Bild: Pressemitteilungen aus Würzburg

Fachabteilung Presse, Kommunikation und LOB

Rückermainstraße 2
97070 Würzburg
In Karte anzeigen
Tel: 0931 - 37 24 92
Fax: 0931 - 37 33 73
Seiten :1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6>> (6 Seiten)

Archiv 2015

Aktion von Amnesty International: Menschenrechte in die Rathäuser

Der 10. Dezember ist auch der Tag der Menschenrechte. Erinnert wird an diesem Tag an die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen im Jahr 1948. Die 30 Artikel dieser Deklaration haben nun auch im Würzburger Rathaus ihren Platz im gut besuchten Eingangsbereich. Die Würzburger Ortsgruppe von Amnesty International überreichte zusammen mit der Hochschulgruppe Oberbürgermeister Christian Schuchardt ein Plakat für das Foyer und Informationsmaterial im Rahmen der Aktion „Menschenrechte in die Rathäuser". In 20 Städten Süddeutschlands - darunter auch München, Freiburg oder Ansbach - wird auf diese Weise dafür sensibilisiert, dass diese elementaren Grundrechte noch immer nur für einen Teil der Menschheit garantiert sind.

> mehr

Archiv 2015

Weihnachtsgruß von Oberbürgermeister Christian Schuchardt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Das Jahr 2015 war von einem großen Thema überlagert - auf allen politischen Ebenen. Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht vor Kriegen und Bedrohungen für Leib und Leben. Wir in Würzburg leisten unseren solidarischen Beitrag um einen Teil dieser Schicksale möglichst gut abzufedern und neue Perspektiven zu eröffnen. Diese Willkommens-Kultur wird auch 2016 die Mitarbeiter im Rathaus und die vielen ehrenamtlichen Helfer fordern und hoffentlich wie bislang beflügeln. Ich möchte mich an dieser Stelle für das bisher Geleistete herzlich bedanken.

In unserer Stadt sind aber nicht nur Flüchtlinge herzlich willkommen. Auch die Studierendenzahl an unseren drei Hochschulen steigt von Jahr zu Jahr auf nunmehr rund 37.000. Das macht uns zu einer jungen Großstadt mit einem enormen Wachstumspotential. Am Hubland zeigt sich diese Entwicklung am deutlichsten. Hier entstehen bereits zahlreiche Neubauten wie auch der Landschaftspark für die LGS 2018. Auch am Congress Centrum konnten wir neue Kapazitäten schaffen oder im touristischen Bereich – beispielsweise durch eine bessere Infrastruktur für Flusskreuzfahrtschiffe.

Im nächsten Jahr können sich die Bürger und Gäste Würzburgs auf weitere positive Impulse freuen. Mit der Fußgängerzone Eichhornstraße werden wir weiter voranschreiten und auch für die Sanierung der Kaiserstraße und den Hauptbahnhof stehen die Ampeln auf grün. Im Bürgerdialog werden wir zudem die beste Lösung für die Mozartschule finden. Kurzum: das neue Jahr bringt viel Arbeit, aber natürlich auch viel Vergnügen: Spitzensport, runde Jubiläen - das Bürgerspital blickt beispielsweise auf 700 Jahre Geschichte zurück - und natürlich einen imposanten kulturellen Veranstaltungskalender.

Jetzt stehen aber erst einmal einige Tage an, die zum Innehalten bestens geeignet sind. Ich wünsche Ihnen frohe und gesegnete Weihnachtstage und ein erfolgreiches, gesundes und glückliches Jahr 2016.

