar befristet bis zum 15.12.2021. Einen genauen Lageplan können Sie der Anlage entnehmen, die Bestandteil der Allgemeinverfügung ist. Parallel dazu wurde auch ein Alkoholabgabeverbot für Heißgetränke (Glühwein etc.) ausgesprochen, das sich auf das Infektionsschutzgesetz stützt. Räumliche und zeitliche Gültigkeit wie beim Konsumverbot.

Allgemeinverfügung_25.11.2021 Allgemeinverfügung_25.11.2021, 157 KB
Anlage zur Allgemeinverfügung vom 25.11.2021_Lageplan Anlage zur Allgemeinverfügung vom 25.11.2021_Lageplan, 994 KB

25.11.2021


Gemäß der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung: Auch das Stadtgebiet Würzburg ist nun formal "Corona-Hotspot" 

Die formale Festlegung eines "Corona-Hotspots" erfolgt nach der aktuellen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) an Hand zweier Kriterien, die nun auch für Würzburg eingetreten sind: Ist einerseits die Belegung der im Leitstellenbereich der Integrierten Leitstelle Würzburg verfügbaren Intensivbetten nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters bei mindestens 80 % und andererseits die vom Robert Koch-Institut veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz über dem Wert von 300, wird dies als Feststellung amtlich bekannt gemacht. Heute sind beide Kriterien erstmals gemeinsam erfüllt: Die Inzidenz liegt bei 301,7 und die Belegung der Intensivbetten bei 91,02 %.

Die formale Feststellung als „regionaler Hotspot“ hat tagesaktuell keine weitere Rechtsänderung oder Änderung der Schutzmaßnahmen zur Folge, weil bayernweit bereits die Stufe "ROT" im Sinne des § 17 der 14. BayIfSMV Anwendung finden, was an der landesweit stark erhöhte Intensivbettenbelegung liegt. Eine aktuelle Fassung der 14. BayIfSMV ist im Internet unter https://www.gesetze-bayern.de/externer Link abrufbar. Der aktuelle Wert der 7-Tage-Inzidenz für das Stadtgebiet Würzburg ist unter https://corona.rki.de/externer Link einsehbar.

19.11.2021


Ab 25.November: Stadt Würzburg aktiviert Kürnachtalhalle: Impfzentrum für Stadt und Landkreis

Ab Donnerstag, 25. November 2021 wird die Kürnachtalhalle im Stadtteil Lengfeld als weiterer Standort für die Durchführung von Erst-, Zweit- und insbesondere Auffrischungsimpfungen in Stadt und Landkreis Würzburg zur Verfügung stehen - neben den Angeboten der Impfsprechstunden, der Sonderimpfaktionen in den Stadtteilzentren und Gemeinden des Landkreises. Weitere alternative Standorte zur Ausweitung der Impfkapazitäten werden aktuell überprüft. Derzeit sind etwa 70,5 % der Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis erst- und 72,3 % zweitgeimpft.

Aktuell werden etwa 435 Impfungen pro Tag verabreicht, mit Hilfe des Dienstleisters ecolog soll diese Zahl deutlich hochgefahren werden. Zur weiteren kurzfristigen Kapazitätserweiterung und Überbrückung haben die Hilfsorganisationen (Johanniter, Rotes Kreuz, Malteser und DLRG) ihre Unterstützung zugesagt.

"Wenn wir die Zahl der Erstimpfungen deutlich steigern", sagt Kommunalreferent Wolfgang Kleiner, "hoffen wir, die rasante Entwicklung der Infektionen aufzuhalten. Dazu müssen sich aber die restlichen Ungeimpften nun zügig impfen lassen. Bedenken Sie", wendet er sich direkt an die Ungeimpften: "derzeit sind die mit Abstand meisten Patientinnen und Patienten, die in den Krankenhäusern unserer Region mit Covid-19 schwer erkrankt auf Intensivstationen liegen, ungeimpft. Die Geimpften auf normalen Stationen hingegen haben kaum Symptome."

Neu ist: Sowohl für dezentrale Impfsprechstunden in den Stadtteilen und im Landkreis (außer Rathaus-Arkaden) als auch die Impfungen in der Kürnachtalhalle ist die Buchung von Terminen möglich. Ab Montag, 22. November 2021, können Termine gebucht werden über https://impfzentren.bayernexterner Link, eine Telefon-Hotline wird baldmöglichst eingerichtet. All diese Impfangebote werden ergänzend zu den vorrangigen Impfangeboten von Hausärztinnen und Hausärzten vorgehalten.

Das Impfangebot in der Kürnachtalhalle besteht werktags ab Donnerstag, 25. November 2021, zwischen 10 und 17 Uhr mit vorheriger Terminvereinbarung.

Weitere Impfsprechstunden von 19.11. bis 30.12.2021 in Stadt und Landkreis auf www.stadt-land-wue.de.externer Link

(18.11.2021)


Änderungen mit der 14. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung
Aktuelle Regelungen fürs Stadtgebiet zusammengefasst

Seit Donnerstag, 2. September 2021, gelten die Regelungen der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV).
Die 7-Tage-Inzidenz wurde abgelöst. Mit ihr entfallen auch alle bisher inzidenzabhängigen Regelungen der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, welche auch durch die amtlichen Bekanntmachungen der Stadt Würzburg zur Überschreitung der Schwellenwerte der 7-Tage-Inzidenz von 25, 35, 50 und 100 veröffentlicht wurden.
Lediglich für die Anwendung der 3G-Regel (ab Inzidenz 35 als Startpunkt) bleibt die 7-Tage-Inzidenz relevant. Vor diesem Hintergrund findet die amtliche Bekanntmachung der Stadt Würzburg vom 21.08.2021 weiter Anwendung, mit der das Überschreiten der 7-Tage-Inzidenz von 35 amtlich bekanntgemacht wurde.

An die Stelle der 7-Tage-Inzidenz tritt eine neue Krankenhausampel als Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems.
 
Es wird insbesondere auf folgende Änderungen hingewiesen:

Maskenpflicht

  • In Gebäuden und geschlossenen Räumen einschließlich geschlossener öffentlicher Fahrzeugbereiche, Kabinen und Ähnlichem gilt grundsätzlich die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. Die Maskenpflicht gilt aber beispielsweise nicht innerhalb privater Räumlichkeiten und für Gäste in der Gastronomie, solange sie am Tisch sitzen. 
  • Unter freiem Himmel besteht Maskenpflicht grundsätzlich nur noch in den Eingangs- und Begegnungsbereichen von Veranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen. 
  • Von der Maskenpflicht befreit sind Kinder bis zum sechsten Geburtstag und Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder zumutbar ist. 
  • Für Beschäftigte gilt die Maskenpflicht während ihrer dienstlichen Tätigkeit nur im Rahmen arbeitsschutzrechtlicher Bestimmungen. 

3G-Regelung (geimpfte, genesene und getestete Personen)

  • Ab einer 7-Tage-Inzidenz über 35 gilt Indoor breitflächig der 3G-Grundsatz. Persönlichen Zugang haben dann nur solche Personen, die im Sinne des § 2 Nr. 2, 4, 6 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung (SchAusnahmV) geimpft, genesen oder getestet sind.
  • Der Zugang zu Messen und zu Veranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen gilt die 3G-Regelung inzidenz-unabhängig sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.
  • Veranstalter und Betreiber sind zur Überprüfung der vorzulegenden Impf- Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet. 

Ausgenommen vom 3G-Grundsatz sind:

  • Handel,
  • öffentlicher Personennah- und –fernverkehr,
  • Schülerbeförderung,
  • Prüfungen,
  • Wahllokale und Eintragungsräume,
  • Gottesdienste,
  • Versammlungen im Sinne des Art. 8 Grundgesetz,
  • Parteiveranstaltungen und Wählervereinigungen.

Im Übrigen gelten die sonstigen Bestimmungen der 14. BayIfSMV. 

(03.09.2021)


Sonderimpfaktionen in den Stadtteilen und in den Rathaus-Arkaden

Nach einem erfolgreichen Start der Impfaktionen in den Stadtteilzentren Heuchelhof, Lindleinsmühle und Heidingsfeld werden die Sonderimpfaktionen in den Stadtteilen fortgesetzt, einige Stadtteile kommen neu hinzu. Zudem wird es in der kommenden Woche einen nachmittäglichen Impftermin mitten in der City in den Rathaus-Arkaden geben.

Die Termine in der Übersicht:

  • Mittagspausenimpfen, jeden Dienstag bis Samstag zwischen 12 und 15 Uhr im Impfzentrum auf der Talavera, ohne Terminvereinbarung.
  • Montag, 30. August 2021: Heuchelhof, Altes Schwimmbad, Den Haager Str. 18, 12-16 Uhr, ohne Termin, Impfstoffe: Biontech und Johnson & Johnson, verantwortlich: Quartiersmanagerin Hermine Seelmann
  • Mittwoch, 1. September 2021: Rathaus-Arkaden, 12-16 Uhr, ohne Terminvereinbarung. Die Impfungen nimmt einer der Ärztlichen Leiter des Impfzentrums, Dr. Jürgen Pannenbecker, vor, der insbesondere auch für eine Impfberatung zur Verfügung steht. Auch hier soll Johnson & Johnson sowie Biontech eingesetzt werden.
  • Montag, 6. September 2021: Hubland, Stadtteilbücherei im Tower, Rottendorfer Str. 71, 12-16 Uhr, ohne Terminvereinbarung. Verantwortlich: Team der Stadtteilbücherei um Eva Eichhorn.
  • Dienstag, 7. September 2021: Heidingsfeld, Reuterhaus, Mergentheimer Str. 184, 10:30-15 Uhr, ohne Terminvereinbarung. Hier stehen ebenfalls die Impfstoffe Biontech und Johnson & Johnson zur Verfügung. Verantwortlich: Quartiersmanagerin Petra Neckermann in Kooperation mit dem Fachbereich Inklusion, Burkard Fuchs und Team.
  • Freitag, 10. September 2021: Grombühl, Felix-Fechenbach-Haus, Gutenbergstr. 11, 12-16 Uhr, ohne Terminvereinbarung. Verantwortlich: der Beauftragte für Kinder und Jugendarbeit sowie Quartiersbeauftragter Jörg Kieser.
  • Impfaktionen in der Zellerau und in der Lindleinsmühle/Versbach sind in Planung.

