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Neumünster & Lusamgärtlein

Mitten im Würzburger Stadtzentrum erhebt sich die Kuppel der Neumünsterkirche und prägt das Würzburger Stadtbild entscheidend mit. Das Lusamgärtlein im ehemaligen Kreuzganghof lädt zum Durchschnaufen, Ruhe genießen und Verweilen ein - mal mit, mal ohne Blumenstrauß ...

Lusamgarten der Neumünsterkirche I Grabstätte des Minnesängers Walther von der Vogelweide

Das Neumünster ist über der Grabstätte des Hl. Kilian und seiner Gefährten Kolonat und Totnan errichtet, die hier als Missionare im Jahre 689 ermordet wurden. Die ursprüngliche Romanische Basilika stammt aus dem 11. Jahrhundert, der Chor und der schmuckvolle Turm aus dem 13. Jahrhundert.

Die mächtige Kuppel und die aufwändige Barockfassade entstanden in den Jahren 1710 bis 1716. Die barocke Neugestaltung des Innenraums zog sich bis 1788 hin und wurde von den Gebrüdern Zimmermann ausgeführt.  Ein frühes Steinwerk Tilman Riemenschneiders, eine schöne Sandsteinmadonna, steht in einer Pfeilernische des Kuppelraumes.

Beim Luftangriff auf Würzburg am 16. März 1945 blieb die bauliche Substanz erhalten. Die Inneneinrichtung verbrannte größtenteils, doch sind noch einige hervorragende Einzelwerke, sowohl aus dem Mittelalter als auch aus der Barockzeit vorhanden.
Öffnungszeiten: Mo. – Sa. 6.00 – 18.30 Uhr, Sonntag 8.00 – 18.30 Uhr
Dompfarramt
Domerschulgasse 10
97070 Würzburg
E-Mail  dompfarramt@bistum-wuerzburg.de
www.neumuenster-wuerzburg.deexterner Link

Lusamgärtlein 

Im Lusamgärtlein befinden sich der Rest eines romanischen Kreuzgangs und das Grab des Minnesängers Walther von der Vogelweide. Auf seinem Grabstein findet man immer frische Blumen. Denn wer ein Blumensträußchen am Grabmal ablegt, soll „Linderung seines Liebeskummers“ erfahren, oder eine neue Liebe finden. Und frisch Verliebten wird eine dauerhafte Liebe geschenkt. Legenden gibt es viele!


Lage im Stadtplan:


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