 

Christian Schuchardt

Oberbürgermeister

 

> mehr

Archiv 2015

Jahresschlusssitzung des Würzburger Stadtrates 2015

Würzburg - „Würzburg hat das Jahr 2015 zu einem besonderen Jahr gemacht. Menschlichkeit und Respekt werden hier gelebt und man hilft einander. Diese Erfahrung macht mich stolz und dankbar“, mit diesen Worte begann Oberbürgermeister Christian Schuchardt die Jahresschlussrede in der letzten Sitzung des Würzburger Stadtrats in 2015. Vieles sei in diesem Jahr auf den Weg gebracht worden, doch - und hier zitierte er Goethe: „Toleranz sollte nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“

> mehr

Archiv 2015

Bürgerdialog Mozartschule: Die Turnhalle sprudelte über vor Ideen

Rund 160 Würzburger zeigten am Montagabend sehr großes Interesse an einem städtischen Bürgerdialog in der Mozartschule und somit an der zukünftigen Nutzung des Gebäudekomplexes aus den 50er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Gegen Ende der Veranstaltung bildeten die sieben Pinwände zu den Themen „Bildung“, „Kultur“, „Soziales“, „Verwaltung“, „Faulhaber-Platz“, „Sonstiges“ und „Allgemeinen Hinweisen“ eine dicht beschriebene Ideen-Sammlung fast über die gesamte Breite der Turnhalle. Oberbürgermeister Christian Schuchardt dankte für das große Interesse und die engagierte Mitarbeit: „Nun ist es die Hausaufgabe der Verwaltung dies alles aufzubereiten.“ Die Teilnehmer des Workshops konnten sich in Listen eintragen und werden so im Anschluss mit einem ausführlichen Protokoll der Veranstaltung, wie auch der daraus hervorgehenden Beschlussvorlage der Verwaltung informiert. Die Moderation des Abends übernahm shr-Moderation aus Frankfurt zusammen mit städtischen Mitarbeitern.

> mehr

Archiv 2015

Stadt Würzburg zeichnet Künstler und Gelehrte aus

Seit 50 Jahren gibt es den Würzburger Kulturpreis. Insgesamt 37 Künstlerinnen und Künstler haben den begehrten Preis der Stadt Würzburg erhalten. Darunter Künstler wie die Kammersängerin Diana Damrau, der Pianist Bernd Glemser oder der bekannte Kabarettist Frank-Markus Barwasser. In diesem Jahr geht der Kulturpreis der Stadt an Prof. Dr. Hans Ulrich Gumbrecht, während die Kulturförderpreise an den Fotografen Benjamin Brückner, Pauline Füg und Andy Sauerwein verliehen wurden.

> mehr

Archiv 2015

Ehrenabend der Freiwilligen Feuerwehr: 40 Jahre im Dienst des Brandschutzes

Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake nutzte einen Empfang im Wenzelsaal des Würzburger Rathauses um sich bei den über 300 ehrenamtlichen Einsatzkräften zu bedanken, welche die Würzburger Berufsfeuerwehr bei ihren Einsätzen im Jahr 2015 unterstützten. Dieser verlässliche Dienst der Sicherheitskräfte sei beruhigend in beunruhigenden Zeiten, sagte sie mit Blick auf die jüngsten Ereignisse in Paris oder Mali. Herausgehoben wurden beim Ehrenabend für die sechs Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet drei langjährige Mitglieder der „schlagkräftigen Truppe". Die Feuerwehrmänner Jürgen Moritz, Bernhard Würth und Herbert Plendl leisten bereits seit 40 Jahren treue Dienste und erhielten für diesen unermüdlichen Einsatz nun eine Ehrung des bayerischen Innenministers. Beim Anstecken des Staatlichen Ehrenzeichens in Gold und somit beim „Aufpeppen der Uniformen" halfen Stadtbrandrat Klaus-Dieter Schulz, Branddirektor Harald Rehmann und „Feuerwehrreferent" Wolfgang Kleiner.