Für Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Würzburg besteht die Möglichkeit, Hilfe anzufordern. Hierfür stehen Ehrenamtliche bereit, die bei Bedarf Impfwillige Menschen begleiten, Übersetzungen organisieren oder beim Ausfüllen der Dokumente Hilfe leisten. Auch im Bereich der Aufklärung können Angebote gemacht werden. Wer diese Hilfe benötigt, meldet sich bitte bei Bedarf unter 0931-373478 im Infopoint des Sozialreferats.

Das medizinische Projekt der Wärmestube bietet Impftermine im Sozialkaufhaus der Brauchbar gGmbH in Grombühl, im Caritasladen und in der Elisabethenstube an.

(26.08.2021)


Inzidenz im Stadtgebiet Würzburg an drei Tagen über 50
Ab Freitag Änderungen gemäß 13. BayIfSMV

Im Stadtgebiet Würzburg wurde heute an drei aufeinanderfolgenden Tagen der Schwellenwert 50 der 7-Tages-Inzidenz überschritten. Ab Freitag, 27. August 2021, gelten damit die Regelungen aus der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung über dem genannten Schwellwert von 50.

Diese sind insbesondere Regelungen zur Kontaktbeschränkung, zu öffentlichen und privaten Veranstaltungen und die Ausnahme von der Maskenpflicht für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte nach Einnahme des Sitz- oder Arbeitsplatzes entfällt damit an allen Schulen, auch den Grundschulen und der Grundschulstufe der Förderschulen. Die Rechtsänderungen treten für das Stadtgebiet am 27. August in Kraft.

Details entnehmen Sie der beigefügten amtlichen Bekanntmachung.

0825 AV Inzidenz über 50, 92 KB

(25.08.2021)


Corona-Auffrischungsimpfungen für Stadt und Landkreis Würzburg

Im Impfzentrum Stadt und Landkreis Würzburg erfolgen derzeit die Vorbereitungen für die Auffrischungsimpfungen der Bewohnerinnen und Bewohner in den Alten- und Pflegeeinrichtungen. Diese werden von mobilen Teams durchgeführt.

Auffrischungsimpfungen für Patienten/innen mit Immunschwäche oder Immunsuppression, für Pflegebedürftige und Personen ab 80 Jahren im häuslichen Umfeld sollten durch die niedergelassenen Ärzte erfolgen und werden aktuell nicht im Impfzentrum durchgeführt.

Eine besondere Dringlichkeit für die Durchführung von Auffrischungsimpfungen nach sechs Monaten seit der Zweitimpfung besteht nach Ansicht eines Ärztlichen Leiters des Impfzentrums, Prof. Dr. Peter Sefrin nicht: „Aus medizinischer Sicht ist eher ein noch längerer Zeitraum ratsam. Der Grund liegt in dem höheren Spiegel von Antikörpern, je länger der Zeitraum dazwischen ist. In jedem Fall besteht durch die Grundimmunisierung auch nach sechs Monaten ein ausreichender Schutz."

(18.08.2021)


Stadtgebiet: In Schulen gilt wieder die Maskenpflicht am Platz
 Ausnahmen bestehen nur für Grundschüler

Der Schwellenwert 25 der 7-Tages-Inzidenz wurde mit dem heutigen Tag an drei aufeinanderfolgenden Tagen im Stadtgebiet Würzburg überschritten. Damit greift nach der 13. BayIfSMV ab 14. August 2021 wieder die Regel zum Maskentragen in Schulen, dies gilt auch in der aktuellen Ferienzeit bei Ferienprogrammen. Die Ausnahme von der Maskenpflicht für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte nach Einnahme des Sitz- oder Arbeitsplatzes besteht damit nicht mehr; es muss nun wieder auch am Sitz- oder Arbeitsplatz Maske getragen werden.

In Grundschulen und in der Grundschulstufe der Förderschulen hingegen bleibt die Ausnahme von der Maskenpflicht für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte nach Einnahme des Sitz- oder Arbeitsplatzes bestehen. Ein Wechsel zur Maskenpflicht bei diesen Schulen würde erst beim Überschreiten des nächsten Schwellenwerts über 50 erfolgen.

AV Maskenpflicht Schulen, 134 KB

(12.08.2021)


Impfzentren in Stadt und Landkreis:
Ab Montag Impfen ohne Terminvereinbarung

 
Impfungen sind in den Impfzentren von Stadt und Landkreis Würzburg, auf der Talavera und in Giebelstadt, ab Montag, 16.08.2021 ohne vorherige Terminvereinba-rung möglich. Was bislang nur für die Mittagspausen-Aktion galt, ist dann montags bis freitags von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr und samstags von 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr der Standard.

Eine Onlineregistrierung ist weiterhin möglich und reduziert den zeitlichen Aufwand bei der Impfung. Es erfolgt damit aber keine Terminvergabe mehr. Kurz gesagt gilt künftig: Einfach vorbeikommen und impfen lassen!

Die freie Impfstoffauswahl besteht weiterhin nach Verfügbarkeit. Es können sowohl Erst- als auch Zweitimpfungen durchgeführt werden. Zudem können sich auch Bürger*innen impfen lassen, die nicht in Stadt und Landkreis Würzburg wohnen.
 

(11.08.2021)


Sonderimpfaktionen in den Stadtteilen Würzburgs und in den Rathaus-Arkaden 

Die Stadt Würzburg möchte mit Sonderimpfaktionen das Impfen noch einfacher machen. Die bisherigen Aktionen wurden sehr gut angenommen. 

Eine ist das Mittagspausenimpfen, welches von Montag bis Samstag von 12 bis 15 Uhr im Impfzentrum auf der Talavera - ohne Terminvereinbarung - stattfindet. 

Dieses Angebot wird fortgesetzt, neue Optionen für Impfwillige kommen hinzu: 

  • Am Mittwoch, 11.08.2021 findet von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr eine Sonderimpfaktion in den Rathaus-Arkaden statt. Impfungen sind ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Die Impfungen nimmt einer der Ärztlichen Leiter des Impfzentrums, Dr. Jürgen Pannenbecker, vor, der insbesondere auch für eine Impfberatung zur Verfügung steht. Auch hier soll Johnson & Johnson sowie Biontech eingesetzt werden
     
  • Am Freitag, 13.08.2021 ist das Pfarrzentrum St. Albert in der Schwabenstraße, Lindleinsmühle eine temporäre Impfmöglichkeit. Auch hier wird es den Impfstoff Johnson & Johnson (auf Nachfrage auch Biontech) geben. Es ist möglich, sich ohne Termin von 12:00 bis 16:00 Uhr impfen zu lassen. Verantwortlich: Quartiersmanager Claus Köhler in enger Zusammenarbeit mit der Stadtbau.
     
  • Am Dienstag, 17.08.2021 und am Dienstag, 07.09.2021 gibt es von 10:30 bis 15:00 Uhr ein solches Angebot für den Stadtteil Heidingsfeld auch in der Mergentheimer Straße 184 im Reuterhaus. Hier stehen ebenfalls die Impfstoffe Biontech und Johnson & Johnson zur Verfügung. Verantwortlich: Quartiersmanagerin Petra Neckermann in Kooperation mit dem Fachbereich Inklusion, Burkard Fuchs und Team.
     
  • Am Montag, 30.08.2021 ist es von 12:00 bis 16:00 Uhr zum zweiten Mal möglich, sich am Heuchelhof am Alten Schwimmbad, Den Haager 18, ohne Termin mit Biontech und Johnson & Johnson impfen zu lassen. Verantwortlich: Quartiersmanagerin Hermine Seelmann
     
  • Am 10.09. wird es eine Impfaktion im Felix Fechenbachhaus in Grombühl geben, verantwortlich ist hier der Beauftragte für Kinder und Jugendarbeite sowie Quartiersbeauftragter Jörg Kieser.

Weitere Aktionen sind in Planung.

Für Bewohner*innen der Stadt Würzburg besteht die Möglichkeit, Hilfe anzufordern. Hierfür stehen Ehrenamtliche bereit, die bei Bedarf Impfwillige Menschen begleiten, Übersetzungen organisieren oder beim Ausfüllen der Dokumente Hilfe leisten. Auch im Bereich der Aufklärung können Angebote gemacht werden.  Bei Bedarf melden Sie sich bitte unter 0931-373478 im Infopoint des Sozialreferats.

Das medizinische Projekt der Wärmestube bietet Impftermine im Sozialkaufhaus der Brauchbar gGmbH in Grombühl, im Caritasladen und in der Elisabethenstube an.
 

