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Selbsthilfegruppen-Neugründungen

Das Aktivbüro unterstützt die Gründung von neuen Selbsthilfegruppen/-initiativen, wenn Betroffene zu einem bestimmten Thema eine Gruppe wünschen und es dazu bislang noch kein Angebot gibt.

Informieren Sie sich über aktuelle Gruppengründungen:

 

 

Neue SHG für Pflegende Angehörige

Die Situation pflegender Angehöriger ist nicht leicht, sie sind oft 24 Stunden für den zu Pflegenden da, zusätzlich ist häufig „das normale Leben“ auch noch zu bewältigen.

Durchatmen, sich austauschen, Platz für Gefühle und Fragen finden…

Vielleicht geht`s gemeinsam in einer Selbsthilfegruppe leichter!


Neue Selbsthilfegruppe für verlassene Eltern und Großeltern

Wenn Kinder den Kontakt zu ihren Eltern plötzlich abbrechen oder Geschwister plötzlich ignorieren, ist das ein „uneindeutiger“ Verlust. Wenn jemand stirbt, kann man denjenigen begraben und durchlebt Trauerphasen. Ein Kontaktabbruch aber ist nur schwer zu ertragen, weil man nicht abschließen kann.

Die Gruppe soll Unterstützung geben um Wut, Enttäuschung, Trauer verarbeiten zu können und um Hintergründe zu suchen und Einsichten zu gewinnen. Außerdem ist Raum für Themen, die durch die Gespräche einfließen. Die Gruppe arbeitet im Erfahrungsaustausch und lädt Experten zum Thema ein.


Neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung

Patienten, die von einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung betroffen sind, haben viele Fragen zur Erkrankung und zum richtigen Umgang mit den Symptomen und Begleiterscheinungen.

Symptome, die bei diesen Erkrankungen auftreten können, sind Bauchschmerzen /Bauchkrämpfe, häufige Durchfälle (in einer Schubphase teilweise bis zu 30 Toilettengänge am Tag, Blut im Stuhl, Blähungen, Stenosen (Darmverengungen) und Fisteln (entzündliche Gangbildungen).

Wenn Sie von einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung betroffen, mindestens 18 Jahre alt sind und Interesse daran haben, mit anderen über den Umgang und Erfahrungen mit der Erkrankung zu sprechen, sind Sie herzlich dazu eingeladen bei den Gruppentreffen der Selbsthilfegruppe dabei zu sein.


Die Selbsthilfeorganisation für die Seltenen Erkrankungen Guillain-Barrè-Syndrom (GBS) und Chronische Inflammatorische Demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) lädt zu einem ersten Austausch Betroffene und Angehörige nach Würzburg ein.

Polyneuropathien, wie z.B. die  Autoimmunerkrankungen Guillain-Barré-Syndrom (GBS) und die Chronische Inflammatorische Demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP), verändern grundlegend das tägliche Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Viele Fragen entstehen. Eine Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum bietet die Möglichkeit, Fachinformationen zur Verfügung zu stellen.

Kontakt: Inge Vogl-Broser, Tel. 0176 76722949, Email: info@gbs-selbsthilfe.de


Neue Freizeitgruppe für Erwachsene „ü 35“ mit psychischen Belastungen

Psychische Belastungen bezeichnen alle Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen und psychisch auf ihn einwirken. Wenn Belastungsfaktoren als erschwerend erlebt werden, können sie den Alltag negativ beeinflussen. Rückzug und Isolation sind oftmals die Folge.

Die Freizeitgruppe „Glückskekse PLUS“ soll eine andere Möglichkeit zum aktiven Umgang mit der Belastungssituation bieten. Austausch in lockerer Atmosphäre und  gemeinsame Unternehmungen aller Art sind die Grundideen des Initiators, der bereits auf positive Erfahrungen mit der Gruppe „Glückskekse“ für junge Menschen (18 bis 35 Jahre) zurückgreifen kann. Diese können z.B. von Billard spielen bis hin zu spazieren gehen oder kochen reichen. Jeder kann bei der Programmplanung seine Wünsche einbringen.

Kontakt: Aktivbüro, Tel. 0931/37-3706; aktivbuero@stadt.wuerzburg.de,
www.glueckskekse-wuerzburg.de oder kontakt.glueckskekse.wuerzburg@gmail.com


Zweite Selbsthilfegruppe Chronischer Schmerz

Die Selbsthilfegruppe richtet sich an betroffene Menschen mit jeder Form von chronischen Schmerzen. Austausch, Aufklärung und Ablenkung sind besonders wichtige Bausteine im Umgang mit Schmerzen. In der Gruppe sollen sich die Teilnehmer daher gegenseitig dabei helfen, das Leben nicht mehr vom Schmerz dominieren zu lassen, sondern aktiv selbst zu gestalten. Etwas für das Wohlbefinden tun, im Rahmen der jeweiligen individuellen Möglichkeiten in Bewegung kommen, aber auch Entspannung und gemütlicher Austausch sollen nicht zu kurz kommen. Gemeinsam soll Lebensfreude zurückgewonnen werden.

Ebenso wird es um Informationen über Behandlungsmöglichkeiten wie zum Beispiel multimodale Schmerztherapie gehen. Neben der Schulmedizin werden auch alternative Behandlungsmöglichkeiten thematisiert. Durch Erfahrungsberichte soll die Such nach weiterer Behandlung erleichtert werden. Es geht dabei sowohl um den persönlichen als auch um den medizinischen Umgang mit Schmerzen.

 

 

 

 

 

 

 


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