> mehr

Archiv 2015

Zwischenbilanz in der Eichhornstraße: Mit fertigen QR-Code in die Winterpause

Über Spielzeug-Bagger unterm Weihnachtsbaum freuen sich große und kleine Kinder an Heiligabend, echte Bagger und Bauzäune können hingegen den vorweihnachtlichen Bummel durch die Innenstadt gewaltig stören. In der neuen Fußgängerzone Eichhornstraße und Spiegelstraße wurde deshalb rechtzeitig vor dem ersten Adventswochenende die Baustelle abgeräumt und nun kann man sich bis Dreikönig aufs Bummeln und einen Ausläufer des Weihnachtsmarkts konzentrieren. Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake, Projektleiter Holger Döllein, Stadtbeauftragter André Hahn und eine Delegation um Joachim Drescher, den Sprecher der Straßengemeinschaft Neue Mitte - besser bekannt als die Eichhörnchen, trafen sich aus diesem Anlass am 12 mal 12 Meter großen QR-Code.

> mehr

Archiv 2015

Anders sehen: Ausstellung mit Werken von sehbehinderten Menschen

„Niemals hört man von unseren Künstlerinnen und Künstlern Kritik an ihren eigenen Bildern. Sie finden einfach nur schön, was sie mit einem Lachen im Gesicht geschaffen haben“, berichtet Barbara Knötgen, stellvertretende Leiterin des Blindeninstituts und Gesamtleiterin der Förderstätte. Die Künstlerinnen und Künstler sind Mitglieder der „Kreativgruppe Malen“ am Blindeninstitut und sind allesamt Menschen mit starker Sehbeeinträchtigung, Blindheit, mit geistiger, körperlicher Behinderung oder Mehrfachbehinderungen.

> mehr

Archiv 2015

Abfallentsorgung im H1 wieder an bisherigen Standplätzen

In den vergangenen Tagen konnte von den Stadtreinigern in enger Zusammenarbeit mit anderen städtischen Dienststellen, insbesondere dem Baureferat, eine Lösung erarbeitet werden, um die Abfallentsorgung wieder an den bisherigen Standplätzen in den Stichstraßen am Heuchelhof innerhalb des Straßburger Rings durchführen zu können. 

> mehr

Archiv 2015

Erwin-Kuhn-Platz gewidmet: „Den Heuchelhof geprägt wie kein anderer“

„In seiner 26-jährigen Tätigkeit als Pfarrer von St. Sebastian hat er den Heuchelhof wie kein anderer geprägt und sehr viel zum sozialen Frieden beigetragen", Bürgermeister Dr. Adolf Bauer erinnerte bei der Einweihung des Erwin-Kuhn-Platzes am Heuchelhof zwischen der Schule und der Kirche St. Sebastian an eine Persönlichkeit, die Spuren hinterlassen hat: „Von einer tiefen Liebe zu den Menschen erfüllt, war er für die Bewohner des Stadtteils ein gefragter Ansprechpartner in den unterschiedlichsten Anliegen. Unser ehemaliger Sozialreferent Dr. Peter Motsch hat ihn deshalb zu Recht einmal den stillen Bürgermeister des Heuchelhofs genannt."

> mehr

Archiv 2015

Ehrenamtliches Engagement in der Seniorenarbeit:
4,1 Millionen Euro jährlich - fast geschenkt

Das ehrenamtliche Engagement in Würzburg wird von der Politik immer wieder als „unbezahlbar", „kostbar" oder „goldwert" gewürdigt und gelobt. Nun nutzte Volker Stawski, der Leiter der Beratungsstelle für Senioren und Menschen mit Behinderung, einen Workshop zur Erarbeitung des neuen Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts für die Präsentation eines konkreten Berechnungsbeispiels, dass diese Erkenntnis einmal mit Zahlen untermauerte. Selbst Sozialreferentin Dr. Hülya Düber und die 50 Teilnehmer aus den Wohlfahrtsverbänden, Kirchengemeinden und Stiftungen, allesamt gut informierte Multiplikatoren in diesem Bereich, waren über die Dimensionen erstaunt, den natürlich hat man sich über die Jahre an diese große Hilfsbereitschaft von und für Senioren gewöhnt.