(10.08.2021)


Impfstationen kommen in die Stadtteile

Mit Impfangeboten in den einzelnen Stadtteilen möchte die Stadt Würzburg Impfwillige zu Hause abholen und das Geimpft werden einfacher machen. In der kommenden Woche wird es dafür die ersten Angebote in zwei Stadtteilzentren geben:

  • Montag, 9. August, 12 bis 16 Uhr im Treffpunkt altes Schwimmbad, Den Haager Str. 18 am Heuchelhof
  • Freitag, 13. August, 10.30 bis 16 Uhr im Pfarrzentrum St. Albert oder Quartiersbüro in der Lindleinsmühle

Bei diesen beiden Aktionen können Impfwillige spontan während der Öffnungszeiten an den jeweiligen Impfstellen in den Stadtteilzentren vorbeikommen, bitte Ausweis und wenn vorhanden den Impfpass mitbringen. Die beiden Aktionen werden außerdem von der Stadtbau Würzburg unterstützt: Alle Bewohnerinnen und Bewohner der Stadtbauwohnungen im jeweiligen Stadtteil werden postalisch zum Teil in mehreren Sprachen informiert. In der vergangenen Woche gab es bereits Angebote an drei Ausgabestellen der Würzburger Tafel.

Impfaktionen in weiteren Stadtteilen sind in Planung.

(02.08.2021)


Maskenpflicht auf Alter Mainbrücke läuft heute um 22 Uhr aus

Aufgrund einer Inzidenzzahl von deutlich unter 20 seit den letzten sechs Tagen im Stadtgebiet Würzburg tritt am heutigen Montag, 21. Juni 2021, ab 22 Uhr die Maskenpflicht auf der Alten Mainbrücke außer Kraft. Die Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht wird nicht verlängert, sondern läuft zu diesem Zeitpunkt aus.

Die Stadt Würzburg weist allerdings darauf hin, dass Achtsamkeit, Rücksichtnahme, Abstandsregelungen und Kontaktbeschränkungen nach der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung weiterhin gelten - auch auf der Alten Mainbrücke.

(21.06.2021)


Partybereich am Alten Kranen wird am Wochenende gesperrt, Müll wird am Sanderauer Ufer an den Wochenenden nicht eingesammelt

Nach dem andauernden Partytreiben am Alten Kranen und der Verschmutzung entlang des Mains bis zum Graf-Luckner-Weiher am vergangenen Wochenende zieht die Stadt Würzburg Konsequenzen.

So werden an den kommenden beiden Wochenende die Grünanlagen am Alten Kranen Freitag und Samstag ab 22 Uhr bis 6 Uhr morgens für die Öffentlichkeit durch eine entsprechende Allgemeinverfügung gesperrt und auch mit Security und mit Unterstützung der Polizei gesichert. Bereits ab 20 Uhr informieren Sicherheitsleute über die bevorstehende Sperrung, ab 21.30 Uhr wird dann mit Hilfe einer Ausleuchtung dieses Bereiches die Sperrung angekündigt. Die offizielle Außengastronomie im Bereich des Alten Kranens ist davon nicht betroffen. Ziel ist es diesen Bereich hinsichtlich der Besucherfrequenz und Nutzungsart wieder zu normalisieren. Die Schließung soll abhängig von der Entwicklung bald möglichst auch wieder aufgehoben werden können.

Grund für die Sperrungen am Alten Kranen sind nicht nur der Schutz vor der Corona-Pandemie und die weiterhin geltenden AHA-Regeln. Vielmehr hat das Party-Geschehen inzwischen derartige Ausmaße angenommen, dass in dem Bereich entlang der Partymeile am Mainkai an eine Nachtruhe nicht mehr zu denken ist. Der Schutz der Anwohner und der Nachtruhe hat hier Vorrang. Zudem wurden von den Feiernden zahlreiche vom städtischen Gartenamt frisch bepflanzte Blumenrabatten entlang des Maines vollständig zerstört, so dass auch Sachschäden entstanden sind.

Gleichzeitig werden die Mitarbeiter des Gartenamtes, die jedes Wochenende mehrfach in den Grünanlagen tonnenweise den Abfall der Feiernden eingesammelt hatten, den Müll der Feiernden in den Teilbereichen der Kurt-Schumacher-Promenade und am Graf-Luckner-Weiher liegen lassen. Auf diese Maßnahme wird mit Plakaten begleitend hingewiesen: „Wir haben dieses Wochenende frei! Ihre Stadtgärtner und Stadtreiniger“

Die Stadt Würzburg weist bereits jetzt darauf hin, dass Spaziergänger und andere Gäste in diesen Bereichen auf die Verschmutzung durch Glasscherben und anderen Müll aufpassen sollten – Vorsicht beim Betreten!

„Wir haben bislang vor allem auf Kommunikation und Einsicht gesetzt“, sagt Oberbürgermeister Christian Schuchardt. „Bei vollstem Verständnis für alle, die es nach diesem langen Lockdown zu Hause nicht mehr aushalten und im Freien etwas Entspannung und Spaß suchen – leider ist die Grenze überschritten. Spaß haben im Freien ja, Verstöße gegen Corona-Beschränkungen und Party auf Kosten der Anwohner – nein. Wir wollen als Stadt keine Eskalation wie zurzeit in anderen Städten.“

Sollten diese Maßnahmen keinen Erfolg haben, werden weitere Verschärfungen auch mit den politischen Gremien – wie dem Bau- und Ordnungsausschuss und dem Stadtrat – abgestimmt.

Die Stadt Würzburg weist im Übrigen noch einmal darauf hin, dass die Kontaktbeschränkungen sowie AHA-Regeln weiterhin auch im Freien gelten. Ruhestörungen durch die Benutzung von Musikinstrumenten und Tonwiedergabegeräten werden weiterhin geahndet und die Nachtruhe zum Schutz der Anwohner von 22 bis 6 Uhr ist einzuhalten (Sicherheitsverordnung der Stadt Würzburg § 8).

Allgemeinverfügung_Kranenkai Allgemeinverfügung_Kranenkai, 58 KB
Geltungsplan_Kranenkai Geltungsplan_Kranenkai, 129 KB

(09.06.2021)


Standorte des Corona-Testbusses

Die voraussichtlichen Stationen in den nächsten Tagen sind:

  • Donnerstag, 10.06.2021: Hubland, Gründerlabor „Cube“, Hublandplatz 1
  • Freitag, 11.06.2021: PI Würzburg Stadt, Augustinerstraße 24/26
  • Samstag, 12.06.2021: Alter Kranen, Kranenkai 1
  • Sonntag, 13.06.2021: Alter Kranen, Kranenkai 1
  • Montag, 14.06.2021: Hauptbahnhof, östlicher Bahnhofsvorplatz, neben dem DenkOrt Deportationen
  • Dienstag, 15.06.2021: PI Würzburg Stadt, Augustinerstraße 24/26
  • Mittwoch, 16.06.2021: Versbach, Erwin-Wolf-Platz 1
  • Donnerstag, 17.06.2021: Hubland, Gründerlabor „Cube“, Hublandplatz 1
  • Freitag, 18.06.2021: PI Würzburg Stadt, Augustinerstraße 24/26
  • Samstag, 19.06.2021: Alter Kranen, Kranenkai 1
  • Sonntag, 20.06.2021: Alter Kranen, Kranenkai 1
  • Montag, 21.06.2021: Hubland, Gründerlabor „Cube“, Hublandplatz 1
  • Dienstag, 22.06.2021: PI Würzburg Stadt, Augustinerstraße 24/26
  • Mittwoch, 23.06.2021: Hauptbahnhof, östlicher Bahnhofsvorplatz, neben dem DenkOrt Deportationen

Kurzfristige Standortänderungen sind möglich.

Die Betriebszeit ist Montag bis Freitag 17 bis 20 Uhr und Samstag/Sonntag 10 bis 20 Uhr. An Feiertagen gilt die Betriebszeit 10 bis 20 Uhr. Getestete erhalten ihr Ergebnis gleich vor Ort.

(09.06.2021)


Die Stadt Würzburg verlängert die Maskenpflicht auf der Alten Mainbrücke zwischen 6:00 und 22:00 Uhr bis einschließlich 14. Juni 2021

Begründet wird dies u.a. mit der starken Frequenz wechselseitiger, gemischter Verkehre, um die gegenüberliegende Seite des Mains zu erreichen, wie auch der Tatsache, dass die Alte Mainbrücke ein touristisches Highlight ist. Nirgends sonst im Stadtgebiet kommt es ohne Alternativen der Wegführung auf so engem Raum zu zahlreichen Begegnungen und oftmals auch zu nicht nur vorübergehenden Aufenthalten. Die zeitliche Begrenzung erfolgt, da die Alte Mainbrücke inkl. der Auf- und Abgänge in der Zeit nach 22.00 Uhr und bis 6.00 Uhr des Folgetags diese starke Frequentierung nicht aufweist.

Weiterführende Informationen zur Begründung in dieser Allgemeinverfügung:

Allgemeinverfügung vom 06.06.2021, 103 KB

07.06.2021


Lockerungen ab Dienstag (01. Juni 2021): Inzidenzeinstufung unter 50er Marke 

Der Wert der 7-Tages-Inzidenz für die Stadt Würzburg lag bereits am gestrigen Sonntag am fünften aufeinanderfolgenden Tag unter dem Wert von 50. Demnach ist heute der so genannte "Karenztag"; ab dem morgigen Dienstag treten zahlreiche inzidenzabhängige Rechtsänderungen (bzw. Erleichterungen) nach der BayIfSMV in Kraft beispielsweise für die Gastronomie, Kinos und Kulturstätten oder im Bereich Sport. Die aktualisierte Allgemeinverfügung finden Sie im Anhang. 

Die 35er-Schwelle wiederum wurde am Samstag das erste Mal im Stadtgebiet unterschritten, am heutigen Tag somit zum dritten Mal in Folge.


