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RAD- UND FUßVERKEHR

Auf diesen Strecken ist das Fahrrad – ggf. mit elektrischer Unterstützung – unschlagbar schnell. Zudem ist Fahrrad fahren gut für die Gesundheit und den Geldbeutel.

Sichere Wegeführung

Um den Anteil des Radverkehrs weiter zu erhöhen, kommt es vor allem auf eine gute und sichere Wegeführung an. Würzburg hat deshalb seit 2016 ein Radverkehrskonzept, das unter anderem ein dichtes Netz an sicheren Radrouten durch die Stadt und den Aufbau weiterer Abstellmöglichkeiten vorsieht. Dieses Konzept wird seit 2017 sukzessive umgesetzt. 

Das bisherige Engagement wurden im September 2019 durch die Aufnahme der Stadt Würzburg in die "Arbeitsgemeinschaft der fahrradfreundlichen Kommunen Bayern" honoriert.

Radverkehr in Würzburg
Radverkehr in Würzburg © BLAENKSEN


Fahrrad-GPS-Rallye „Nachhaltiges Würzburg“

Auf dieser GPS-gestützten Fahrrad-Stadtrallye lernen Sie Würzburg von seiner nachhaltigen Seite kennen. Sieben Stationen im Stadtgebiet warten darauf, von Ihnen gefunden und die zugehörigen Rätsel gelöst zu werden. Geeignet für Jugendliche, Familien und Erwachsene. Körperliche Grundfitness und eigenes GPS-Gerät oder entsprechende Smartphone-App vorausgesetzt.

Das Rallye-Roadbook erhalten Sie hier:

Roadbook Roadbook, 528 KB

 

Fußverkehr

Im Innenstadtbereich selbst sind die Wege kurz. Bei entsprechend guter Aufenthaltsqualität, einer attraktiven Gestaltung der Wegebeziehungen und Gewährleistung von öffentlicher Sicherheit / Verkehrssicherheit können die meisten Wege auch zu Fuß zurückgelegt werden.

Das Zufußgehen ist daher ein „Königsweg“ für bessere Luft und gleichzeitig in besonderer Weise von der Luftqualität beeinträchtigt. Folglich ist es essentiell, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen sowie Fußwege im städtischen Raum weiterhin aufzuwerten und barrierefrei zu gestalten. 

Ein Beispiel ist die Neuordnung des Verkehrsraumes am Zweierweg zur Aufwertung des dortigen Fußwegenetzes. Nähere Infos finden Sie hier.externer Link 

Laufbus zur Schule oder zum Kindergarten | Für eine guten Start in den Tag

Bewegung tut gut. Das zeigen verschiedene Studien, die untersucht haben, wie das Lernvermögen von Kindern durch die Bewältigung des Schulwegs beeinflusst wird. Kinder, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule kommen, können sich besser und länger konzentrieren als Kinder, die mit dem ÖPNV oder gar mit dem Eltern-Taxi unterwegs sind. Daher empfehlen wir allen Eltern, ihre Kindergarten- und Grundschulkinder zu Fuß zu bringen.

Wie funktioniert ein Laufbus?

Eine Gruppe von Grundschulkindern legt den Schulweg gemeinsam zurück und wird anfangs von Erwachsenen begleitet, bis die Kinder sicher genug sind, um als Gruppe alleine zu laufen. Die Eltern wechseln sich als Laufbusbegleitung ab. Das spart Zeit.

Wie ein Schulbus hat der Laufbus Haltestellen bzw. Treffpunkte und einen Streckenplan, die gemeinsam von Eltern, Lehrern und Kindern festgelegt werden. Das ist wichtig, damit kein Kind lange warten muss und alle pünktlich und ohne Eile in die Schule kommen.

Ein Laufbus muss anfangs zwar organisiert werden, bietet aber bald entscheidendne Vorteile.

Die Vorteile im Überblick

  • Kinder haben Bewegung, was die Lern- und Konzentrationsfähigkeit positiv beeinflusst
  • Kinder können sich schon vor der Schule austauschen.
  • Eltern müssen ihre Kinder nicht jeden Tag selber bis zur Schule oder zum Kindergarten bringen. Das entlastet und spart Zeit, weil Sie sich bei der Begleitung der Kinder abwechseln.
  • Zudem wir die Zahl der Eltern-Taxis und damit das Unfallrisiko vor den Einrichtungen verringert.
  • Eltern sind gute Vorbilder und leisten einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

Eine Anleitung zur Organisation eines Laufbusses finden Sie hierexterner Link.  


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