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22.9.19 - Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehren waren am Wochenende mehrfach zusammen im Einsatz

Würzburg: Bei mehreren Einsätzen konnten die Feuerwehren in Würzburg dieses Wochenende rechtzeitig größeren Schaden abwehren. Durch die gute Zusammenarbeit mit den Freiwilligen Feuerwehren konnten auch mehrere gleichzeitige Einsatzorte schnell erreicht werden.
 
Am frühen Freitagabend wurde der Löschzug der Berufsfeuerwehr wegen eines Alarmes der automatischen Brandmeldeanlage zur Jugendherberge gerufen. Während sich die Fahrzeuge noch auf der Anfahrt befanden, erhielt die Integrierte Leitstelle eine Meldung aus dem Bismarckviertel. Dort war aus einem Bürogebäude ein Alarmton zu hören. Die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte und weitere Kräfte der Berufsfeuerwehr eilten dorthin und konnten Schmorgeruch aufgrund eines Defektes an der Heizungsanlage feststellen. Kurz darauf löschte dann die Freiwillige Feuerwehr Versbach noch brennendes Laub in einem Schacht auf dem Gelände der Uni-Klinik. Zwischenzeitlich hatte sich auch herausgestellt, dass der Alarm an der Jugendherberge durch eine technische Störung ausgelöst wurde.  
 
Am Sonntag gegen 18:30 Uhr meldeten mehrere Anrufer eine weit sichtbare Rauchentwicklung aus der Zellerau. Vor einem gewerblichen Gebäude in der
Nachbarschaft zum Kletterzentrum brannnten ca. 5 m³ Sperrmüll im Freien. Durch den rechtzeitigen Löschangriff durch die Freiwillige Feuerwehr Zellerau und die Berufsfeuerwehr konnte dort größerer Schaden verhindert werden. Wieder kam es noch zu einer weiteren Alarmmeldung aus der neuen Stadtteilbücherei am Hubland. Dort hatten sich Speisen in der Mikrowelle überhitzt und dabei die Brandmeldeanlage ausgelöst. Hier unterstützte die Freiwillige Feuerwehr Gerbrunn die Berufsfeuerwehr.  
 
Ebenfalls angebranntes Essen bzw. der unsachgemäße Betrieb eines Toasters riefen die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Versbach bereits am Freitag-Nachmittag in die Altstadt und in die Lindleinsmühle. Da auf die Verrauchungen ein Rauchwarnmelder Alarm schlug und die Feuerwehr rechtzeitig vor Ort war, konnte in beiden Fällen größerer Schaden verhindert werden.  
 
Einen weiteren Rauchwarnmelder hörten Anwohner am Sonntag-Nachmittag aus einem Mehrfamilienhaus in der Sanderau. Die Freiwillige Feuerwehr Sanderau und die Berufsfeuerwehr stellten jedoch schnell fest, dass dieser defekt war und auf dem Balkon abgelegt wurde, so dass hier die Feuerwehr nicht tätig werden musste.  
 
Die Freiwillige Feuerwehr Heidingsfeld löschte am Samstag Nachmittag zusammen mit der Berufsfeuerwehr eine Hecke an der Waldkugel.
 
In der Nacht zum Samstag wurde die Nachtruhe der Kollegen der Berufsfeuerwehr unnötigerweise unterbrochen, weil ein Unbekannter in einer Garage an der Juliuspromenade einen Brandmelder eingedrückt hatte.  
 
Desweiteren hatte die Berufsfeuerwehr am Wochenende drei verletzte Tauben ins Tierheim bzw. zum Tierarzt gebracht und zwei tote Wildtiere geborgen. Aber auch die Feuerwehr unterstützte, indem Rettungssanitäter der Berufsfeuerwehr drei mal verletzte Personen im Nahbereich der Feuerwache vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes versorgten. Desweiteren wurde bei drei Wohnungen der Zugang für den Rettungsdienst zu hilflosen eingeschlossenen Personen ermöglicht.  
 
Die Einsätze haben wieder einmal die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren und des Rettungsdienstes in Stadt und auch Landkreis Würzburg gezeigt.  


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