Bild: Pressemitteilungen aus Würzburg

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Aktuelle Pressemitteilungen

Herzliche Einladung zum Offenen Weihnachtssingen am 3. Adventssonntag: Alle Jahre wieder!

Oberbürgermeister Christian Schuchardt lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, eine Woche vor dem Heiligen Abend am Offenen Weihnachtssingen der Stadt Würzburg im Rathaushof teilzunehmen. Für viele Menschen aus Stadt und Region ist das seit 39 Jahren stattfindende Singen eine nicht mehr wegzudenkende Tradition, die zur Weihnacht gehört wie Christbaum und Lebkuchen. Das Weihnachtssingen erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Zunehmend entdecken auch Jugendliche und junge Erwachsene diese Tradition für sich, sodass in den letzten Jahren der Rathausplatz mit annähernd 1.500 Besuchern gefüllt war. Das Offene Singen ist eine Veranstaltung für die ganze Familie von den Großeltern bis zu den Kindern. Gerade in der oftmals hektischen Adventszeit ist es eine besinnliche Auszeit und stimmt auf Weihnachten ein – und einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt mit der gesamten Familie.

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Projekt für junge Kreative „pics4peace“: Kunst kann Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kommunizieren

Warum schweben sowohl junge Menschen als auch ältere, warum die Bevölkerung und die Politik in völlig voneinander unabhängigen Blasen ohne Berührungspunkte? Wie lassen sich gemeinsame Schnittmengen finden? Wie können junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren an politischen Prozessen beteiligt werden, wie überwinden sie Politikverdrossenheit und fühlen sich verstanden? Vielleicht wenn alle eine gemeinsame Sprache sprechen, die alle verstehen können: die Sprache der Kunst. Aus dieser Idee entwickelten die ehemalige Oberbürgermeisterin Dr. Pia Beckmann als Initiatorin und der städtische Fachbereich Kultur als Träger das Projekt „pics4peace“. Kooperationspartner ist das staatliche Museum für Franken, weitere Partner sind weiterführende Schulen, die Leonhard-Frank-Gesellschaft, Caritas Don Bosco gGmbH Berufsbildungswerk und der Künstler Winfried Muthesius.

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Aktuelle Pressemitteilungen

Schulwettbewerb mit „29 Siegern“ - 1. Preis im Zeichen der Erinnerungskultur

„Bei einem Schulsanierungsprogramm mit dem Volumen von 300 Millionen € - verteilt auf 15 Jahre - wirken die insgesamt 25.000 € Preisgeld für den ersten Würzburger Schulwettbewerb vielleicht bescheiden, doch offensichtlich haben wir mit dem Motto einen Nerv bei den Schulen getroffen“, Schulreferent Muchtar Al Ghusain freute sich bei der Preisverleihung im Ratssaal über den enormen Zuspruch, der es der Jury nicht leicht gemacht hatte. Nun ist die Entscheidung gefallen, wer getreu dem Motto „Was wir schon immer mal machen wollten, wofür aber kein Geld da war!“ beim Förderprogramm der Stadt Würzburg zum Zug kommt.

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Weihnachtsmarkt öffnete Pforten: Kinder-Riesenrad fehlt noch

Bis zuletzt hat die Stadt Würzburg darauf vertraut, dass das zugesagte nostalgische Kinder-Riesenrad auf den Weihnachtsmarkt 2017 kommt. Der Fahrspaß kommt nun eventuell mit einer gewissen Verzögerung aufgrund einer notwendigen technischen Nachrüstung. Wie der Schausteller Heinz Fieseler nun der Stadt mitteilt, geht es aktuell um jeden Tag. Der Hersteller habe aber angekündigt, dass ein elektronischer Schaltkasten ausgetauscht und eine neue TÜV Abnahme vorgenommen werden muss. Für die Stadt Würzburg geht die Sicherheit vor. Daher hat man den Platz nun zunächst für ein Kinderkarussell genutzt. Der Schaustellerkollege Klaus Beil ist rasch eingesprungen. Sollte das Kinder-Riesenrad in der kommenden Woche alle Umrüstungen und Abnahmen durchlaufen, wird es noch zum zweiten Weihnachtsmarkt-Wochenende in der Eichhornstraße aufgebaut.