> mehr

Archiv 2015

Oberbürgermeister und Stadtrat ächten Gewalt an Frauen

„Nein zu Gewalt an Frauen!“, sagen Oberbürgermeister, Stadtrat und die Stadt Würzburg. Zum gleichnamigen internationalen Gedenktag am 25. November weist die Stadt Würzburg darauf hin, dass ein Drittel aller Frauen in Deutschland seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt erlebt haben. Eine traurige Zahl, die die weltweite Situation widerspiegelt: Etwa 35 % aller Frauen weltweit erleben Schläge, Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen oder andere Gewalt.

> mehr

Archiv 2015

Würzburg gedachte der Opfer der Reichspogromnacht: Der Würde und des Lebens beraubt

9. November 2015: Vor genau 77 Jahren brannten in der Nacht die Synagogen in der Tschechoslowakei, in Österreich, in Deutschland. Die jüdischen Gotteshäuser wurden geschändet und angezündet, ihre Heiligtümer zerschlagen. Jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger, die es schafften, in letzter Minute aus ihren Wohnungen zu fliehen, kehrten in ein Trümmerfeld zurück. Aus Worten und Diskriminierung waren Verfolgung und Vernichtung von bürgerlicher und sogar physischer Existenz geworden. Diese Nacht war das Signal für den Völkermord. Auch in Würzburg gab es direkt drei Todesopfer.

> mehr

Archiv 2015

205 Menschen aus 55 Nationen wurden neu eingebürgert

Die Politikstudentin, Tochter türkischer Einwanderer, hier geboren und aufgewachsen, die sich zum 18. Geburtstag die Einbürgerung in ihre Heimat Deutschland und Würzburg wünscht; der promovierte Naturwissenschaftler, der in Mexiko Heimweh nach Deutschland und in Deutschland Heimweh nach Mexiko hat; der gebürtige Kasache, der mit 19 Jahren als Spätaussiedler nach Würzburg zu Bekannten kam – drei Beispiele von in diesem Jahr bislang insgesamt 205 neu eingebürgerten Deutschen in Würzburg.

> mehr

Archiv 2015

OB Schuchardt: "Für den Frieden muss man sich einsetzen"

Unter dem Eindruck der Attentate von Paris stand die Gedenkfeier zum Volkstrauertag am Kriegerdenkmal im Husarenwäldchen. 

> mehr

Archiv 2015

60 Tonnen Felsen für den Mini Bismarck-Rock

Es ist nur die Miniversion des Bismarck-Rock aber es sind trotzdem 60 Tonnen Felsen, die in die Landesgartenschau Würzburg transportiert werden. Der schwerste unter den Felsen wiegt ganze 10 Tonnen, das ist doppelt so viel wie ein durchschnittlicher afrikanischer Elefantenbulle wiegt. Er ist nur einer von fünf Felsen, die eine Miniaturausgabe des bekannten Bismarck-Rock im Viktoriasee darstellen werden. Diese Felsformation ist das Wahrzeichen der Stadt Mwanza in Tansania, mit der Würzburg bereits seit dem 28. Juni 1966 In Würzburg eine Städtepartnerschaft pflegt. Zum 50. Jubiläum nächstes Jahr wird die Eröffnung des Mwanza-Gartens der Höhepunkt der Feierlichkeiten sein.

> mehr

Archiv 2015

Würzburger Lichtspuren: Ausstellung im Rathaus mit Fotografien von Rainer Maiores

„So haben Sie Würzburg noch nie gesehen“, mit großer Begeisterung hat Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake die Fotoausstellung von Rainer Maiores im Oberen Foyer des Würzburger Rathauses eröffnet. Neben der außerordentlichen Qualität der Bilder, die beeindruckende Stimmungen einfangen, betonte sie den Charity-Gedanken, der hinter der Ausstellung steht. Denn die 27 Fotografien, die auf Acryl gedruckt wurden, werden zugunsten in Würzburg lebenden Flüchtlingskindern und Kindern aus sozial schwachen Familien versteigert. Die Versteigerung findet als stille Auktion statt: Jeder, der sich für die Bilder interessiert, kann in einer Box ein Gebot abgeben. Am Ende der Ausstellung nach dem 30. November werden die Bilder an die Meistbietenden abgegeben.

