Bild: Pressemitteilungen aus Würzburg

Fachabteilung Presse, Kommunikation und LOB

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Archiv 2016

Gesundheitsversorgung von Migranten im Fokus des 2. Gesundheitsforums der Gesundheitsregionplus

Zum zweiten Mal traf sich das Gesundheitsforum im Rahmen der Gesundheitsregionplus Stadt und Landkreis Würzburg. Auch in diesem Jahr waren zahlreiche relevante Akteure der Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsversorgung aus Stadt und Landkreis Würzburg vertreten. Durch den turnusmäßig festgelegten Wechsel fand das diesjährige Gesundheitsforum im Wappensaal der Stadt Würzburg unter dem Vorsitz von Bürgermeister Dr. Adolf Bauer statt. Der Landkreis Würzburg wurde durch die stellvertretende Landrätin Christine Haupt-Kreutzer vertreten.

 

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Archiv 2016

Fußball-Abenteuer in Mwanza: Lehrreiche Wochen für Trainer Grelics

„Toto oye!“ - Was es mit diesem Buchtitel auf sich hat, auch dieses Geheimnis lüftete nun Fußballtrainer Martin Grelics bei seiner Lesung im Jugendkulturhaus Cairo. Die familiäre Veranstaltung kurz vor Weihnachten bildete den Abschluss eines großen Jubiläumsjahres. 50 Jahre besteht die Städtepartnerschaft zwischen Mwanza und Würzburg und knapp 50 Einzelveranstaltungen in einem Jahr dürften am Ende auch zusammen gekommen sein, die eindrucksvoll belegen wie lebendig und facettenreich der Austausch mit der zweitgrößten Stadt Tansanias ist. Da darf natürlich auch der Fußball nicht fehlen.

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Archiv 2016

Serviceangebot der Gesundheitsregionplus: Neue Datenbank soll Suche erleichtern

Die Suche nach einem Anbieter für z.B. Bewegungs- oder Ernährungsangebote kann sich schwierig gestalten. Eine große Anzahl an Vereinen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen in Stadt und Landkreis Würzburg bieten Kurse oder Beratungen an. Aber welcher davon ist der Richtige für mich? Gibt es Angebote in meiner Nähe?

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Archiv 2016

Migrantinnen besuchten das Würzburger Rathaus

Sie stammen aus Afghanistan, Somalia, Tunesien, Jordanien, Ägypten, Syrien, Äthiopien und dem Jemen. Eine ist Apothekerin, die nächste Ärztin, eine weitere Taxifahrerin in Würzburg und sie leben zwischen vier Monaten und 20 Jahren in Deutschland: Etwa 15 Migrantinnen besuchten mit ihren Kindern auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten Petra Müller-März die Stadt Würzburg, besichtigten den Rats- und Wappensaal und informierten sich über das Thema Gleichstellung in Deutschland.

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Archiv 2016

Martin Grelics’ Fußball-Abenteuer in Mwanza: Lesung des Cheftrainers über seine lehrreiche Premier-League-Zeit

In der Bundesliga kennt man das so: bleibt der sportliche Erfolg aus, muss früher oder später der Trainer gehen. Passiert dies zweimal kurz hintereinander spricht man von einem Verein, der „im Chaos versinkt". Bei Martin Grelics war es etwas anders. Er hatte mit dem Aufsteiger Toto Africans Mwanza sportlichen Erfolg und seine Kicker konnten in der ersten Liga Tansanias sofort Fuß fassen. Doch was neben dem Rasen passierte beziehungsweise nicht passierte, sorgte dafür, dass sich der Trainer immer weniger um seine eigentliche Mission kümmern konnte. Stattdessen führte er zähe Verhandlungen mit der Vereinsführung, um permanent drohende Spielerstreiks zu verhindern. Gehälter flossen nicht, oder manchmal nur nach unverhofften Spielen außer der Reihe. Die riesige Fußballeuphorie in Mwanza prallte immer wieder auf überschaubares Organisationstalent beziehungsweise die insgesamt schwierigen Rahmenbedingungen für Profifußball in Tansania: endlose Auswärtsfahrten mit Übernachtung im Bus, verrammelte Spielerunterkünfte, Begegnungen mit Voodoo-Zauberern. Schweren Herzens zog Grelics schließlich einen Schlussstrich, auch wenn die Mannschaft ihren „Kocha Martin" nicht gehen lassen wollte. Über diese lehrreichen wie nervenaufreibenden Wochen hat Grelics nun ein Buch geschrieben.

