Bild: Pressemitteilungen aus Würzburg

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Archiv 2014

Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen: Würzburg in Kreis der Radverkehrs-Pioniere aufgenommen

Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann zertifizierte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im festlichen Max-Josef-Saal der Residenz in München die Landeshauptstadt München, Ismaning und Herzogenaurach offiziell als „Fahrradfreundliche Kommunen in Bayern“. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden außerdem fünf neue Kommunen in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern (AGFK) aufgenommen. Die Stadt Würzburg zählt nun auch zum „Peloton“ im Rennen um ideale Bedingungen für Radler.

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Würzburg: Dynamisch, weltoffen und sympathisch

Mit einer feierlichen Stadtratssitzung hat der Würzburger Stadtrat das Jahr 2014 beschlossen. „Würzburg ist zu einer der dynamischsten Städte Deutschlands gekürt worden", freut sich Oberbürgermeister Christian Schuchardt über das Gütesiegel, das Würzburg mit dem dritten Platz im Städtetest der Zeitschrift Wirtschaftswoche bekommen hat.

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Archiv 2014

Tanzender Schäfer für Werner Kantner: Immobilien-Makler mit großem Herz fürs DAHW

Im Zeitungsartikel zum Umzug der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) in die Raiffeisenstraße 3 konnte man diesen dezenten Hinweis auch leicht überlesen: Im Bericht wird Werner Kantner nur kurz als „Spender des Grundstücks und Inhaber der Kantner GmbH Immobilien" genannt. Oberbürgermeister Christian Schuchardt erfuhr bei einem Antrittsbesuch zur Einweihung des neuen Verwaltungstraktes von der noblen Tat. Ein Grundstück groß genug für den Neubau der Zentrale der in Würzburg ansässigen internationalen Hilfsorganisation? In dieser Lage? Das ist doch ein vorbildliches Engagement!

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Archiv 2014

Kulturmedaillen 2014: Brauchen wir Preisträger und wenn ja, wie viele?

Dr. Roland Flade, die Volunteers des Mainfränkischen Museums und der Kunstverein Würzburg erhalten die Kulturmedaillen 2014 der Stadt Würzburg. „Sie stehlen uns heute die Show!": Kulturreferent Muchtar Al Ghusain nutzte bei der Preisverleihung die Möglichkeit humorvoll auf den Rundumschlag von Prof. em. Eberhard Fiebig zu antworten, der als Laudator der Kulturpreisverleihung vor zwei Wochen Veranstaltungen dieser Art, Kulturbürokraten, Selbstbeweihräucherung und vieles mehr scharf kritisiert hatte.

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Vertragsunterzeichnung: Stadt verlängert Konzessionsverträge für Strom und Gas mit der Stadtwerke Würzburg AG

Die Stadt Würzburg hat die Konzessionsverträge für Strom und Gas mit der Stadtwerke Würzburg AG (STW) verlängert. Entsprechende Verträge wurden am heutigen Freitag von Oberbürgermeister Christian Schuchardt und dem Geschäftsführer der STW, Thomas Schäfer unterzeichnet. Die neuen Konzessionsverträge treten zum 01.01.2015 in Kraft und sehen eine Laufzeit von 20 Jahren vor.

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Schäferhaus bezugsfertig: Platz für 20 Flüchtlinge geschaffen

„Diese Unterkunft ist gut und zweckmäßig. Für dieses Angebot muss sich die Stadt Würzburg ganz sicher nicht genieren. Mit dem Schäferhaus signalisieren wir auch baulich, dass Flüchtlinge in Würzburg willkommen sind“, lobte Oberbürgermeister Christian Schuchardt  nach einer Besichtigung der nun bezugsfertigen Immobilie in Heidingsfeld die „mustergültige“ Kooperation von Stadtbau und Sozialreferat.