 

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Tauch’ nicht ab! Lern’ Schwimmen! Wer unterstützt die „Mission Seepferdchen“?

Das Schwimmhelfer-Projekt „Tauch’ nicht ab! Lern’ Schwimmen!“ von Stadt und Landkreis Würzburg begleitet bereits im sechsten Schuljahr Grundschüler auf dem Weg zum begehrten Seepferdchen-Aufnäher. Bei einem Treffen zwischen den aktiven Ehrenämtlern und den kommunalen Organisatoren wurde nun eine Zwischenbilanz gezogen und die Neuauflage der umfangreichen Informationsbroschüre vorgestellt.

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Reaktion auf 2. Kommunalen Dieselgipfel: OB Schuchardt hofft auf Zuwendung

Die Ergebnisse des 2. Kommunalen Dieselgipfels unterstreichen aus Sicht von Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt, dass die Bundesregierung gewillt ist, unverzüglich etwas für eine bessere Luftqualität in den deutschen Großstädten und Ballungsräumen zu unternehmen. Das „Sofortprogramm Saubere Luft 2017 bis 2020“ setzt genau die Akzente, die auch in Würzburg bereits als Chancen für kurzfristige Verbesserungen herausgearbeitet wurden. Würzburg nimmt unter den förderberechtigten Städten und somit am stärksten betroffenen Städten keine Spitzenposition ein, gleichwohl dürfte ein Handlungsbedarf durch die Vorauswahl unstrittig sein. Schuchardt hofft, dass Schritte die zweifellos einen positiven Effekt haben (wie beispielsweise Ausbau der Nahverkehrsinfrastruktur und ÖPNV-Fahrzeugflotte) auch in Würzburg eine Förderung erfahren werden.


(29.11.2017)

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Würzburg wieder auf sehr gutem Platz beim Dynamikranking: Die beste Arbeitsplatzversorgung aller deutschen Großstädte

Würzburg ist eine der dynamischsten Großstädte Deutschlands. Dies belegt auch in diesem Jahr die deutschlandweite Untersuchung von IW Consult, Wirtschaftswoche und Immobilienscout 24. Das Ranking vergleicht die 70 deutschen Großstädte anhand von drei Indizes: den Status Quo im Niveauranking, die Entwicklung im Dynamikranking und die Zukunftsfähigkeit im Zukunftsindex.

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Christian Schuchardt verleiht Ehrenmedaille des Oberbürgermeisters an Walter Eykmann und Peter Motsch

Oberbürgermeister Christian Schuchardt hat Professor Dr. Walter Eykmann und Dr. Peter Motsch mit der Ehrenmedaille des Oberbürgermeisters ausgezeichnet. Die Medaille aus Porzellan, die die Wappen des Ratstisches Riemenschneiders zeigt, ehrt besonders Engagement und Menschlichkeit.

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Der Würzburger Weihnachtsmarkt vom 1. bis 23. Dezember

Der Würzburger Weihnachtsmarkt findet von Freitag, 1. Dezember 2017 bis zum Samstag, 23. Dezember 2017 statt. Er wird auf dem Oberen und Unteren Marktplatz sowie in der Eichhornstraße wieder Licht und Glanz verbreiten, sicherlich ein charmanter Höhepunkt zum Jahresende.

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Stadt Würzburg verabschiedet Haushalt über rund 518 Millionen Euro

Nach zwei Tagen engagierter Diskussionen hat der Würzburger Stadtrat mit dem Haushalt 2018 die Weichen für das kommende Jahr gestellt. Oberbürgermeister Christian Schuchardt begrüßt das Ergebnis: „Ich freue mich, dass die meisten Wünsche des Stadtrates in den Haushalt aufgenommen werden konnten.“

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Zeichen setzen gegen Gewalt an Frauen

Mit einer Fahne im Rathaushof setzt die Stadt Würzburg ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen. „Wir zeigen hier alle Gesicht gegen Gewalt an Frauen“, betont Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake. Denn in Deutschland ist laut einer Studie der Europäischen Union jede dritte Frau von körperlicher Gewalt betroffen, jede vierte erlebt Gewalt in ihrer Partnerschaft.