 

Allgemeinverfügung vom 30.05.2021 weitere Öffnungsschritte_1_3, 118 KB

31.05.2021


Standorte des Corona-Testbusses
Die voraussichtlichen Stationen des Testbusses für Corona-Schnelltests in den nächsten Tagen sind:

Samstag, 29.5.2021: Hubland, Gründerlabor „Cube“, Hublandplatz 1
Sonntag, 30.5.2021: Alter Kranen, Kranenkai 1
Montag, 31.5.2021: Unterdürrbach, Feuerwehrhaus
Dienstag, 1.6.2021: Versbach, Erwin-Wolf-Platz
Mittwoch, 2.6.2021: PI Würzburg-Stadt, Augustinerstraße
Donnerstag, 3.6.2021: Alter Kranen, Kranenkai - ACHTUNG, aufgrund des Feiertages ist der Testbus an diesem Tag von 10 bis 20 Uhr im Einsatz
Freitag, 4.6.2021: Hubland, Rottendorferstraße auf Höhe Cube
Samstag, 5.6.2021: Alter Kranen, Kranenkai
Sonntag, 6. Juni 2021: PI Würzburg Stadt, Augustinerstraße

Kurzfristige Standortänderungen sind möglich. Die Betriebszeit ist Montag bis Freitag 17 bis 20 Uhr und Samstag/Sonntag 10 bis 20 Uhr. Da am Donnerstag, 3. Juni., Feiertag ist, gilt auch an diesem Tag die Betriebszeit 10 bis 20 Uhr. Testwillige steigen vorne in den Wagen, werden registriert und in der Mitte des Wagens dem Schnelltest unterzogen. Im hinteren Bereich des Busses findet sich das „Labor“. Dort wird der Schnelltest ausgelesen und der Getestete erhält sein Ergebnis gleich vor Ort und, wenn gewünscht, auf sein Mobiltelefon.


AHA-Teams bitten um Einhaltung der Regeln

Das schöne Wetter lockt viele Menschen ins Freie. Doch leider werden dabei oft die Corona-Vorsichtsmaßnahmen wie Abstand oder Kontaktbeschränkungen vergessen. Mit sogenannten AHA-Teams wollen nun Stadt und „Würzburg macht Spaß“ zusätzlich zu den Streifen von Polizei und Kommunalem Ordnungsdienst (KOD) am Wochenende in den Bereichen zwischen Mainkuh und Altem Kranen sowie auf der Leonard-Frank-Promenade um Verständnis und die  Einhaltung der AHA-Regeln bitten. Diese Teams, die an einer „Würzburg macht Spaß“ – Jacke erkennbar sind, werden ab den frühen Abendstunden mit Flyern unterwegs sein und um Verständnis bitten. 

„Ich verstehe sehr gut, dass nach den langen Monaten des Zuhause-Bleibens während des Lockdowns die Menschen sich nach Sonne und frischer Luft sehnen“, so Kommunalreferent Wolfgang Kleiner: „Wir  dürfen aber trotzdem nicht leichtsinnig werden und sollten zumindest die bekannten AHA-Regeln einhalten. Deshalb wollen wir mit dieser Aktion niederschwellig und ohne gleich Bußgelder verlangen zu müssen für Verständnis und Einhaltung sorgen – damit die Inzidenzwerte niedrig gehalten werden und wir weiterhin die Lockerungen genießen können.“

„Als Stadtmarketing „Würzburg macht Spaß“ begrüßen wir die Initiative des Oberbürgermeisters, mittels AHA-Teams für Aufklärung zu sorgen, ohne gleich zu  ordnungsrechtlichen Maßnahmen zu greifen. Es ist weiterhin erforderlich, die Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen, denn nur gemeinsam schaffen wir es, die Inzidenzwerte auf dem derzeit niedrigen Niveau zu halten. Für die Würzburger Unternehmen sind niedrige Inzidenzwerte wichtig, denn endlich kommen die Kunden und Gäste zurück und es kann nach einer langen Durststrecke wieder Umsatz gemacht werden. Wir freuen uns natürlich ganz besonders, dass wir als Stadtmarketing von der Stadt Würzburg mit der verantwortungsvollen Aufgabe betraut wurden, die Organisation der AHA-Teams zu übernehmen“, sagt Wolfgang Weier, Geschäftsführer von „Würzburg macht Spaß“.

Unabhängig von den AHA-Teams werden auch Streifen von KOD und Polizei unterwegs sein.

21.05.2021


Weitere Corona-Lockerungen in Würzburg
 
Ab dem morgigen Freitag, 21. Mai, sind aufgrund der aktuellen Inzidenzzahlen zusätzlich zu den bisherigen Lockerungen unter anderem in touristischen, musikalischen und kulturellen Bereich weitere Öffnungen unter anderem im Sportbereich zulässig:

Zulässig ist weiterhin die Öffnung von Gastronomiebetrieben im Außenbereich für Besucher mit vorheriger Terminbuchung samt Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung im Sinne von § 2 der 12. BayIfSMV. Personen aus mehreren Hausständen dürfen unter Berücksichtigung der Kontaktbeschränkungen gemäß § 4 Abs. 1 der 12. BayIfSMV nur gemeinsam an einem Tisch sitzen, wenn sie über einen vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentest, Selbsttest oder PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis verfügen.

Auch Theater, Konzert- und Opernhäuser sowie Kinos können weiterhin laut Allgemeinverfügung der Stadt Würzburg wieder für Besucherinnen und Besucher mit einem vor höchstens 24 Stunden vorgenommenem POC-Antigentest, Selbsttest oder PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis geöffnet werden. Auch die Durchführung von kulturellen Veranstaltungen im Sinne von § 23 Absatz 1 Satz 1 der 12. BayIfSMV unter freiem Himmel mit festen Sitzplätzen für bis zu 250 Besucherinnen und Besucher ist nun zulässig. Die Besucherinnen und Besucher müssen jedoch über einen höchstens 24 Stunden zuvor vorgenommenen POC-Antigentest, Selbsttest oder PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis verfügen.

Erlaubt ist auch weiterhin kontaktfreier Sport im Innenbereich inklusive der Öffnung von Innenbereichen von Sportstätten sowie Kontaktsport unter freiem Himmel unter der Voraussetzung, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über einen vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentest, Selbsttest oder PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis verfügen. Darüber hinaus ist nun auch kontaktfreier Sport und Kontaktsport unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 25 Personen unter der Voraussetzung erlaubt, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über einen vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentest, Selbsttest oder PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis verfügen. Außerdem kann auch in Fitnessstudios trainiert werden - unter der Voraussetzung vorheriger Terminbuchung sowie, dass alle Kunden über einen vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentest, Selbsttest oder PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis verfügen. Ebenfalls dürfen nun bis zu 250 Menschen bei Sportveranstaltungen unter freiem Himmel zuschauen, so sie feste Sitzplätze haben und unter der Voraussetzung, dass Zuschauerinnen und Zuschauer über einen vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentest, Selbsttest oder PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis verfügen.

Auch Freibäder können für Besucherinnen und Besucher nach vorheriger Terminbuchung wieder öffnen. Allerdings müssen auch hier die Besucherinnen und Besucher über einen vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentest, Selbsttest oder PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis verfügen.

20. Mai 2021


Standorte des Corona-Testbusses

Die voraussichtlichen Stationen des Testbusses für Corona-Schnelltests in den nächsten Tagen sind:

  • Dienstag, 25.05.2021: Heuchelhof, Römer Straße, Wendeplatz
  • Mittwoch, 26.05.2021: Versbach, Erwin-Wolf-Platz 1
  • Donnerstag, 27.05.2021: Rottenbauer, Schleifweg
  • Freitag, 28.05.2021: Alter Kranen, Kranenkai 1
  • Samstag, 29.05.2021: Hubland, Gründerlabor „Cube“, Hublandplatz 1
  • Sonntag, 30.05.2021: Alter Kranen, Kranenkai 1

Kurzfristige Standortänderungen sind möglich.

Die Betriebszeit ist Montag bis Freitag 17 bis 20 Uhr und Samstag/Sonntag 10 bis 20 Uhr. Da am Montag, 24.05., Feiertag ist, gilt auch an diesem Tag die Betriebszeit 10 bis 20 Uhr.

Testwillige steigen vorne in den Wagen, werden registriert und in der Mitte des Wagens dem Schnelltest unterzogen. Im hinteren Bereich des Busses findet sich das „Labor“. Dort wird der Schnelltest ausgelesen und der Getestete erhält sein Ergebnis gleich vor Ort und, wenn gewünscht, auf sein Mobiltelefon.

(19. Mai 2021)


Rechtsänderungen ab 21. Mai 2021: Stadt Würzburg öffnet sich unter Coronabedingungen für den Tourismus

Ab Freitag, den 21. Mai 2021, sind neben den Bestimmungen der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und den bisherigen örtlichen Öffnungsschritten folgende weiteren Öffnungen im Stadtgebiet zulässig:

I.

Zulässig sind Übernachtungsangebote von gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften, insbesondere von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Jugendherbergen und Campingplätzen, auch zu touristischen Zwecken. Zulässig sind im Rahmen des Übernachtungsangebots ferner gastronomische Angebote auch in geschlossenen Räumen sowie Kur-, Therapie- und Wellnessangebote gegenüber Übernachtungsgästen. Übernachtungsgäste müssen bei der Anreise sowie jede weiteren 48 Stunden über einen vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentest, Selbsttest oder PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis verfügen.

II.