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Freiwilliges Soziales Jahr bei der Stadt Würzburg: Fünf Stellen zur beruflichen Orientierung

„Ich möchte nach der Schule erst einmal das richtige Leben kennenlernen", begründet Michael Kober, warum er sich mit seinen 18 Jahren nun für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der Stadt Würzburg entschieden hat. Kann man dort das „richtige Leben" überhaupt kennenlernen? Wenn man sich für die Mitarbeit im Jugendzentrum Zellerau und in der Wohnungsnothilfe entschieden hat, dann schon. Bei der Ausstattung von Räumen oder in der Hausaufgabenbetreuung kommt Michael nun mit unterschiedlichsten Personengruppen zusammen, erhält Einblicke in Berufswelt und -alltag und erweitert auch seinen persönlichen Horizont.

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Fahrt in die Partnerstadt Suhl: Wissenswertes und Weihnachts-Leckereien

Der „Chrisamelmart" in Suhl ist eine echte Alternative zum Würzburger Weihnachtsmarkt. Diese Erfahrung konnten am 2. Adventssonntag alle Teilnehmer einer Busfahrt des Partnerstadtbüros „Würzburg International" machen. Wobei die Städtepartnerschaft zu Suhl natürlich nur für ein gutes Jahr – bis zur Wiedervereinigung – eine internationale Verbindung war. Schon auf der Hinfahrt informierte der Vorsitzende des Freundeskreis Würzburg-Suhl Bernd Höland über die bewegenden Ereignisse, als 1990 insgesamt 33 Busse von Würzburg nach Thüringen aufbrachen und noch einen Zwischenstopp an der deutsch-deutschen Grenze machen mussten.

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Wolfgang Kleiner im Amt als Umwelt- und Kommunalreferent bestätigt - Dr. Hülya Düber neue Sozialreferentin

Wolfgang Kleiner ist als Umwelt- und Kommunalreferent der Stadt Würzburg mit 27 von 38 gültigen Stimmen im Amt bestätigt worden. Kleiner bedankte sich bei allen für das in ihn gesetzte Vertrauen wie auch die Unterstützung: „Ich freue mich über die Bestätigung und freue mich, mich weiterhin für das Gemeinwohl der Stadt einbringen zu können."

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Bürgersozialpreis 2014: Ausgemusterte Technik bringt 1000 Euro

„Die Engagementlandschaft in Würzburg ist vielfältig, aktiv und attraktiv, oder auch einfach nur fantastisch“, Oberbürgermeister Christian Schuchardt war es bei der Verleihung des Bürgersozialpreises ein Anliegen nicht nur die zwei Preisträger des Abends herauszustellen. Insbesondere eine Herausforderung, die derzeit die Verwaltung wie auch die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt in Atem hält, mache dieses fantastische Engagement besonders deutlich: das Thema „Flucht und Asyl“. Hier könne sich Würzburg glücklich schätzen, auf ein gutes Netzwerk in der Zivilgesellschaft zurückgreifen zu können. Schuchardt dankte stellvertretend Stephan Rinke von Sport ohne Grenzen, Solomon Hailu vom deutsch-afrikanische Arbeitskreis, dem Projekt „Kind=Kind“ vom Kinderschutzbund und der nicht anwesenden Eva Peteler für die geleistete Hilfe. Mit Preisen wurden jedoch eine Institution und eine Einzelperson bedacht, die jeweils ein anderes soziales Themenfeld beackern.

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50 Jahre intensive Zusammenarbeit: Die Städtepartnerschaft Würzburg – Rochester feiert Jubiläum

Ganz im Zeichen der Deutsch-Amerikanischen Freundschaft stand der Festakt zum 50-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft Rochester – Würzburg. Zu dieser Feier war auch extra eine Delegation um Bürgermeisterin Lovely R. Warren aus der Partnerstadt angereist. Die Partnerschaft mit der amerikanischen Stadt ist dabei eine der aktivsten Würzburger Partnerschaften, wie Oberbürgermeister Christian Schuchardt beim Festakt herausstellte.

