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Elektromobilität für mehr Lebensqualität
Das städtische Förderprogramm unterstützt den Kauf von Lastenpedelecs (elektrisch unterstützte Lastenräder) oder den Umstieg von einem PKW oder Zweirad mit Verbrennungsmotor auf einen E-Roller oder ein (S-)Pedelec. 
Ziel ist es, die Mobilität in der Stadt nachhaltiger zu gestalten und so die Luftqualität in der Stadt weiter zu verbessern.

2021 stehen 50.000 € für das Förderprogramm zur Verfügung. 

Hinweis
Ab dem 19. April 2021, 00.00 Uhr, können Anträge mit dem neuen Förderformular (unter Anträge abrufbar) gestellt werden. Anträge, die vor dem 19. April eingereicht werden, können wir nicht berücksichtigen. Diese müssen dann nochmals ab dem 19. April eingereicht werden. Bei der Vergabe der Fördermittel gilt das "Windhund-Prinzip" (Bearbeitung nach Antragseingang ab dem 19.04.2021).

Bitte beachten Sie, dass Unternehmen und Privathaushalte, die schon 2019 oder 2020 in den Genuss einer Förderung gekommen sind, nicht mehr antragsberechtigt sind.

Für Unternehmen, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts sowie rechtsfähige Vereine und Verbände gibt es zudem auch die Möglichkeit das Lastenrad-Förderprogramm des Bundes zu nutzen. Zum einen bietet dieses Programm die Möglichkeit auch eine Lastenradflotte gefördert zu bekommen, zum anderen werden dabei bis zu 2.500 € pro E-Lastenrad bzw. maximal 25% der Ausgaben für die Anschaffung gefördert. Nähere Informationen sowie die Richtlinie zur Förderung von E-Lastenfahrrädern finden Sie hierexterner Link.


Welche Maßnahmen werden gefördert?

Je Antragsteller*in und Haushalt ist grundsätzlich nur ein Fahrzeug förderfähig.

Es gibt zwei Fördermodule:

Modul 1 | Lastenpedelecs anschaffen

Gefördert werden Lastenräder, die folgende Anforderungen erfüllen

  • unlösbar mit dem Rad verbundene Transportmöglichkeit
  • elektrische Tretunterstützung bis maximal 25 km/h
  • Zuladung von mindestens 40 kg und höchstens 150 kg
    (damit mehr Volumen und mehr Gewicht als mit einem konventionellen Fahrrad transportiert werden kann) 

Modul 2 | Umstiegsprämie für die Abschaffung eines PKW oder Kleinkraftrad mit konventionellem Antrieb bei gleichzeitiger Anschaffung eines Pedelecs, S-Pedelecs, Lastenpedelecs oder E-Rollers

Für die Umstiegsprämie ist es erforderlich, dass ein PKW oder Kleinkraftrad mit konventionellem Antrieb abgeschafft wird. Das Altfahrzeug muss entgültig aus dem Verkehr gezogen, d.h. verschrottet werden. Bei Verkauf wird die Umstiegsprämie nicht gewährt.

Wer kann einen Förderantrag stellen?

Antragsberechtigt sind:

  1. Volljährige Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Würzburg
     
  2. Organisationen mit Sitz, Niederlassung oder Wirkungskreis in Würzburg:
  • Gewerbetreibende und Unternehmen
  • freiberuflich Tätige, soweit das zur Förderung beantragte Fahrzeug überwiegend für die Erfüllung der gewerblichen Tätigkeit im Stadtgebiet Würzburg verwendet wird
  • Gemeinnützig anerkannte Vereine, Organisationen und Körperschaften des öffentlichen Rechts

Ausgeschlossen sind Organisationen oder Privathaushalte, die bereits 2019 oder 2020 in den Genuss einer Förderung gekommen sind.

Wie hoch ist die Förderung?

Übersicht_Förderung

Welche Unterlagen sind erforderlich?

Neben den Antragsunterlagen sind zudem folgende Belege erforderlich:

  • ein Kostenvoranschlag bzw. Angebot(Fachhandel, Internet) für das Lastenrad. Aus diesem  müssen die maximal erlaubte Zuladung (in kg), der Preis (in Euro) und die Mehrwertsteuer (in Euro) hervorgehen.
  • ein Nachweis über den Wohn- bzw. Betriebssitz in Würzburg (Kopie Personalausweis, Kopie Gewerbeschein etc.).
  • für Familien- oder Sauber Mobil-Bonus: ein Nachweis "Kinder" (erweiterte Meldebescheinigung o. ä.)

Sollten Sie als Privatperson (Modul 1 A - Lastenpedelecs) den Sauber Mobil-Bonus beantragen wollen, so ist zudem im weiteren Verfahren die Vorlage einer Abmeldebestätigung des Kfz nötig oder eine Eigenerklärung, dass Sie kein Auto im Haushalt haben.

Sollten Sie sich für die Umtauschprämie (Modul 2) für Roller und Mofas mit konventionellem Antrieb interessieren, so sind ergänzend folgende Unterlagen erforderlich:

  • Bei Antragstellung: Kopie der Zulassungsbescheinigung II oder ein entsprechender Versicherungsnachweis des zu ersetzenden Fahrzeugs, aus der hervorgeht, dass das Fahrzeug mindestens ein Jahr auf die Antragstellerin bzw. den Antragsteller in Würzburg zugelassen war.
  • Beim Verwendungsnachweis: Verwertungsnachweis des zu ersetzenden Fahrzeugs (der EG-Klassen M1 oder N1 bzw. L1e bis L7e) mit konventionellem Antrieb. Der Nachweis muss von einem anerkannten Demontagebetrieb gemäß Altfahrzeugverordnung ausgestellt sein. Die Demontage darf nicht länger als zwei Monate vor der Antragstellung stattgefunden haben.
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Das Energie- und Klimazentrum berät

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen rund um die Förderrichtlinie im Speziellen und Elektromobilität im Allgemeinen an das städtische Energie- und Klimazentrum wenden. Unsere Beratung ist kostenlos, neutral und unabhängig.

Stadt Würzburg
Energie- und Klimazentrum
Niggelweg 5
97082 Würzburg

Tel: 0931 37 26 26
E-Mail: sauber.mobil@stadt.wuerzburg.de


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