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Kulturpreis für Klaus Ospald: Verneigung vor unbeugsamen Komponisten

Wer sich die Würzburger Kulturpreisträger der letzten Jahre ins Gedächtnis rufe, und dies tat Oberbürgermeister Christian Schuchardt in seiner Begrüßung, erkenne die Vielfalt und enorme Bandbreite der Kulturstadt Würzburg: „Denken Sie beispielsweise an den Kabarettisten Frank-Markus Barwasser (alias Erwin Pelzig), den Musiker Christian Kabitz, den Pianisten Bernd Glemser, den Bildhauer Herbert Mehler, Domkapitular Dr. Jürgen Lenssen, die Kammersängerin Diana Damrau, den Theaterleiter Mathias Repiscus, die bildende Künstlerin Angelika Summa und (im Jahr 2015) den Literaturwissenschaftler Prof. Hans-Ulrich Gumbrecht.“ In diesen illustren Kreis wurde nun der Komponist Klaus Ospald aufgenommen. Der gebürtige Westfale, seit vielen Jahren Dozent für Gehörbildung an der Musikhochschule Würzburg, hat mit seinen zeitgenössischen Kompositionen zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien errungen. International erklingen seine Orchesterwerke und Kammermusiken. Nun würdigte die Stadt den „unangepassten und beharrlichen Musiker, der sein Handwerk so selbstverständlich beherrscht und stets sein reifes Werk für sich sprechen lassen möchte.“ Musikwissenschaftler Prof. Dr. Laurenz Lütteken stellte in seiner Laudatio das Werk und die Philosophie des Künstlers vor.

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Hildegard Kirchner: Querschnitt ihres künstlerischen Schaffens von gegenständlich bis abstrakt - Die Seele des Motivs auf Leinwand gebannt

Hildegard Kirchner war getrieben von einer großen, künstlerischen Schaffenskraft. Es begann, wie ihre Tochter Susanne Burns-Hansen sich erinnert, mit dem „wilden, windigen Werk einer Windmühle Anfang der 60er“ und einer Zeichnung des fiebrigen Gesichts der Tochter. Das Malen ließ Hildegard Kirchner nicht mehr los und sie hinterließ ein großes Werk unterschiedlicher Stilrichtungen von Aquarell über Gouache hin zu Öl und Radierungen, thematisch von Stillleben über fränkische Landschaften und Würzburger Stadtansichten bis hin zu immer abstrakter werdenden Bildwerken. Ein Querschnitt ihres Schaffens ist im Oberen Foyer des Würzburger Rathauses bis 14. Dezember ausgestellt.

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Wirtschaftsbeirat besucht die Firmen va-Q-tec und BASF Coatings: Würzburger Produkte weltweit im Einsatz

Im Konferenzraum der Firma va-Q-tec am neuen Hauptstandort in der Alfred-Nobel-Straße findet sich neben Infomaterial zur aktuellen Produktpalette auch eine Transportbox, aus der ein Rembrandt herausspitzt. „Das ist natürlich kein Original!“, verrät CEO Dr. Joachim Kuhn schmunzelnd der Delegation um Oberbürgermeister Christian Schuchardt. Dabei bezieht er sich auf das Gemälde. Die Box ist schon ein Original „Made in Würzburg“ und die Anordnung soll die Leistung des Hightech-Produkts veranschaulichen, dank der schon millionenschwere Kunstschätze sicher transportiert wurden. Durch eine Vakuumisolierung könnte diese thermische Box beispielsweise ein wertvolles Kunstwerk für eine Stunde selbst bei Temperaturen um 800 Grad schützen. Wenn die Feuerwehr diese Box erst nach 60 Minuten aus einem brennenden Lkw befreien würde, wären im Inneren der modernen Hülle noch immer angenehme 25 Grad und der Kunstschatz somit mit dem Schrecken davon gekommen.