> mehr

Archiv 2015

Bürgersonnenkraftwerk eröffnet: Nun wird in der Aumühle Sonne geerntet

Die Umsetzung klappte in Würzburg in kürzester Zeit", lobte Karl-Heinz Konrad vom Marburger Verein Sonneninitiative die Kooperation zwischen dem Verein, der sich zur Aufgabe gemacht hat private Sonnenkraftwerke zu fördern, und der Stadt Würzburg.

> mehr

Archiv 2015

Flüchtlingshilfe in Würzburg: Ehrenamtliches Engagement ungebrochen stark

Bei der Betreuung der Flüchtlinge in Würzburg kann sich die Stadtverwaltung weiterhin auf ein großes Netzwerk freiwilliger Helfer verlassen. Weit über 1000 Ehrenamtliche haben sich zwischenzeitlich bei der Stadt registriert, um ins Besondere in den Notunterkünften mithelfen zu können, zieht Ehrenamtskoordinator Burkard Fuchs eine positive Zwischenbilanz: „Das Erfreulichste ist, die Helfer kommen aus allen sozialen Schichten und sind auch dem Alter nach ein Querschnitt unserer Stadtgesellschaft - von 16 bis über 80 Jahre."

> mehr

Archiv 2015

Eine Freundschaft, die Hoffnung bringt

Seit sieben Jahren engagiert sich der Würzburger Verein Copal („Corazones por America Latina“) in Lateinamerika. In diese Zeit wurde der Bau eines Landeskrankenhauses mitfinanziert, aber auch verschiedene medizinische Ausstattung auf den Weg nach Mexiko gebracht. Jetzt kam der Gouverneur des mexikanischen Bundesstaates Hidalgo, Francisco Olivera Ruiz, nach Würzburg, um weitere Kontakte zur Universität und seinen Freundeskreis zu knüpfen.

> mehr

Archiv 2015

Stadt kontrolliert Publikumsmagneten: Ein Zelt - 340 Mitarbeiter

Ein kräftiges Rütteln an den tief verankerten Erdnägeln. „Sitzt!", stellt Baukontrollmeister Steffen Kohlhepp zufrieden fest. „Das Abwenden von Gefahren für Leib und Leben ist die wichtigste Vorgabe für unsere Baukontrolle", ergänzt der städtische Mitarbeiter noch bevor der Einsatz auf der Talavera weiter geht. Geprüft wurde aktuell der größte Wanderzirkus der Welt. Der „Circus Krone" ist eine riesige temporäre Veranstaltungsstätte, die natürlich zahlreiche Sicherheitsauflagen erfüllen muss.

> mehr

Archiv 2015

Würzburgs Partnerstadt Trutnov ehrt Schriftsteller Josef Mühlberger

Ein wichtiges Kapitel deutschsprachiger Literaturgeschichte schrieb Josef Mühlberger (geb. 1903 in Trutnov in Tschechien, gest. 1985 in Eislingen/Fils in Baden-Württemberg). Als Sohn eines deutschen Vaters und einer tschechischen Mutter wurde er im Sudetenland geboren und wirkte als Schriftsteller, Übersetzer und Literaturwissenschaftler in seinen beiden Muttersprachen Tschechisch und Deutsch. Als Mittler zwischen der deutschen und der tschechischen Kultur setzte sich Mühlberger sein ganzes Leben lang für die Verständigung der beiden Staaten ein. Seine Heimatstadt Trutnov hat ihm nun eine Gedenktafel an seiner ehemaligen Schule gewidmet.

> mehr

Archiv 2015

Podiumsdiskussion im Ratssaal: Die Wiedervereinigung – Prozess „höchster Staatskunst“

Seit 25 Jahren kann es jetzt heißen: „Deutschland einig Vaterland!" Deswegen hatten die Stadt Würzburg, unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Christian Schuchardt, und der Lehrstuhl für Neueste Geschichte II der Julius-Maximilians-Universität ca. 200 Bürgerinnen und Bürger aus Würzburg und deren Partnerstadt Suhl zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Die große Schar Interessierter erfuhr weithin Unbekanntes und oft Überraschendes über die deutsche Wiedervereinigung.