Zulässig sind der Betrieb von Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristische Bahnverkehre, touristische Reisebusverkehre sowie die Erbringung von Stadt- und Gästeführungen, Berg-, Kultur- und Naturführungen im Freien sowie die Öffnung von Außenbereichen von medizinischen Thermen unter der Voraussetzung, dass Kunden über einen vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentest, Selbsttest oder PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis verfügen.

III.

Zulässig sind musikalische oder kulturelle Proben von Laien- und Amateurensembles, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen erforderlich ist.

Einzelheiten finden Sie hier:

Allgemeinverfügung vom 19.05.2021 weitere Öffnungsschritte, 314 KB

(19. Mai 2021)


Anpassung der Allgemeinverfügung der Stadt Würzburg an die Änderung der 12. BayIfSMV

Aufgrund der Änderung der 12. BayIfSMV vom 14. Mai 2021 und dem Vollzug der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung ändert die Stadt Würzburg die „Allgemeinverfügung zu weiteren Öffnungsschritten ab 12. Mai 2021 im Rahmen der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung“.

Mit Inkrafttreten dieser Änderungsverordnung darf die zugrundeliegende Testung für einen POC-Antigentest, einen Selbsttest oder einen PCR-Test nur noch einheitlich maximal 24 Stunden zurückliegen. Dies betrifft Besuche der Außengastronomie, bei mehreren Hausständen; Theater-, Konzert- und Opernhäuserbesuche sowie Besuche von Kinos; kontaktfreien Sport im Innenbereich, Kontaktsport unter freiem Himmel.

Die Änderungen der Allgemeinverfügung finden Sie hier:

20210517 Allgemeinverfügung, 305 KB

(17. Mai 2021)


Standorte des Corona-Testbusses

Die voraussichtlichen Stationen des Testbusses für Corona-Schnelltests in den nächsten Tagen sind (neu dazu gekommen ist der Kranenkai 1, Höhe Pizzeria Locanda/Kassenhäuschen Schiffstouristik)

  • Donnerstag, 13.05.2021: Innenstadt, Unterer Markt (Feiertag, Betriebszeit: 10-20 Uhr)
  • Freitag, 14.05.2021: Rottenbauer, Schleifweg
  • Samstag, 15.05.2021: Polizeiinspektion Würzburg-Stadt, Augustinerstr. 24/26
  • Sonntag, 16.05.2021: Hubland, Gründerlabor „Cube“, Hublandplatz 1
  • Montag, 17.05.2021: Unterdürrbach, Feuerwehrhaus
  • Dienstag, 18.05.2021: Heuchelhof, Römer Straße, Wendeplatz
  • Mittwoch, 19.05.2021: Versbach, Erwin-Wolf-Platz 1
  • Donnerstag, 20.05.2021: Rottenbauer, Schleifweg
  • Freitag, 21.05.2021: Alter Kranen, Kranenkai 1
  • Samstag, 22.05.2021: Alter Kranen, Kranenkai 1
  • Sonntag, 23.05.2021: Hubland, Gründerlabor „Cube“, Hublandplatz 1

Die Betriebszeit ist Montag bis Freitag 17 bis 20 Uhr und Samstag/Sonntag 10 bis 20 Uhr. Da am Donnerstag, 13.05. Feiertag ist, gilt auch an diesem Tag die Betriebszeit 10 bis 20 Uhr.

Testwillige steigen vorne in den Wagen, werden registriert und in der Mitte des Wagens dem Schnelltest unterzogen. Im hinteren Bereich des Busses findet sich das „Labor“. Dort wird der Schnelltest ausgelesen und der Getestete erhält sein Ergebnis gleich vor Ort und, wenn gewünscht, auf sein Mobiltelefon.

12.05.2021


Öffnungsmöglichkeiten für kontaktfreien Sport im Innenbereich gelten nicht für Fitnessstudios

Im Rahmen der Öffnungsstrategie hat die Stadt Würzburg - wie viele andere Städte auch - erfolgreich beantragt, dass kontaktfreier Sport im Innenbereich wieder zulässig ist, insbesondere unter Beachtung des "Rahmenkonzeptes Sport", das durch die Bayerischen Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege veröffentlicht wurde. In diesem "Rahmenkonzept Sport" wird unter Ziffer 6 namentlich aufgeführt, dass bei der Umsetzung der Schutzmaßnahmen im Indoorsportbetrieb, also in geschlossenen Räumen, die Regelungen anwendbar sind für insbesondere (Vereins-)Sporthallen, Fitnessstudios, Kletterhallen und Tanzstudios.

Vor diesem Hintergrund hat das städtische Ordnungsamt auf Anfrage von einzelnen Fitnessstudios am Dienstag noch auf Folgendes hingewiesen: Fitnessstudios, die vormals in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenschutzverordnung als "Sporteinrichtung" benannt waren, sind seit der letzten Novellierung durch den Freistaat dem Rechtskreis "Freizeiteinrichtungen" zugeordnet worden. Da aber "Freizeiteinrichtungen" aktuell geschlossen sind, werde man diese konkrete Rechtsfrage sofort über die Regierung von Unterfranken den Ministerien vorlegen zur Beantwortung. Auch erfolgte der Hinweis, dass keine Ordnungswidrigkeiten bei Öffnung eingeleitet werden, solange diese Rechtsfrage nicht abschließend geklärt ist.

Nun hat per Mail von heute, 12 Mai 2021, die Regierung von Unterfranken mitgeteilt, dass das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege mit einem Schreiben Klarheit gebracht hat: „Da im Indoor-Bereich neben den Tröpfchen die möglichen Aerosolanreicherungen ausschlaggebend für das Ansteckungsrisiko sind, ist die Wahrscheinlichkeit einer Infektionsübertragung insbesondere vor der Größe des Raumes, der Anzahl der Menschen, der Dauer des Aufenthaltes, der Intensität der körperlichen Aktivität und der Lüftungsmöglichkeiten abhängig. Fitnessstudios werden tendenziell von vielen Personen gleichzeitig besucht, die Aufenthaltszeiten sind nicht begrenzt, regelhaft wird eher intensive körperliche Aktivität ausgeübt und es besteht eine stärkere Fluktuation der Personen im Raum." Zusammenfassend sei nach Auskunft des Ministeriums im Innenbereich von Fitnessstudios vom einem eher erhöhten Infektionsrisiko auszugehen als im Indoor-Bereich von Sportanlagen, in denen kontaktlose sportliche Aktivitäten ausgeübt werden.

Mit diesen Vollzugshinweisen durch das Ministerium bleibt für die Stadt Würzburg kein Ermessen und kein örtlicher Beurteilungsspielraum. Das "Rahmenkonzept Sport" ist daher trotz der Nennung der Fitnessstudios für diese aktuell nicht anwendbar, da die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung formal Innenbereiche der Fitnessstudios als "Freizeiteinrichtungen" sportlich untersagt.

12.05.2021


Ab Mittwoch (12.05.2021): Außengastronomie, Sport und Kultur öffnen in Würzburg-Stadt unter bestimmten Bedingungen

Mit einem Eilantrag über die Regierung von Unterfranken konnte noch am Sonntagnachmittag Einvernehmen zu geplanten Öffnungsschritten im Stadtgebiet Würzburg hergestellt werden. Grundlage ist, dass in Würzburg die Bundes-Notbremse am Dienstag automatisch außer Kraft treten wird. Ab Mittwoch, 12. Mai 2021, gelten im Stadtgebiet damit folgende Regelungen:

Zulässig ist die Öffnung von Gastronomiebetrieben im Außenbereich für Besucher mit vorheriger Terminbuchung samt Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung im Sinne von § 2 der 12. BayIfSMV. Personen aus mehreren Hausständen dürfen unter Berücksichtigung der Kontaktbeschränkungen gemäß § 4 Abs. 1 der 12. BayIfSMV nur gemeinsam an einem Tisch sitzen, wenn sie über einen vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentest oder Selbsttest oder einen vor höchstens 48 Stunden vorgenommenen PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis verfügen.

Zulässig ist die Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos für Besucherinnen und Besucher mit einem vor höchstens 24 Stunden vorgenommenem POC-Antigentest oder Selbsttest oder einem vor höchstens 48 Stunden vorgenommenen PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis.

Zulässig ist kontaktfreier Sport im Innenbereich sowie Kontaktsport unter freiem Himmel unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen gemäß § 10 Abs. 1 der 12. BayIfSMV und unter der Voraussetzung, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über einen vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentest oder Selbsttest oder einen vor höchstens 48 Stunden vorgenommenen PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis verfügen.

„Es ist ein großer Verdienst aller Würzburgerinnen und Würzburger, dass wir aktuell eine stabile Inzidenzlage haben und ich hoffe, dieser Trend wird sich fortsetzen. Daher werden, dank dem Einverständnis der Regierung von Unterfranken, weitere wichtige Öffnungsschritte möglich“, freut sich Oberbürgermeister Christian Schuchardt. „Für Sport, Kultur und Außengastronomie, aber auch die Bürgerinnen und Bürger, sind die Öffnungsmöglichkeiten ab Mittwoch unter besonderen Hygiene- und Rahmenkonzepten eine große Erleichterung.“

„Die Vereine und Kulturschaffenden stehen bereits in den Startlöchern“, atmen auch Sportbürgermeisterin Judith Jörg und Kulturreferent Achim Könneke auf. „Sie haben ihre Hygiene- und Rahmenkonzepte in der Tasche und können ab Mittwoch, genauso wie die Außengastronomie den Menschen endlich wieder ein Stück ihres normalen Lebens zurückgeben.“

Die Bibliotheken sind bereits seit 15. März mit den entsprechenden Hygienemaßnahmen geöffnet, im Falkenhaus zu den regulären Öffnungszeiten, in den Zweigstellen eingeschränkt. Das Museum im Kulturspeicher wird bereits ab morgen, Dienstag, 11. Mai, wieder für Besuchende geöffnet sein - mit vorheriger Anmeldung und Reservierung eines Zeitfensters.

