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Der Würzburger Stadtwald als wertvolles Ökosystem

Die Forstverwaltung hat in Würzburg etwas begonnen, das so gar nicht in unsere sonst so schnelllebige Zeit passt.

Wie Ludwig Angerer, Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Würzburg im Bereich Forsten betont, hat der Würzburger Stadtwald Vorbildfunktion, denn es darf mehr nachwachsen als geerntet wird, so dass ein hoher Altholzbestand bleibt, was der Regeneration der Artenvielfalt sehr zuträglich ist.

Aus Feuchtzone wurde kleiner See

Im Stadtwald wurde eine Feuchtzone zu einem Teich vertieft. Diese hat sich überraschend zu einem kleinen See entwickelt. Das Totholz ist in der Uferumgebung verblieben. Ganz bewusst. So hat sich ein neues Feuchtbiotop in der Waldlage "Kniebreche" entwickelt. Jenseits der Autobahn zwischen dem Trimm-Dich-Pfad und dem Naturreservat "Waldkugel" in Richtung Reichenberg. Es zeigt sich dem Betrachter ein wildromantisches Bild. Langsam stellen sich auch schon die ersten Reptilien ein.

Die Stadt Würzburg leistet hier einen enormen Beitrag zur Agenda 21. Seit 17 Jahren gibt es bereits das Naturreservat "Waldkugel", das einmal Urwald von Morgen werden soll. Den Zugang zu einem Rundweg findet man unterhalb der Reichenberger Brücke. Dort stehen uralte Buchen und Eichen. Hier wird in den Waldkreislauf nicht mehr eingegriffen.

kniebreche

Foto Gartenamt: Feuchtbiotop "Kniebreche"


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