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Archiv 2016

10.000 Kinder waren das Leben nicht wert - Ausstellung widmet sich den Kinderkrankenmorden in der NS-Zeit

Sieglinde war ein fröhliches, hübsches Mädchen, bei dem eine Knochenerkrankung an den Händen festgestellt wurde. Sie wurde geheilt, aber mit acht Jahren wieder krank – und in die Kinderfachabteilung in Kaufbeuren-Irsee überstellt aufgrund eines von Kinderärzten diagnostizierten „mittleren Schwachsinnsgrades“. Sieglinde wurde nur zehn Jahre alt und starb 1945 in Kaufbeuren-Irsee, weit weg von ihrem Zuhause Würzburg, weit weg von Eltern, Bruder, Verwandten und Freunden. Später, nach der Untersuchung ihres Gehirns, wurde in einem Arztbericht bestätigt, was die Familie Sieglindes schon lange wusste: „keine kindliche Demenz“. Ambitionierte Kinderärzte mit Forscherdrang, hoher Qualifikation aber auch großem Ehrgeiz waren die Scharfrichter von Sieglinde und 10.000 anderen Kindern und Jugendlichen. Sie ließen die kranken Kinder verhungern, sie mit Kohlenmonoxid vergiften oder ihnen Gift injizieren. An diese Kinder erinnert die Ausstellung „Im Gedenken der Kinder – Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit“. Die Ausstellung ist im Oberen Foyer des Rathauses bis Freitag, 16. Dezember 2016 zu sehen.

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Anbau David-Schuster-Realschule fertig: Schmuckkästchen mit moderner Technik

Der Rundgang durch den fertig gestellten Anbau und die Aufstockung der David-Schuster-Realschule führte die Festgäste um Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer und Oberbürgermeister Christian Schuchardt an gemütlichen Lehrinseln vor fünf neuen Klassenzimmern vorbei, durch moderne Physik- und Chemie-Übungssäle, und endete schließlich in einer großzügigen Schulküche bei einem kleinen Stehempfang. „Ein Schulhaus-Neubau ist ein seltenes Ereignis. Gegen den allgemeinen Trend haben sich die Schülerzahlen an der David-Schuster-Realschule von 268 im Gründungsjahr 2003 auf aktuell 529 fast verdoppelt“, erklärte Oberbürgermeister Schuchardt in seinem Grußwort, warum man aktuell rund 4,1 Millionen Euro in die Hand nimmt, um die beliebte Schule auszubauen und zu ertüchtigen.

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Klimapartnerschaft mit Mwanza: Sonne als Stromlieferant, Licht als Köder

Es klingt nach der Umsetzung einleuchtender Ideen: Beim Besuch der Delegation um Oberbürgermeister Christian Schuchardt in Mwanza feierte das wichtigste der zahlreichen Einzelprojekte der Klimapartnerschaft, die 2011 mit Würzburg eingegangen wurde, nun Halbzeit. Zwei der vier geplanten Photovoltaikanlagen in der Stadt am Victoria-See sind inzwischen installiert. Die Anlage auf einem Dach des Nyamagana-Hospitals und die Solarzellen auf der Radio-Station der Stadt entsprechen auch ungefähr der halben Gesamtmodulleistung von rund 110 kWp, die durch eine hohe Förderung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwick-lung (BMZ) erst möglich wurde. Knapp 400.000 € bewilligte das Ministerium im Rahmen der Klimapartnerschaft bereits 2013, Würzburg wird nur rund 10 % dieser Kosten tragen müssen.

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„Tauch' nicht ab! Lern' schwimmen“: Stadt und Landkreis will weitere Schwimmhelfer gewinnen

Statisch gesehen kann einer von drei Grundschülern nicht schwimmen. Weil die Stadt und der Landkreis Würzburg dem entgegen wirken möchte gründeten diese gemeinsam bereits vor fünf Jahren das Projekt „Tauch’ nicht ab! Lern’ Schwimmen!", um die Schwimmfähigkeit der Kinder zu verbessern. Dabei werden die Lehrkräfte im Schwimmunterricht zur Gewährleistung eines besseren Betreuungsverhältnisses zusätzlich von ehrenamtlichen Helfern unterstützt. Diese müssen vor Beginn ihrer Tätigkeit den Rettungsschwimmerschein Bronze machen.