Die Stadtverwaltung bittet darum, die Angebote von Sport-, Kulturveranstaltungen und Außengastronomie nur unter Einhaltung der Hygiene- und Rahmenbedingungen wahrzunehmen. „Ich wünsche mir, dass die Branchen schnell wieder Fuß fassen. Dafür haben wir ein breites Netz an Testmöglichkeiten geschaffen, damit das bisher Erreichte nicht aufs Spiel gesetzt wird“, so Oberbürgermeister Christian Schuchardt.

Die neuen Regelungen ab Mittwoch können der Anlage (Allgemeinverfügung) entnommen werden.

Die einzuhaltenden Rahmenkonzepte

•           Rahmenkonzept Sport (BayMBl. 2021 Nr. 309, abrufbar unter: https://www.verkuendung-bayern.de/files/baymbl/2021/309/baymbl-2021-309.pdfexterner Link)

•           Rahmenkonzept für Kinos (BayMBl. 2021 Nr. 310, abrufbar unter: https://www.verkuendung-bayern.de/files/baymbl/2021/310/baymbl-2021-310.pdfexterner Link)

•           Rahmenkonzept Gastronomie (BayMBl. 2021 Nr. 311, abrufbar unter: https://www.verkuendung-bayern.de/files/baymbl/2021/311/baymbl-2021-311.pdfexterner Link)

•           Rahmenkonzept für kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern (BayMBl. 2021 Nr. 312, abrufbar unter: https://www.verkuendung-bayern.de/files/baymbl/2021/312/baymbl-2021-312.pdfexterner Link)

 werden auch auf der Internetseite der Stadt abzurufen sein.

0510 Allgemeinverfügung zu weiteren Öffnungsschritten, 313 KB

10.05.2021


Rechtsänderung ab Dienstag, 11. Mai 2021: Inzidenzeinstufung unter 100er Marke & Wegfall der Bundes-Notbremse

Der Wert der 7-Tages-Inzidenz für die Stadt Würzburg liegt heute, am 9. Mai 2021, bei 88,3 nach RKI. Somit wurde der 100er-Schwellenwert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten. Am morgigen Montag ist der so genannte "Karenztag", ab Dienstag treten damit zahlreiche inzidenzabhängige Rechtsänderungen (bzw. Erleichterungen) nach der BayIfSMV in Kraft, Siehe Anlage.

Amtliche Bekanntmachung vom 09.05.2021 Amtliche Bekanntmachung vom 09.05.2021, 341 KB

09.05.2021


Corona-Maßnahmen: Maskenpflicht gilt nur noch auf Alter Mainbrücke


Die Stadt Würzburg hat die bisherige Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht verlängert: Die Maskenpflicht besteht weiterhin von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr auf der Alten Mainbrücke inklusive der Auf- und Abgänge. Dies gilt ab dem 10. Mai vorerst befristet bis zum 24. Mai. Die Bereiche Bahnhofsvorplatz inklusive der Grünbereiche bis zum Haugerring, Schustergasse und Schmalzmarkt sind ab dem 10. Mai von der Maskenpflicht ausgenommen.

06.05.2021


Standorte des Corona-Testbusses

Die voraussichtlichen Stationen des Testbusses für Corona-Schnelltests in den nächsten Tagen sind:

  • Montag, 10.05.2021: Unterdürrbach, Feuerwehrhaus, Unterdürrbacher Str. 280
  • Dienstag, 11.05.2021: Heuchelhof, Römer Straße, Wendeplatz hinter Place de Caen
  • Mittwoch, 12.05.2021: Versbach, Erwin-Wolf-Platz 1, Vorplatz Stadtteilbücherei
  • Donnerstag, 13.05.2021: Innenstadt, Unterer Markt (Feiertag, Betriebszeit: 10-20 Uhr)
  • Freitag, 14.05.2021: Rottenbauer, Schleifweg
  • Samstag, 15.05.2021: Polizeiinspektion Würzburg-Stadt, Augustinerstr. 24/26
  • Sonntag, 16.05.2021: Hubland, Gründerlabor „Cube“, Hublandplatz 1

Die Betriebszeit ist Montag bis Freitag 17 bis 20 Uhr und Samstag/Sonntag 10 bis 20 Uhr. Da am Donnerstag, 13.05. Feiertag ist, gilt auch an diesem Tag die Betriebszeit 10 bis 20 Uhr.

Testwillige steigen vorne in den Wagen, werden registriert und in der Mitte des Wagens dem Schnelltest unterzogen. Im hinteren Bereich des Busses findet sich das „Labor“. Dort wird der Schnelltest ausgelesen und der Getestete erhält sein Ergebnis gleich vor Ort und, wenn gewünscht, auf sein Mobiltelefon.

 06.Mai 2021


Gesundheitsamt Würzburg startbereit für die Luca-App - Digitale Kontaktdatenerfassung ab 3. Mai 2021 möglich

Das Gesundheitsamt von Stadt und Landkreis Würzburg hat sich auf Weisung des Bayerischen Gesundheitsministeriums für die Luca-App registriert. In den letzten Tagen haben sich die Verantwortlichen intensiv damit beschäftigt, die Luca-App so in die Prozesse des Gesundheitsamtes einzubinden, dass für die Nutzerinnen und Nutzer, aber auch für die Kontaktnachverfolgung ein Mehrwert entsteht.

Interessierte Betreiber können die Luca-App ab 3. Mai 2021 verwenden, um ihren Kunden die Möglichkeit zur digitalen Kontaktdatenerfassung anzubieten. Die Anwender, die die App bereits installiert haben, können ebenfalls ab dem 3. Mai 2021 bei teilnehmenden Betrieben die dort bereitgestellten QR-Codes nutzen. Die Vorgehensweise ist unter www.luca-app.de ausführlich beschrieben.

Im Gesundheitsamt Würzburg ist man nun gut gerüstet für den Fall, dass Indexpatienten ihre Kontakte über die Luca-App freigeben. Im Infektionsfall wird die sogenannte Historie des Indexpatienten abgefragt und die Herausgabe der Kontaktdaten von zur gleichen Zeit in der Location befindlichen Personen bei deren Betreiber angefragt.

Die nach wie vor im persönlichen Telefonat mit dem Indexpatienten von den Mitarbeiter:innen des Gesundheitsamtes ermittelten engen Kontaktpersonen werden unverzüglich informiert. Die anderen Personen, die sich zum gleichen Zeitpunkt wie der Indexpatient in der Location aufgehalten haben, erhalten eine Benachrichtigung per SMS, dass das Gesundheitsamt darum bittet, eines der Testzentren in Stadt und Landkreis Würzburg aufzusuchen, da in diesen Fällen das individuelle Infektionsrisiko nicht abgeschätzt werden kann.


Das gilt ab Freitag im Handel

Nachdem der 7-Tage-Inzidenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen die Grenze von 150 unterschritten hat, gelten bis auf Weiteres die entsprechenden Regelungen der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnungen für Städte mit einer Inzidenz über 100 beziehungsweise zwischen 100 und 150. Grundlage für diese Lockerungen ist das Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, das am Dienstagabend erklärte, dass die Zählung der Tage, an denen der maßgebliche Inzidenzwert unterschritten wird, am Samstag, 24. April, beginnt.

In der Stadt Würzburg gilt damit ab Freitag, 30. April, für Ladengeschäfte mit Kundenverkehr für Handelsangebote:
Die Öffnung der in § 12 Absatz 1 Satz 2 der 12. BayIfSMV genannten Ladengeschäfte ist inzidenzunabhängig unter Einhaltung des § 12 Absatz 1 Satz 4 der 12. BayIfSMV weiterhin zulässig. Dazu gehören der Lebensmittelhandel inklusive Direktvermarktung, Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, der Verkauf von Presseartikeln, Buchhandlungen, Blumenfachfachgeschäfte, Gartenmärkte, Tierbedarf und Futtermitteln sowie der Großhandel.
Für alle übrigen Ladengeschäfte ist die Abholung vorbestellter Waren („Click/Call & Collect“) unter Einhaltung der weiteren Vorgaben wie beispielsweise Einhaltung des Schutz- und Hygienekonzeptes zulässig. Darüber hinaus ist die Öffnung dieser Ladengeschäfte für einzelne Kunden nach vorheriger Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum zulässig („Click & Meet mit Termin und Test“).
Dabei darf die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher sein als ein Kunde je 40 Quadratmeter der Verkaufsfläche. Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Kunden, die einen maximal 24 Stunden alten negativen Test vorweisen müssen, zu erheben.
Eine aktuelle Fassung der 12. BayIfSMV ist im Internet unter https://www.gesetze-bayern.de/externer Link abrufbar. Der aktuelle Wert der 7-Tage-Inzidenz für das Stadtgebiet Würzburg ist unter https://corona.rki.de/externer Link einsehbar.