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Bilder im Spannungsfeld von Comicformat und Existenzialismus

Was haben sie nur, die Bilder von Nil Orange? Sie sind zeichnerisch leicht, mit dem Bleistift wird mit wenigen Strichen das Wichtigste auf das Papier gebracht. Die filigran gezogenen Stoffbahnen tragen die Bilder, Zeichnungen und Werke.

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Weichen sind gestellt - Haushalt 2015 verabschiedet

Nach zwei Tagen engagierter Diskussionen hat der Würzburger Stadtrat mit dem Haushalt 2015 die Weichen für das kommende Jahr gestellt.

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Schäfer-Blake dankt Brunnenpaten - 48 sprudelnde Wasserspiele, Tendenz steigend

„Keine Angst, ich werde jetzt sicher nicht alle Namen der Brunnen vorlesen, die in Würzburg wieder zum Leben erweckt wurden und sprudeln, es sind glücklicher Weise eine ganze Menge“, 48 Namen hätte Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake nennen müssen, um den geladenen Brunnenpaten einen aktuellen Zwischenstand zu geben. 

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Vom Vorgarten auf den Marktplatz: Tanne als Vorbote des Weihnachtsmarkts

Viele Menschen greifen vor Weihnachten zur Laubsäge und arbeiten am Schwibbogen Marke Eigenbau. Die Mitarbeiter des Gartenamts hatten nun mit der Motorsäge alle Hände voll zu tun, um eine Tanne mit stolzen 60 Zentimetern Stammdurchmesser für die Bodenhülse am Unteren Markt vorzubereiten. Nun ist es vollbracht und die 17 Meter hohe Tanne, gestiftet von der Familie Segert aus Waldbrunn, hat den vielleicht schönsten Ehrenplatz, den man als 50 Jahre alter Baum aus dem Landkreis noch ergattern kann: neben der Marienkapelle und ab dem 28. November im Zentrum des Würzburger Weihnachtsmarkts. Bei garstigem Herbstwetter und bezeugt von den wahrscheinlich letzten Marktkürbissen der Saison, erreichte der viereinhalb Tonnen schwere Stamm - wie gewohnt unter Polizeischutz - sein Ziel mitten in der Altstadt. Für das Gartenamt nicht der einzige Kraftakt dieser Tage. Zwölf Bäume stellt man im gesamten Stadtgebiet nun nach und nach auf. Und auch die Lichterketten hängen in einer Höhe, die den Einsatz eines Hubsteigers erfordert. Bild: Georg Wagenbrenner

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Auf die Plätzchen, fertig, los: Städtisches Kasino bäckt für guten Zweck

Im Städtischen Kasino ist alles einige Nummern größer als in privaten Küchen: Oder wer hat schon einmal vor Weihnachten rund 60 Kilogramm Teig zu Plätzchen und Lebkuchen verarbeitet? Die Produktion der Leckerein ist natürlich wie jedes Jahr für einen guten Zweck. Die Zutaten kommen kostenlos von den Zulieferern und die Arbeitsstunden spendiert das Team um Kasino-Chef Manfred Hochrein und Küchenmeister Guido Keupp. Nutznießer sind dann nicht nur alle, die sich ab Dienstag, 18. November, ein süßes Tütchen im Rathaus-Kasino besorgen, sondern natürlich zuerst die Station Tanzbär in der Mönchberg-Klinik. Die Benefizaktion geht bereits ins 22. Jahr. Und auch wenn sich 60 Kilogramm Teig nach sehr viel anhören, wer etwas abbekommen möchte, muss sich beeilen. Im vergangen Jahr waren die Plätzchen nach zwei Wochen bereits restlos ausverkauft. Diesmal sind in der 150-Gramm-Tüte für 3 € Butterplätzchen, Nuß-Makronen, Anisplätzchen und Nougatstangen; vier Lebkuchen kosten 2,80 €. Bild: Georg Wagenbrenner

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Stadtrat informiert sich über Arbeiten am Hubland

Zwei Stunden lang haben sich gestern die Mitglieder des Würzburger Stadtrates über das Gelände am Hubland informiert: Die Konversion der ehemaligen Leighton-Barracks hin zum neuen Stadtteil Hubland schreitet immer weiter voran und das Geländes beginnt, sich grundlegend zu verändern.

