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Zahlreiche Unwettereinsätze in Würzburg und den umliegenden Landkreisen

Eine Unwetterfront sorgte für eine Vielzahl von Einsätzen im gesamten Bereich der Integrierten Leitstelle Würzburg. 

Schwerpunktmäßig mussten die Einsatzkräfte vollgelaufene Keller auspumpen und sich um überflutete Straßen kümmern.

Um kurz vor 21:00 Uhr stiegen die Notrufe in der Integrierten Leitstelle Würzburg massiv an. Im Sekundentakt meldeten Anrufer vollgelaufene Keller und überflutete Straßen. Zur Abarbeitung des erhöhten Anruf- und Einsatzaufkommens wurden umgehend zusätzliche Disponenten in die Integrierte Leitstelle alarmiert, sowie weitere Leitstellenplätze durch speziell geschulte Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr besetzt.

Neben den überfluteten Häusern gab es auch besondere Einsätze die von den zahlreichen Einsatzkräften bewältigt werden mussten. In Langenprozelten (Landkreis Main-Spessart) stand ein Gebäude im Vollbrand und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. In Fuchsstadt (Landkreis Würzburg) befreiten die Einsatzkräfte mehrere Insassen aus einem Pkw der vom Wasser umspült wurde.

Einsatzaufkommen in der Stadt Würzburg

Auch die Stadt Würzburg wurde schwerpunktmäßig im Bereich Rottenbauer und Heidingsfeld vom Unwetter getroffen. Die Straße Rottenbaurer Grund war teilweise komplett unter Wasser und mit einer ca. 20 – 30 cm dicken Schlammschicht bedeckt. Neben Absperrmaßnahmen befreite die Feuerwehr dort sechs Insassen und einen Hund aus mehreren Fahrzeugen.

Ein über die Ufer getretener Bach setze in der Akaziensteige zahlreiche Keller unter Wasser. In weiteren Straßen musste die Feuerwehr aufgeschwemmte Öltanks in überfluteten Gebäuden sichern sowie die Gefahr bei aufquellenden Pelletheizungen bannen. 

Der Heigelsbach trat in Heidingsfeld über die Ufer und überflutete dort angrenzende Gebäude.

Im gesamten Stadtgebiet Würzburg waren neben der Berufsfeuerwehr mehrere Freiwillige Feuerwehren sowie die Staatliche Feuerwehrschule im Einsatz. Die Feuerwehrkräfte sind aktuell noch an mehreren Stellen im Einsatz.

 


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