> mehr

Archiv 2015

Verkehrsregelungen an Allerheiligen rund um Hauptfriedhof und Waldfriedhof

An Allerheiligen, am 1. November 2015, wird im Bereich des Hauptfriedhofs die Martin-Luther-Straße zwischen Beethoven- und Annastraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

> mehr

Archiv 2015

Ehrenzeichen für unermüdliche Leistungen im Ehrenamt ausgehändigt

Der Bayerische Ministerpräsident hat Friederike Neubauer und Werner Beierstorf Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt verliehen. Bürgermeister Dr. Adolf Bauer überreichte die Auszeichnungen im Wenzelsaal des Rathauses für „jahrzehntelanges unentgeltliches und uneigennütziges Engagement für die Allgemeinheit.“ Er betonte, dass nicht nur die kommunale Demokratie vom Ehrenamt lebe, sondern auch viele wichtige und notwendige Angebote im sportlichen, sozialen und kulturellen Bereich. „Ohne Menschen wie Sie wäre unsere Gesellschaft, wären wir alle um vieles ärmer.“

> mehr

Archiv 2015

Überlebende aus Nagasaki tragen sich in Goldenes Buch ein

Sie sind Botschafter des Friedens, die Mitglieder des japanischen Chores „Himawari". Einen Tag nach ihrem Auftritt im Siebold-Museum trugen sich die Überlebenden des Atombombenabwurfs auf Nagasaki in das Goldene Buch der Stadt Würzburg ein. „Ich finde es bemerkenswert und mutig, dass Sie es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit Hilfe der Musik für die Abschaffung von Atomwaffen einzutreten", betonte Oberbürgermeister Christian Schuchardt beim Empfang im Würzburger Rathaus. „Es geht darum, die nächste Generation zu erreichen und zu motivieren, sich für den Frieden einzusetzen", dankte Schuchardt den Mitgliedern des Chores, die zwischen 74 und 90 Jahre alt sind und beim Atombombenabwurf am 9. August 1945 auf Nagasaki direkt oder indirekt der radioaktiven Strahlung in Nagasaki ausgesetzt waren. „Es ist wichtig, dass Sie mit ihrem Motto ‚Niemals mehr Atombombenopfer! Wir sollen die letzten Opfer sein!‘ viele Menschen erreichen", wünschte Würzburgs Oberbürgermeister den Sängerinnen und Sängern.

> mehr

Archiv 2015

Startschuss für die Soziale Stadt in der Lindleinsmühle

Der Stadtteil Lindleinsmühle ist im Juni 2015 in das Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen worden. Zum Startschuss lud Quartiersmanager Claus Köhler nun zusammen mit dem Würzburger Planungsbüro Schirmer die lokalen Akteure der sozialen Einrichtungen, der Vereine und anderer Institutionen aus dem Stadtteil sowie die Verantwortlichen aus der Stadtverwaltung ein. Bei dieser gemeinsamen Veranstaltung wurde ein Projektlogo gefunden, das die Soziale Stadt Lindleinsmühle in den nächsten Jahren begleiten wird.

> mehr

Archiv 2015

Haushaltsrede 2016 von Stadtkämmerer Robert Scheller

Meine diesjährige Haushaltsrede fällt in eine Zeit, in der das beherrschende Thema
nicht unser Finanzsystem, der Euro oder die wirtschaftliche Entwicklung ist, sondern
die Bewältigung des enormen Flüchtlingsstroms, der jedoch neben seiner
ungeheuren menschlichen, ethnischen und weltpolitischen Dimension auch eine
Auswirkung auf alle öffentlichen Haushalte hat.

> mehr
Seiten :1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6>> (6 Seiten)
Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Seiten und Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr InfosOK