Amtliche Bekanntmachung vom 28.04.2021 Amtliche Bekanntmachung vom 28.04.2021, 137 KB
Amtliche Bekanntmachung vom 28. April 2021

28. April 2021


Hier steht der Corona-Testbus an den nächsten Tagen

Die Stationen des Testbusses für Corona-Schnelltests in den nächsten Tagen sind:

  • Freitag, 23. April 2021: Innenstadt, Vierröhrenbrunnen
  • Samstag, 24. April 2021: Sanderau, Sanderrasen
  • Sonntag, 25. April 2021: Innenstadt, Unterer Markt
  • Montag, 26. April 2021: Unterdürrbach, Unterdürrbacher Straße 280, Hof am Feuerwehrhaus
  • Dienstag, 27. April 2021: Heuchelhof, Wendehammer Römer-Straße, hinter Place de Caen
  • Mittwoch, 28. April 2021: Versbach, Erwin-Wolf-Platz 1, Vorplatz Stadtteilbücherei
  • Donnerstag, 29. April 2021: Hubland, Gründerlabor „Cube“, Hublandplatz 1

Die Betriebszeit ist jeweils 17 bis 20 Uhr.

Testwillige steigen vorne in den Wagen, werden registriert und in der Mitte des Wagens dem Schnelltest unterzogen. Im hinteren Bereich des Busses findet sich das „Labor“. Dort wird der Schnelltest ausgelesen und der Getestete erhält sein Ergebnis gleich vor Ort und, wenn gewünscht, auf sein Mobiltelefon.

Ziel des Busses ist es, Schnelltests in die Fläche zu bringen und lageabhängig reagieren zu können. Betreiber des Testbusses ist die Gemeinschaft von Johanniter, BRK, Malteser und DLRG, die sich tageweise abwechseln.

Testwillige steigen vorne in den Wagen, werden registriert und in der Mitte des Wagens dem Schnelltest unterzogen. Im hinteren Bereich des Busses findet sich das „Labor“. Dort wird der Schnelltest ausgelesen und der Getestete erhält sein Ergebnis gleich vor Ort und, wenn gewünscht, auf sein Mobiltelefon.

22. April 2021


Corona-Maßnahmen: Maskenpflicht verlängert

Die Stadt Würzburg hat die bisherige Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht verlängert: Die Maskenpflicht besteht weiterhin von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr auf der Alten Mainbrücke inklusive der Auf- und Abgänge, am Bahnhofsvorplatz inklusive der Grünbereiche bis zum Haugerring, in der Schustergasse und im Bereich des Schmalzmarktes zwischen Schuster- und Blasiusgasse. Diese Maßnahme ist aktuell befristet bis zum 9. Mai 2021.

16. April 2021 


Corona-Inzidenzwert über 100: Das gilt in Schulen und Kindertagesstätten jetzt

Der Wert der 7-Tage-Inzidenz bei der Stadt Würzburg liegt tagesaktuell am heutigen Freitag, 16. April, bei 198,5. Somit wird die Stadt Würzburg in die Gruppe mit dem Inzidenzwert über 100 eingeordnet. Damit gelten innerhalb der Würzburger Stadtgrenzen ab Montag, 19. April, bis Sonntag, 25. April, die entsprechenden Regelungen der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BaylfSMV):

• An den Schulen findet generell Distanzunterricht („Homeschooling“) statt. Abweichend davon findet in der Jahrgangsstufe 4 der Grundschulen bzw. der Grundschulstufe der Förderschulen sowie in den Abschlussklassen aller Schularten, der Jahrgansstufe 11 der Gymnasien und der Fachoberschulen sowie der entsprechenden Stufe der Abendgymnasien und Kollegs Präsenzunterricht, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, andernfalls gibt es Wechselunterricht. Die konkrete Entscheidung, ob Präsenz- oder Wechselunterricht stattfindet, obliegt der jeweiligen Einrichtung.

• Am Präsenzunterricht und an Präsenzphasen des Wechselunterrichts sowie an der Notbetreuung und Mittagsbetreuung dürfen nur Schülerinnen und Schüler teilnehmen, die in der Schule unter Aufsicht einen Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen haben oder die zu Beginn des Schultages ein schriftliches oder elektronisches negatives Ergebnis eines PCR-Test oder POC-Antigentests vorlegen können. Der Test darf höchstens 24 Stunden vor Beginn des jeweiligen Schultags vorgenommen worden sein. Ein negatives Testergebnis gilt daher am Tag der Testung und am darauffolgenden Tag (Beispiel: Testung am Montag; Testergebnis gilt Montag, Dienstag). Ein zuhause durchgeführter Selbsttest ist als Nachweis eines negativen Testergebnisses nicht ausreichend.

• Die Schulen für Kranke erteilen in Übereinstimmung mit den Hygieneschutzvorschriften der Kliniken Unterricht bzw. bieten eine Notbe-treuung an.

• Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierten Spielgruppen für Kinder sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung sind untersagt. Es werden nur Kinder betreut, deren Eltern eine Kindertagesbetreuung nicht anderweitig sicherstellen können (sogenannte Notbetreuung). Nähere Informationen zur Notbetreuung sind auf den Seiten des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales zu fin-den „https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/faq-coronavirus-betreuung.php#sec1externer Link“.

Die schulvorbereitenden Einrichtungen öffnen entsprechend der vorschulischen Kindertagesstätten und der vorschulischen Heilpädagogischen Tagesstätten.
Eine aktuelle Fassung der 12. BayIfSMV ist im Internet unter „https://www.gesetze-bayern.de/externer Link“ abrufbar. Der aktuelle Wert der 7-Tage-Inzidenz für das Stadtgebiet Würzburg ist unter „https://corona.rki.de/externer Link“ einsehbar.

16. April 2021


Corona: Weitere Einschränkungen in Würzburg, Maskenpflicht verlängert

Die Stadt Würzburg hat die bisherige Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht verlängert: Die Maskenpflicht besteht weiterhin von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr auf der Alten Mainbrücke inklusive der Auf- und Abgänge, am Bahnhofsvorplatz inklusive der Grünbereiche bis zum Haugerring, in der Schustergasse und im Bereich des  Schmalzmarktes zwischen Schuster- und Blasiusgasse. Diese Maßnahme ist aktu-ell befristet bis zum 18. April 2021.

Da der Inzidenzwert der Stadt Würzburg den Wert 100 an drei Tagen hintereinander überschritten hat, treten ab kommenden Mittwoch, 14. April, weitere, einschränkende Maßnahmen für Würzburg nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in Kraft.

  • Dazu gehört unter anderem eine erweiterte Kontaktbeschränkung. So ist der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen oder Grundstücken nur mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes sowie einer weiteren Person erlaubt. Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Zulässig ist auch die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.
  • Gleichzeitig ist der Aufenthalt außerhalb einer Wohnung von 22 Uhr bis 5 Uhr untersagt. Ausnahmen von diesem Verbot sind möglich, wenn ein medizinischer oder veterinärmedizinischer Notfall oder eine medizinisch nicht unaufschiebbare Behandlungen vorliegt. Ausnahmen sind aber auch die Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten sowie die Ausübung unaufschiebbare Ausbildungszwecke, die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts, die unaufschiebbare Be-treuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger, die Begleitung Sterbender, die Versorgung von Tieren und andere ähnliche, gewichtige und un-abweisbare Gründe.
  • Erlaubt ist nur noch kontaktfreier Sport im Außenbereich unter Beachtung der Kontaktbeschränkung nach § 4 Absatz 1 der 12. BayIfSMV (ein Haushalt plus eine weitere Person). Die Ausübung von Mannschaftssport ist untersagt.
  • Zusätzlich zu den in § 12 Absatz 1 Satz 2 der 12. BayIfSMV aufgeführten Betrieben ist die Öffnung von Ladengeschäften für einzelne Kunden nach vorheriger Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum zulässig. Auch hier gelten die Vorgaben des § 12 Absatz 1 Satz 4 Nr. 1, 3 und 4 der 12. BayIfSMV (Abstand, Maskenpflicht und Schutz- und Hygienekonzept) mit den Maßgaben, dass die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 40 Quadratmeter Verkaufsfläche und die Kunden nur eingelassen werden dürfen, wenn sie ein negatives Ergebnis eines vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentests oder Selbsttests oder eines vor höchstens 48 Stunden vorgenommenen PCR-Tests in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachweisen. Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Kun-den nach Maßgabe von § 2 der 12. BayIfSMV zu erheben.
  • Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sind in Präsenzform unter-sagt. Ausgenommen sind nach § 20 Absatz 3 der 12. BayIfSMV Erste-Hilfe-Kurse sowie die Ausbildung von Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks.
  • Angebote der Erwachsenenbildung nach dem Bayerischen Erwachsenenbildungsförderungsgesetz und vergleichbare Angebote anderer Träger sowie sonstige außerschulische Bildungsangebote sind in Präsenzform untersagt.
  • Instrumental- und Gesangsunterricht ist in Präsenzform untersagt.
  • Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten sowie zoologische und botanische Gärten sind geschlossen.
  • Schulen und Tagesbetreuungsangebote sind von dieser Inzidenzeinstufung nicht betroffen, da sich diese Regelungen immer nach dem Inzidenzwert eines Freitages der Vorwoche richten. Daher bleibt die amtliche Bekanntmachung vom 9. April 2021 unberührt.

Eine aktuelle Fassung der 12. BayIfSMV ist im Internet unter „https://www.gesetze-bayern.de/externer Link“ abrufbar. Der aktuelle Wert der 7-Tage-Inzidenz für das Stadtgebiet Würzburg ist unter „https://corona.rki.de/externer Link“ einsehbar.

12. April 2021


Corona: Das gilt nun in Schulen und bei Tagesbetreuung

Der Wert der 7-Tage-Inzidenz bei der Stadt Würzburg liegt tagesaktuell am heutigen Freitag, 9. April, bei 91,5. Damit liegt der 7-Tage-Inzidenzwert in der fünften Woche über 50, jedoch unter 100. Damit gelten innerhalb der Würzburger Stadtgrenzen ab Montag, 12. April, bis Sonntag, 18. April, die entsprechenden Regelungen der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmeverordnung (BayIfSMV).