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Würzburg gedenkt am Volkstrauertag der Opfer der beiden Weltkriege: Oberbürgermeister weihte „Gedenkstätte 16. März“ ein

Die Nacht des 16. März 1945 hat sich in Würzburgs kollektives Gedächtnis als eine Nacht des Entsetzens eingebrannt. Der Bombenangriff fast schon gegen Ende des Zweiten Weltkriegs setzte die Stadt in Brand. So gut wie jeder Bürger verlor in diesem grausamen Krieg, der von Deutschland ausgegangen war, Familienmitglieder oder enge Freude. An alle Opfer der beiden Weltkriege und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnert der 1952 eingeführte „Volkstrauertag“. In Würzburg wurde der Volkstrauertag unter dem Thema „Krieg und Menschenrechte“ an mehreren Mahnmalen in der Stadt und den Stadtteilen und am Hauptfriedhof begangen. Zu diesem Anlass wurde die neu gestaltete Gedenkstätte „16. März 1945“ vor dem Hauptfriedhof eingeweiht und von Dekanin Dr. Edda Weise und Dompfarrer Dr. Jürgen Vorndran gesegnet.

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Kulturmedaillen für Institutionen, die Würzburgs Kulturleben prägen

 
Karl-Heinz Heidenreich, genannt Charlie, die Kulturtafel Würzburg und die Theaterwerkstatt – alle drei haben sich als Kulturschaffende oder Kulturvermittler um das kulturelle Leben in Würzburg verdient gemacht. Für dieses Engagement wurden sie nun mit der Kulturmedaille 2017 im Rahmen einer Feierstunde im Ratssaal des Rathauses – einem Highlight des Kulturjahres, wie Kulturreferent Muchtar Al Ghusain betont – ausgezeichnet. „Die Stadt Würzburg ist außerordentlich dankbar, dass sich Menschen aus freien Stücken und mit erheblichem Zeitaufwand für Institutionen, Projekte und Initiativen des öffentlichen Lebens einsetzen und damit das kulturelle Leben unserer Stadt prägen“, betont Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake bei der Verleihung.

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Baumsensoren machen Klima fassbar

Städte wie Würzburg zeichnen sich gegenüber ihrem Umland durch ein eigenes Klima aus. Insbesondere an heißen Tagen steigen die Temperaturen in der Stadt gegenüber den Temperaturen im Umland stark an. Dieser sogenannte „Wärmeinseleffekt“ hängt unter anderem von der baulichen Struktur, dem Versiegelungsgrad sowie dem Stadtgrün in der jeweiligen Umgebung ab.

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Oberbürgermeister zeichnet Stadtrat Willi Dürrnagel mit Lindahl-Medaille aus: Ein bunter Abend ganz fürs Grün

Die AG Grüner Kreis e.V. führt jedes Jahr einen Blumenschmuckwettbewerb durch, bei dem die schönsten Balkonblumen, Beet- und Rankpflanzen ausgezeichnet werden. Im Rahmen des diesjährigen bunten Abends im Ratssaal der Stadt Würzburg, bei dem die schönsten Objekte prämiert wurden, zeichnete Oberbürgermeister Christian Schuchardt Willi Dürrnagel für sein großes Engagement im Umweltbereich aus: Er überreichte dem Vorsitzenden des Grünen Kreises die Lindahl-Medaille in Gold.

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Weihnachtsbaum eingelocht: Tanne kommt am Marktplatz gut an