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Städtische Initiative schnell umgesetzt: neue Unterkünfte im Technikum

Mit der Aula des ehemaligen Technikums am Heuchelhof geht in Würzburg am Wochenende eine weitere Notunterkunft für Asylbewerber in Betrieb. Die Aula soll bei Vollbelegung 100 Asylbewerbern Platz bieten. 

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Stadt Würzburg ist für den Notfall gerüstet

Die Stadt Würzburg hat für den Notfallplan der Bayerischen Staatsregierung fristgemäß gemeldet. Für den Notfall der Zuweisung von 240 Flüchtlingen hat die Stadt Würzburg die Heuchelhofhalle der Heuchelhofschule an die Regierung von Unterfranken gemeldet.

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Neue Räume für die Bauaufsicht

Die städtische Bauaufsicht wie auch der Planvollzug der Fachabteilung Bauleitplanung ziehen vom kommenden Montag, 3. November, an in ihre neuen Räume in der Veitshöchheimer Straße 1. Deshalb wird die Bauaufsicht in der kommenden Woche vom 3. bis zum 7. November nur eingeschränkt erreichbar sein. Die Bauantragsannahme wird jedoch weiter ihren Dienst versehen. Ab Montag, 10. November, wird die Bauaufsicht wie auch der Planvollzug der FA Bauleitplanung dann in ihren neuen Räumen den Betrieb aufnehmen.

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Würzburg arbeitet erfolgreich am Klimaschutz

Mit der Zustimmung des Würzburger Stadtrates zum Klimaschutzkonzept im Dezember 2012 hat die Stadt Würzburg einen großen Schritt im Bereich des Klimaschutzes getan. Sie bekennt sich hierin zu dem ehrgeizigen Ziel, ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 gegenüber dem Stand von 1990 zu halbieren und danach entsprechend der Erfordernisse der Klimaforschung sowie der Zielvorgaben der Bundesregierung ambitioniert weiter kontinuierlich zu senken.

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Bürgerversammlung im Dürrbachtal

Oberbürgermeister Christian Schuchardt lud die Bevölkerung aus der Dürrbachau, Ober- und Unterdürrbach am gestrigen Mittwoch zur Bürgerversammlung in die Halle des TV Unterdürrbach.

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Besuch aus der Stadt und Region Adana (Türkei)

Über die deutsch-türkischen Beziehungen hat der Verleger und Historiker Dr. Latif Çelik (Bildmitte) zwei Bücher geschrieben. Er suchte in der Türkei deutsche Spuren und türkische Spuren in Deutschland und trug eine bewegte Geschichte zusammen, die 250 Jahre zurückreicht. Nun fand im Wenzelsaal des Würzburger Rathauses der Besuch einer Delegation statt, der vielleicht in einer Neuauflage ebenfalls dokumentiert wird. Aus Adana - hier hat Çelik die erste Hälfte seines Lebens verbracht, die zweite in Würzburg - waren Oberbürgermeister Hüseyin Sözlü (links im Bild), der Bürgermeister von Kozan Musa Öztürk und sein Amtskollege aus Pozanti Mustafa Cay mit einer großen Delegation angereist. Begleitet vom Bezirksverband der Grünen um Landtagsabgeordnete Kerstin Celina und Bezirksvorsitzende Eva Pumpurs traf man sich am Donnerstag mit Oberbürgermeister Christian Schuchardt (rechts im Bild) und seinen Stellvertretern im Amt. Der Austausch stand unter hohem Zeitdruck, die Gäste aus der Türkei würdigten aber, dass der Rathaus-Chef extra die Stadtratssitzung unterbrochen hatte, um den Empfang ausrichten zu können. Schuchardt lobte bei dieser Gelegenheit, dass die deutsch-türkische Freundschaft in Würzburg durch das hohe Engagement einiger Privatpersonen mit viel Leben gefüllt werde. Das straffe Besuchsprogramm sah am Freitag schließlich auch die Eröffnung der Ausstellung „250 Jahre deutsch-türkische Beziehungen“ im Mozartgymnasium vor. Bild: Georg Wagenbrenner

