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28.3.17 - Feuerwehr wurde über WhatsApp alarmiert

 

Eine ungewöhnliche Alarmierung erreichte am Dienstag die Feuerwehr Würzburg. Über den Messenger WhatsApp erhielt ein Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr eine Nachricht von seinem Nachbarn. Darin informierte er den Feuerwehrmann über auslaufendes Benzin aus einem Pkw, der auf einem Parkplatz stand. Zur besseren Lageeinschätzung sendete er gleich ein Foto mit.

Nach Rücksprache mit dem Nachbarn und einer genaueren Beschreibung der Situation, gab der Feuerwehrmann die Informationen an seine Kollegen in der Integrierten Leitstelle weiter. Diese schickten ein Fahrzeug an die Einsatzstelle, um das auslaufende Benzin mit Bindemittel aufzunehmen und so die Brand- und Umweltgefahr zu bannen.

 
Notfälle immer nur über die Notrufnummer 112 melden
 
Auch wenn die Notrufkette in diesem Fall funktioniert hat, weist die Feuerwehr Würzburg darauf hin, dass Einsätze immer über die europaweite Notrufnummer 112 zu melden sind. Nur über diesen Weg ist sichergestellt, dass es bei der Alarmierung von Feuerwehr und Rettungsdienst zu keiner Zeitverzögerung kommt. Zudem kann so der Leitstellendisponent wichtige Rückfragen stellen und die notwendigen Einsatzkräfte planen.

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