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Duftender Plätzchenteig: Städtisches Kasino backt für guten Zweck

Knetende Hände, ratternde Rührmaschinen und bunte Verzierungen – so turbulent geht es im Kasino der Stadt Würzburg jedes Jahr einmal vor Weihnachten zu, wenn das gesamte Team um Leiter Manfred Hochrein frische Plätzchen und Lebkuchen im Rahmen einer Spendenaktion backt.

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Nur noch 500 Tage: Würzburg zeigt sich offiziell als gärtnerische Landeshauptstadt

Heute sind es exakt 500 Tage bis zum Beginn der Landesgartenschau 2018 in Würzburg. Die Stadt Würzburg gab am Donnerstag den Startschuss für diese heiße Phase bis zur Eröffnung.

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Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: Aktionen in der Stadt Würzburg

„Die Stadt Würzburg sagt Nein zu Gewalt an Frauen“, stellte Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake nachdrücklich heraus beim offiziellen Hissen der Flagge zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ im Rathaushof. Von heute bis einschließlich Samstag, 26. November, weisen zusätzliche Fahnen in verschiedenen Sprachen in der Schönborn-, Dom, Theaterstraße und Juliuspromenade auf den „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ hin.

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Von Glühwein bis Krippenfiguren: Breites Angebot auf dem Würzburger Weihnachtsmarkt

Der Würzburger Weihnachtsmarkt findet von Freitag, 25. November bis Freitag, 23. Dezember auf dem Oberen und Unteren Marktplatz sowie in der Eichhornstraße statt. 

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Drei Kulturmedaillen für Kulturvermittler

Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der neuen Kulturmedaillenträger: Das Thema Vermittlung von Kunst und Kultur, aber auch das Thema der Integration. Für ihre ehrenamtliche Arbeit in diesen Bereichen erhielten das Ehepaar Elisabeth Stein-Salomon und Wolfgang Salomon, die Violinistin Ella Bulatova sowie die Initiative „Willkommen mit Musik“ die Würzburger Kulturmedaillen.

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Kindermitbringtag der Stadt Würzburg: 39 Schulkinder besuchen Mama und Papa am Arbeitsplatz

Kein Problem mit der Betreuung ihrer Kinder hatten am heutigen schulfreien Buß- und Bettag die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadt Würzburg. Der Fachbereich Jugend und Familie bietet bereits seit zehn Jahren den „Kindermitbringtag" an, um einen Schritt in Richtung Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gehen. An diesem Tag wurden 39 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren betreut.

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Hilfstransport in Vorbereitung: Palettenweise Boxen mit Liebe

So ähnlich müsste es beim Weihnachtsmann zu Hause zugehen, wenn er und seine fleißigen Wichtel den Schlitten für die nächste Fuhre mit Geschenken bestücken. In einer ausgebauten Scheune im Altort von Randersacker herrscht derzeit munterer Schichtbetrieb von Ehrenamtlichen, die alle gespendeten Love Boxes, die in griechische Flüchtlingslager gehen sollen, noch einmal kontrollieren und auf die richtige Palette einsortieren. Bei der Aktion von Mobile Flüchtlingshilfe e.V. gilt es bunte Zusammenstellungen zu finden, die zu Weihnachten Mädchen und Jungen unterschiedlicher Altersgruppen fern der Heimat Freude bereiten.

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Blick auf den Wirtschaftsstandort Mwanza: Welche Potentiale hat die Rock City?

Ein runder Geburtstag bietet immer auch die Chance für einen Rück- und Ausblick. Seit Ende der Neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts hat die Städtepartnerschaft zwischen Mwanza und Würzburg insbesondere in den Bereichen Soziales, Kultur oder Medizin gehörig Fahrt aufgenommen. Man arbeitet heute gemeinsam an einer Vielzahl nachhaltiger Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit. Bei der Bürgerreise zum 50-jährigen Bestehen besichtigten die Gäste aus Würzburg entsprechend Schulen, Kinderheime, medizinische Einrichtungen oder öffentliche Sportplätze; die Delegation interessierte aber auch eine generelle Analyse des Wirtschaftsstandorts Mwanza. Wo liegen Potentiale? Welche Herausforderungen müssen aktuell in der zweitgrößten Stadt Tansanias angegangen werden? Wie kommen die beiden Städte hierbei womöglich zusammen?

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