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Feueralarm, Öl im Main und Einsturzgefahr - Ein ereignisreicher Freitag für die Feuerwehr Würzburg

Zwei Großeinsätze hielten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Würzburg am 23.1.15 in Atem. Kurz nach 13:00 Uhr ging es zunächst mit der Auslösung der Brandmeldeanlage in der Residenz los. Glücklicherweise handelte es sich um einen Fehlalarm. Als Ursache konnten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Wasserdampf aus einer Spülmaschine ermitteln.

Um 15:46 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Unterdürrbach zu einem Ölfilm auf dem Main im Bereich der Laurentiusbrücke alarmiert. Bei ersten Erkundungsmaßnahmen wurden vereinzelte Ölschlieren auf dem Main gesichtet. Später entdeckten die Einsatzkräfte auch einen größeren Ölfilm. Deshalb wurden weitere Feuerwehren aus dem Landkreis hinzualarmiert. Im Bereich Erlabrunn musste eine Ölsperre eingebracht werden.

Direkt von dieser Einsatzstelle wurde der Rüstzug der Berufsfeuerwehr gegen 18:40 Uhr zu dem Stichwort „Lkw in Rastanlage gefahren“ alarmiert. Ebenfalls im Einsatz war die Freiwillige Feuerwehr Würzburg. Beim Eintreffen an der Rastanlage Nord zeigte sich den Einsatzkräften ein Bild der Zerstörung. Ein mit Lebensmitteln beladener Sattelzug hatte eine Zapfsäule umgerissen und war in das Kassengebäude gefahren. Das Führerhaus befand sich mehrere Meter im Gebäude. Die Dachkonstruktion war beschädigt und ein Stahlträger drohte abzustürzen.

Der Fahrer des Lkw und seine Beifahrerin wurden vom Rettungsdienst versorgt und mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Ein Kunde der Tankstelle konnte sich mit einem beherzten Sprung in Sicherheit bringen. Er erlitt ebenfalls leichte Verletzungen. Wegen Einsturzgefahr wurde das Gebäude durch die Feuerwehr geräumt und das Technische Hilfswerk nachalarmiert. Dieses konnte den einsturzgefährdeten Träger sichern und abstützen. Danach wurde der verunfallte Lkw durch ein Abschleppunternehmen geborgen.


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