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E(v)ssolution – Trend zu pflanzlichen Produkten durch Handel(n)

FB Verbraucherschutz, Veterinärwesen & Lebensmittelüberwachung

Sorgen um Gesundheit, Umwelt und Tierwohl haben sich in den letzten Jahren u. a. durch die Corona-Krise und weltweit beachtete Umweltaktivisten vielfach gesteigert und zahlreiche Personen zum Überdenken ihre Essgewohnheiten veranlasst. Die Nachfrage nach rein pflanzlichen Produkten steigt stetig, wohingegen der Pro-Kopf-Verzehr von Fleisch bzw. Produkte tierischer Herkunft merklich abnimmt. Weiterhin wird ein verstärkter Trend zu Selbstversorgung (z.B. Hobby-Hühner- und Bienenhaltungen) seit Beginn der Pandemie beobachtet.
Der Fachbereich Verbraucherschutz, Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung will am Stand die Hintergründe neutral beleuchten und führt hierfür in einem spannenden Rundlauf durch die Welt der pflanzlichen Ersatzprodukte. In direkten Produktvergleichen sollen neben optischen und - wenn es die Pandemiesituation zulässt - taktile und geschmackliche Unterschiede, sowie sozioökonomische Aspekte ausgewählter Lebensmittel veranschaulicht werden. Aus lebensmittelrechtlicher Sicht wird aufgeklärt, auf welche Kennzeichnungsmerkmale und Besonderheiten im Bereich der tierfreien Ersatzprodukte aus Verbrauchersicht zu achten ist. Tierschutzrechtlich soll in diesem Zusammenhang über das aktuell brisante Thema des „Kükenschredderns“ fachlich informiert werden. Im Zuge dessen kann der Verbraucher sein Wissen an „lebendigem Anschauungsmaterial“ testen.

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