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Rettungszug-Einsatz im Neubergtunnel auf der ICE-Strecke Fulda-Würzburg

600 Reisende mussten nach Notbremsung des ICE Hamburg-München evakuiert werden

Am Montag, 04.10.2010, musste der ICE 783 gegen 9:25 Uhr auf seiner Fahrt nach München unmittelbar vor dem knapp zwei Kilometer langen Neubergtunnel eine Notbremsung einlegen, da er mit einer Person kollidiert war. Der ICE kam dann im Neubergtunnel zum Stehen und war nicht mehr fahrbereit . Der ICE war mit ca. 600 Personen besetzt.

Bereits um 9:33 Uhr wurden die beiden Rettungszüge Würzburg und Fulda der Deutschen Bahn AG über die Integrierte Leitstelle Würzburg zu diesem Zwischenfall alarmiert.

Die Einsatzkräfte stellten rasch fest, dass von den Zuginsassen glücklicherweise niemand verletzt wurde.

Nach einer Sperrung der Bahnstrecke wurden die Zuginsassen von den Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Würzburg sowie Kameraden verschiedener Freiwilliger Feuerwehren aus dem Landkreis Würzburg in einen vom Notfallmanager der Bahn angeforderten Ersatzzug evakuiert.

Nachdem die letzten Passagiere den ICE verlassen hatten, konnte gegen 13:20 Uhr der Ersatzzug aus dem Tunnel in Richtung Würzburg-Hauptbahnhof abfahren.

Um 15:30 Uhr war der Einsatz für die Einsatzkräfte der Rettungszüge beendet. Sie fuhren wieder zu ihren Standorten Würzburg und Fulda zurück.

Die beiden Rettungszüge (sog „RTZ“) waren jeweils mit Personal der Berufsfeuerwehr Würzburg, der Feuerwehr Fulda und den Rettungsdiensten der jeweiligen Städte besetzt.


Bildnachweis: Björn Jungbauer, Freiwillige Feuerwehr Margetshöchheim


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