Für das Gartenamt gibt es bereits in der Zeit vor dem Advent viel zu erledigen. Zum traditionellen Weihnachtsschmuck im gesamten Stadtgebiet gehören auch zahlreiche Großbäume. Am Unteren Markt wurde nun der größte Baum aufgestellt. Die Tanne ist knapp 20 Meter hoch, kommt auf ein Gewicht von 2,6 Tonnen und bekam für den dichten und gleichmäßigen Wuchs viel Lob der Schaulustigen. Viele nutzten die Mittagspause um den Gartenamtsmitarbeitern beim Aufrichten über die Schulter zu schauen oder die Köpfe Richtung Kran zu verdrehen. Dieter Müller, der Leiter des städtischen Gartenamts, ist zufrieden mit der Ausbeute nach einem Aufruf im September, Bäume zu melden, die für diese ehrenvolle Aufgabe in Frage kommen: „Wir haben nach und nach 160 Nadelhölzer gesichtet. Natürlich kommt dann nicht jeder vorgeschlagene Baum auch als Weihnachtsbaum in Frage. Für die nächsten zwei oder drei Jahre dürften wir nun aber eine Auswahl haben. Die Tanne in diesem Jahr kommt aus Leinach von Familie Fuchs.“ Die Standorte der weiteren Bäume sind am Domvorplatz, Wagnerplatz, Place de Caen, Lengfeld, Versbach, Sanderau, Heidingsfeld, Rottenbauer, Oberdürrbach, Dürrbachau und im Rathaushof.

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Erkennen und Handeln - Umgang mit sexueller Gewalt bei Kindern und Jugendlichen

Das Thema sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen ist kein gesellschaftliches Tabu mehr. Insbesondere die Missbrauchsskandale der letzten Jahre haben die Öffentlichkeit aufgerüttelt und sensibilisiert. Das Ausmaß an sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen ist unverändert hoch. Es gibt jährlich über 12.000 Straf- und Ermittlungsverfahren wegen sexuellen Kindesmissbrauchs. Das Dunkelfeld wird von Polizei und Fachleuten um ein Vielfaches höher eingeschätzt.
Sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen geschieht häufig im innerfamiliären und sozialen Nahbereich, in Institutionen und Freizeiteinrichtungen. Ein relativ neues Phänomen ist der sexuelle Missbrauch in digitalen Räumen. Sexuelle Gewalt widerfährt Mädchen und Jungen, auch Säuglinge und Kleinkinder sind betroffen. Die Täter sind Männer, Frauen, Jugendliche. Sie kommen aus allen gesellschaftlichen Schichten.

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Mit einem Lächeln zur Verkehrserziehung

Ein Smiley kann mehr bewirken, als man denkt. Deshalb verwendet auch die Stadt Würzburg die Geschwindigkeitsanzeigen, die das Tempo und ein dementsprechendes Emoji anzeigen. 

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Anliegerwinterdienst: Salz streuen ist ab diesem Winter verboten

Die Stadt Würzburg weist darauf hin, dass seit diesem Jahr ein Salzverbot beim Anliegerwinterdienst gilt. Auftauende Streumittel wie z. B. Salz wirken sich ungünstig auf unsere Umwelt insbesondere Pflanzen und Tiere aus. Für Grundstückseigentümer, Hausverwaltungen, Hausmeisterdienste bzw. Dienstleister heißt dies, rechtzeitig vor der Winterperiode abstumpfende Streustoffe wie z. B. Lavagranulat, Sand, Splitt und dergleichen einzulagern.

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Sprechstunde mit Oberbürgermeister Christian Schuchardt

Würzburger Bürgerinnen und Bürger können am Montag, 27. November, Oberbürgermeister Christian Schuchardt ihre Anliegen im persönlichen Gespräch vortragen.

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Feuerwehr Würzburg wirkt bei ARD Wissenssendung mit: Was passiert, wenn es brennt?

Was passiert, wenn ein Notruf in der Integrierten Leitstelle eingeht? Worauf muss man bei einem Brand in der Wohnung achten? Fragen wie diese beantwortet die TV-Sendung „W wie Wissen“ am Samstag, 4. November, um 16 Uhr im Ersten. Diesmal mit dabei: Die Einsatzkräfte von Freiwilliger und Berufsfeuerwehr Würzburg, sowie des Rettungsdienstes.