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Antonio-Petrini-Preis 2014: Mit Zurückhaltung ins Rampenlicht

Der Antonio-Petrini-Preis 2014 geht an die Evangelisch-Lutherische Gesamtkirchenverwaltung für das Gemeindehaus St. Johannis. Im Auftrag der Kirche verwirklichte das Büro Georg Redelbach Architekten auf einem kleinen Grundstück ein großzügig wirkendes Gebäude, welches laut Preisgericht der benachbarten Kirche gegenüber höchsten Respekt zolle: „Dies äußert sich insbesondere in der Zurückhaltung der äußeren Form und der eingesetzten gestalterischen Mittel, beispielsweise in der Verwendung des grau-gelben Klinkers, womit eine hervorragende Harmonie mit der Nachbarbebauung erzeugt wird.“ Baureferent Prof. Christian Baumgart trug die Begründung der Jury vor, die neben der Ästhetik in der Umsetzung auch viele in der Funktion ideale Lösungen erkannte – von der Barrierefreiheit bis hin zur Bewältigung des schwierigen Umfelds.

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Bürgerversammlung Dürrbachtal

Oberbürgermeister Christian Schuchardt lädt alle Würzburger Bürgerinnen und Bürger, insbesondere aus dem Stadtbezirk Dürrbachtal, den Stadtteilen Dürrbachau, Oberdürrbach, Unterdürrbach zu einer Bürgerversammlung (Art. 18 Gemeindeordnung - GO) ein.

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Fotodokumentation Leighton-Barracks Würzburg

Das Konversionsgelände auf dem Hubland verändert sich in einer rasenden Geschwindigkeit: Vor wenigen Jahren noch Kaserne, ist in der Zwischenzeit das ZAE in Betrieb gegangen während das neue Technologie- und Gründerzentrum sowie ein Wohnheim des Studentenwerkes als weitere Einrichtungen auf dem Hubland in Bau sind.

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50 Jahre Partnerschaft Rochester Würzburg

Mit einem Festakt im Rathaus von Rochester haben Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Rochesters Bürgermeisterin Lovely Warren die Partnerschaft zwischen den beiden Städten bekräftigt.

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Grundsteinlegung für neue Faultürme: Das Klärwerk als Kraftwerk

Denkt man ans Klärwerk, denkt man zuerst an Entsorgung, doch dies ist nur die eine Seite der Medaille: Durch neue Faultürme und eine moderne Faulgasanlage erzeugt man im städtischen Betriebshof in der Zellerau künftig auch Strom für rund 1900 Haushalte oder eine Gemeinde der Größe Rimpars. Am Wochenende war Grundsteinlegung für ein 18-Millionen-Euro-Projekt in der Mainaustraße. Die Verwertung des Klärschlamms bekommt durch die Erneuerung der Anlage künftig eine deutlich verbesserte Bilanz. Jährlich rund 1,4 Millionen Euro Kosten spart der Entwässerungsbetrieb ab der Fertigstellung 2016. So dürfte sich das Investment bereits in wenigen Jahren amortisieren. Auch die Umwelt kann aufatmen: Rund 5300 Tonnen CO2 weniger gehen dann in die Luft, dies entspricht 28 Millionen eingesparten Autokilometern. Reduziert wird auch die Menge des Überbleibsels Klärschlamm, ebenfalls um rund 5500 Tonnen, die nun nicht mehr auf Lkws verladen werden müssen.

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