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ELEKTRISCH UNTERWEGS

Durch die Straßenbahn ist der elektrische Antrieb seit vielen Jahrzehnten fester Bestandteil der Mobilität in Würzburg. Auch für die anderen Verkehrsmittel stellt die Elektrifizierung einen zentralen Zukunftstrend dar. So entwickelt sich die elektrische Unterstützung im Radverkehr zunehmend zu einem wichtigen Erfolgsfaktor. Auch wenn eine Verminderung des Kfz- Verkehrs im Vordergrund stehen muss, bietet die Elektrifizierung des (unvermeidbaren bzw. verbleibenden) Kfz-Verkehrs aus der Perspektive einer stadtverträglichen Mobilität – gerade in Kombination mit Sharing-Angeboten – vielfältige Vorteile.

Elektroauto der Stadt
Elektroauto der Stadt


Auswahl wichtiger Maßnahmen im Bereich Förderung der Elektromobilität:


Ausbau der Ladeinfrastruktur

Würzburg verfügt über ein stetig wachsendes Netz an Ladestationen. An einigen Stationen ist es möglich, während des Ladevorgangs kostenlos zu parken. Der Ausbau erfolgt gemeinsam mit der WVV.

Eine Übersicht finden Sie auf der Internetseite der WVVexterner Link oder der in der interaktiven Mobilitätskarte.

Der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur wird auch in den nächsten Jahren weiter vorangetrieben. Zudem sollen Schnellladesäulen ergänzt werden, um auch Taxis und Lieferverkehr die Elektrifizierung zu erleichtern.

Beratung und Förderung

Das städtische Energie- und Klimazentrum steht bei allen Fragen zur Elektromobilität gerne zu Ihrer Verfügung: www.wuerzburg.de/elektromobilitaet

Auch finanziell wird der Umstieg gefördert:

  • Die Anschaffung von privaten Elektro-Autos wird von den Herstellern und der Bundesregierung bereits seit 2016 mit bis zu 4.000 Euro pro Fahrzeug gefördert. Weitere Informationen zu diesem Umweltbonus finden Sie hierexterner Link.
  • Über ein kommunales Förderprogramm wird – solange Haushaltsmittel verfügbar sind – der Umstieg von einem Mofa oder Roller mit konventionellem Antrieb auf ein elektrisch betriebenes Kleinfahrzeug unterstützt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.wuerzburg.de/lastenrad
Elektrifizierung des eigenen Fuhrparks

Der städtische Fuhrpark ändert sich ständig: alte Fahrzeuge werden ausgemustert, neue kommen hinzu. Der Stadtrat hat dabei bereits 2016 beschlossenexterner Link, dass Ersatzbeschaffungen im Pkw-Bereich grundsätzlich nur noch durch Elektrofahrzeuge erfolgen sollen. Zudem soll die Anzahl der Fahrzeuge insgesamt unter anderem durch Rückgriff auf Carsharing und andere Mobilitätsformen reduziert werden.

Bei größeren Nutzfahrzeugen wird Elektroantrieb eingesetzt, sobald am Markt geeignete Fahrzeuge verfügbar sind. Mittlerweile sind über 20 E-Fahrzeuge im städtischen Fuhrpark im Einsatz. Bis 2020 soll deren Anzahl auf mindestens 40 anwachsen. Auch die städtischen Tochtergesellschaften setzen immer mehr Elektrofahrzeuge ein.  

Elektromobilität im Wohnungsbau

In Neubaugebieten oder bei Sanierungen werden Bauträger in Zukunft durch entsprechende Vorgaben in den Bebauungsplänen dabei unterstützt, bereits frühzeitig ausreichend Ladekapazitäten für einen breiten Einsatz von Elektrofahrzeugen vorzusehen.


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