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Neuer Parkplatz am Versbacher Friedhof: Kostengünstige Umsetzung mit Bordmitteln

Rechtzeitig vor Allerheiligen stehen am Versbacher Friedhof rund 20 neue Parkplätze zur Verfügung. Mit Zufahrt über die Versbacher Röthe gelangt man auf einen großzügigen Platz mit wassergebundener Oberfläche. In zwei Reihen können hier rund 20 Autos parken. Eine exakte Markierung wurde nicht aufgebracht – man rechnet nur an einigen kirchlichen Feiertagen oder bei Beerdigungen mit vielen Besuchern mit der vollen Auslastung. Die Leiterin der Friedhofsverwaltung Isolde Krones und Tiefbau-Chef Jörg Roth bedankten sich bei der kleinen Eröffnungszeremonie bei den Mitarbeitern von Bauhof und Gartenamt, die in nur knapp vier Wochen Bauzeit dieses in Versbach lange angestrebte Projekt in die Tat umsetzten.

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Wenn keine „Medizin“ mehr hilft: Rosskastanie am Hauptfriedhof musste gefällt werden

Wurzelschäden, trockene Sommer, tierische Schädlinge, Pilzbefall machen Bäume krank. Ist dieser schleichende Prozess trotz Pflegemaßnahmen nicht mehr aufzuhalten, geht, besonders von Großbäumen, erhebliche Gefahr aus. Bis Ende Februar müssen daher mehrere Stadtbäume mit einem Stammumfang von mehr als 60 cm gefällt und durch neue Bäume ersetzt werden. Einer davon ist eine ehemals stattliche, 90 bis 110 Jahre alte Rosskastanie am Hauptfriedhof.

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Charity Bilderausstellung im Rathaus eröffnet: „Eine Stadt – vier Fotografen“

„Da würde ich jetzt gerne sitzen“, wünschte sich Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake bei der Eröffnung der Ausstellung „Eine Stadt – vier Fotografen“ und meinte damit zahlreiche der 36 Würzburger Motive, die bis 10. November im Oberen Foyer des Rathauses zu sehen sind. „Diese Fotografien machen uns wieder einmal bewusst, wie schön Würzburg ist, und dass wir uns glücklich schätzen können, in dieser Stadt zu leben.“

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„Leighton“ heißt nun eine Straße am Hubland: Neue Adressen fürs neue Quartier

Aus Planstraßen mit schmucklosen Namen werden individuelle, unverwechselbare Adressen: Dass die Entwicklung des Hublands stetig voranschreitet, kann man nun auch auf dem Stadtplan ablesen. 15 neue Straßennamen präsentierte Oberbürgermeister Christian Schuchardt im Rahmen des Baustellenfestes auf dem Gelände der Landesgartenschau 2018. Bereits im Juli 2016 hatte der Würzburger Stadtrat die Widmung der Straßen in den Planungsquartieren „Am Rottendorfer Tor“, „Am Terrassenpark“, „Quartier am Park“ sowie „Skyline Hill“ beschlossen. Die „Rottendorfer Straße“ ist hierbei eine etablierte Bezeichnung, deren Verlauf aber künftig einen zusätzlichen Haken durchs Wohngebiet abbilden wird. Daneben kommen neun Persönlichkeiten und sechs örtliche beziehungsweise historische Bezüge zu Ehren.

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2. Platz beim Bürgerpreis des Bayerischen Landtags: Schuchardt gratuliert dem Interreligiösen Gesprächskreis

Unter insgesamt 104 Bewerbern konnte sich der Interreligiöse Gesprächskreis Würzburg durchsetzen und den zweiten Platz - zusammen mit dem „Zelt der Religionen“ Bamberg - des Bürgerpreises 2017 davontragen. Das diesjährige Motto des durch den Bayerischen Landtag verliehenen Preises lautete „Mein Glaube. Dein Glaube. Kein Glaube. - Unser Land! Bürgerschaftliches Engagement und anschaulicher Diskurs für eine Gesellschaft des Respekts und der Verständigung.“ Der Interreligiöse Gesprächskreis wurde 1996 gegründet. Neben einem festen Kern von ungefähr 15 Aktiven gibt es einen Verteiler mit über 50 Interessierten. Es finden regelmäßige Treffen statt, bei welchen sich Angehörige verschiedenster Religionen untereinander austauschen.

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