  • Gemäß Beschluss des Ministerrats vom 7. April 2021 gilt für Schülerinnen und Schüler eine zweimal wöchentliche Testpflicht an der Schule als Voraussetzung für eine Teilnahme am Präsenzunterricht. Diese Testpflichten gelten ebenso für Lehrkräfte und das weitere an Schulen tätige Personal.
     
  • An Grundschulen und Grundschulstufen der Förderschulen (Jahrgangsstufen 1 bis 4) findet Präsenzunterricht, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, oder Wechselunterricht statt. Die konkrete Entscheidung, ob Präsenz- oder Wechselunterricht stattfindet, obliegt der jeweiligen Einrichtung.
     
  • An weiterführenden und beruflichen Schulen sowie in den übrigen Jahrgangsstufen der Förderschulen (Jahrgangsstufe ab 5) findet Präsenzunterricht, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, oder Wechselunterricht statt. Die konkrete Entscheidung, ob Präsenz- oder Wechselunterricht stattfindet, obliegt der jeweiligen Einrichtung.
     
  • In den Abschlussklassen aller Schularten findet Präsenzunterricht, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, oder Wechselunterricht statt. Die konkrete Entscheidung, ob Präsenz- oder Wechselunterricht stattfindet, obliegt der jeweiligen Einrichtung.
     
  • Die Schulen für Kranke erteilen in Übereinstimmung mit den Hygieneschutzvorschriften der Kliniken Unterricht bzw. bieten eine Notbetreuung an.
     
  • Die schulvorbereitenden Einrichtungen öffnen entsprechend der vorschulischen Kindertagesstätten und den vorschulischen Heilpädagogischen Tagesstätten.
     
  • Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierte Spielgruppen für Kinder können nur öffnen, sofern die Betreuung in festen Gruppen erfolgt (eingeschränkter Regelbetrieb).

Eine aktuelle Fassung der 12. BayIfSMV ist im Internet unter „https://www.gesetze-bayern.de/externer Link“ abrufbar. Der aktuelle Wert der 7-Tage-Inzidenz für das Stadtgebiet Würzburg ist unter „https://corona.rki.de/externer Link“ einsehbar.

9. April 2021


Würzburgs Bürgertest-Strategie: Ein Acht-Säulen-Modell
Testen geht neue Wege: Im „Airport“, im Bus, im Burkardushaus

Bis zu 2,5 % der Bevölkerung sollen mittelfristig im Kampf gegen die Pandemie täglich getestet werden, um frühzeitig bei bestätigten positiven Fällen Quarantänemaßnahmen einleiten zu können. In Würzburg wären dies in Stadt und Landkreis rund 7500 Tests täglich. „Diese anspruchsvollen Vorgaben gilt es nun auch in unserer Stadt mit Leben zu füllen, um so Leben zu retten“, ordnet Oberbürgermeister Christian Schuchardt die Mammutaufgabe ein: „Wir haben die letzten Wochen auf Hochtouren gearbeitet, um unseren Beitrag in Würzburg zu leisten, die Pandemie in die Grenzen zu weisen.“

Das Amt für Zivil- und Brandschutz hat in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt eine Test-Strategie entwickelt, wie man insbesondere die Schnelltests kontinuierlich ausweiten wird. Den PCR-Tests kommt eine besondere Stellung zu, weil diese nach einem positiven Schnell- oder Selbsttest eine Corona-Infektion verlässlich im Labor überprüfen können. Auch ist es aktuell nur so möglich, die bekannten Mutationen zu bestimmen. Aus diesem Grund wird der PCR-Test bisweilen auch als „Goldstandard“ bezeichnet, der bei einer hohen Anzahl von gewünschten Tests nicht immer Anwendung finden kann.

Die Stadt Würzburg wird eigene Testkapazitäten schaffen, ist aber auch weiterhin auf viele Partner angewiesen. „Wir sprechen von einem Acht-Säulen-Modell. Die Strategie wird aber natürlich sehr anpassungsfähig bleiben, um auch auf aktuelle Entwicklungen kurzfristig reagieren zu können“, erklärt Feuerwehr-Chef Harald Rehmann: „Kommunale Angebote stehen hier neben Angeboten der Apotheken, der Betriebe oder der Privatwirtschaft. Wer sich das Modell näher ansieht, erkennt sofort, dass die Blaulicht-Organisationen und viele Ehrenamtliche einen Großteil beitragen und ein enormes engagement an den Tag legen. Testen ist - wie auch das Impfen - eine personalintensive Aufgabe.“

„Weil wir schon ein arbeitsintensives Jahr hinter uns haben, ist es nicht selbstverständlich, dass wir weiterhin auf alle zählen können, die sich in Würzburg dem Rettungs- und Sanitätsdienst verschrieben haben“, lobt Wolfgang Kleiner das Durchhaltevermögen der einen und begrüßt neue Partner im Boot: „In den nächsten Monaten werden wir immer wieder auch Firmen und Betriebe präsentieren, die mit uns zusammen die wichtige Aufgabe Testen angehen. Dies ist eine ge-samtgesellschaftliche Aufgabe. Kooperationen mit der Wirtschaft sind essentiell. Wir werden von Anfang an transparent machen, wer was leistet.“ 

Die acht Säulen im Überblick:

Die Säule 0 ist das Bayerische Testzentrum auf der Talavera, hier werden aktuell bis zu 1600 PCR-Tests am Tag durchgeführt. Den Betrieb garantieren das Bayeri-sche Rote Kreuz und die Johanniter Unfallhilfe. Diese Anlaufstelle ist auch speziell für asymptomatische Personengruppen gedacht (beispielsweise ganze Schulklassen). Patienten mit Symptomen (wie beispielsweise Fieber oder ein verlorener Geschmackssinn) werden an die Teststelle der Uniklinik vermittelt.

Die Säule 1 ist das Schnelltestzentrum in der Kürnachtalhalle. Hier liegt die Kapazität aktuell bei rund 325 Tests am Tag, durchgeführt vom Malteser Hilfsdienst und der DLRG

Säule 2 (Innenstadt) wird ab Kalenderwoche 15 das Burkardushaus. Diese zentra-le Anlaufstelle in der Innenstadt ist aktuell die größte Ergänzung der bisherigen Ka-pazitäten mit geplanten zusätzlichen 1000 Tests am Tag. Hier liegt die Trägerschaft bei der Stadt Würzburg. Das Angebot soll täglich – auch am Wochenende von 10 bis 20 Uhr zur Verfügung stehen.

Auch die Säule 3 ist eine Besonderheit, weil besonders mobil. Ein Bus der WVV wird derzeit modifiziert um ebenfalls ab der 15. Kalenderwoche flexibel auf Bedarfe reagieren zu können. Unter gemeinsamer Flagge von Stadt und Landkreis werden die Hilfsorganisationen von BRK, JUH, MHD, DLRG in Verbindung mit den Freiwilligen Feuerwehren den Betrieb des Busses sicherstellen. Im ganzen Stadtgebiet wird ein engmaschiges Test-Netz entstehen.

Die Säule 4 ist ein Drive Through in der Gattingerstraße. Auf dem Gelände rund um die Diskothek „Airport“ hat die Firma Contime Protect eine Teststation eingerichtet, die ab dem Kreisverkehr Nürnberger Straße und der Kreuzung Gattingerstraße/ Kitzinger Straße ausgeschildert ist. Die Zufahrt erfolgt durch eine Höhenkontrolle (2,1 m) in der hinteren Gattingerstraße. Hier ist der Betrieb angelaufen und man wird bei Maximalbetrieb 200 Tests in der Stunde anbieten können. Regulär werden an zwei Testpunkten rund 100 Tests stündlich durch medizinisches Personal abgenommen. Über www.schnelltest-wuerzburg.deexterner Link geht es zur Registrierung, bei der ein individueller QR-Code für jeden Fahrzeuginsassen erstellt wird.

Die Säule 5 ist ebenfalls bereits in Betrieb. Die Glocken-Apotheke in der Kaiserstraße kann ebenfalls in zentraler Lage Tests anbieten. Die Kapazität liegt bei rund 50 Tests am Tag. Diesem Vorbild werden in den nächsten Wochen weitere Apotheken im Stadtgebiet folgen.

Die Säule 6 ist noch in Vorbereitung. Bundesweit werden Lidl-Grundstücke für Bür-gertestungen genutzt, in Würzburg bereitet man aktuell zusammen mit der Firma Ecolog auch eine solche Kooperation am Standort Stuttgarter Straße vor. 

Eine Kooperation ist auch mit IKEA vorgesehen. Auch hier ist die Planung erst angelaufen. Bei Säule 7 will man den Betrieb über den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) . Über den genauen Zeitplan wird noch informiert.

Die Gesamtübersicht mit allen Öffnungszeiten und Adressen in Stadt und Landkreis findet sich online unter: www.landkreis-wuerzburg.de/testzentrenexterner Link

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Foto: "Airport Tests" Bild: Georg Wagenbrenner
Pandemie-Prävention an Party-Location: Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Airport-Inhaber Frank Knüpfing, Teresita Gonzalez Garcia und Katharina Vogt vom medizinischen Personal, Contime-Geschäftsführer Marco Kurre und Landrat Thomas Eberth an der Höhenkontrolle des Drive-Through-Betriebs. Die Kommunalpolitiker erkundigten sich, wie der Testbetrieb auf dem Gelände der Diskothek „Airport“ angelaufen ist.

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Grafik "8-Säulenmodell"


07.04.2021


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