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AHA-Teams bitten um Einhaltung der Regeln

Das schöne Wetter lockt viele Menschen ins Freie. Doch leider werden dabei oft die Corona-Vorsichtsmaßnahmen wie Abstand oder Kontaktbeschränkungen vergessen. Mit sogenannten AHA-Teams wollen nun Stadt und „Würzburg macht Spaß“ zusätzlich zu den Streifen von Polizei und Kommunalem Ordnungsdienst (KOD) am Wochenende in den Bereichen zwischen Mainkuh und Altem Kranen sowie auf der Leonard-Frank-Promenade um Verständnis und die Einhaltung der AHA-Regeln bitten. Diese Teams, die an einer „Würzburg macht Spaß“ – Jacke erkennbar sind, werden ab den frühen Abendstunden mit Flyern unterwegs sein und um Verständnis bitten.

AHA-Team
AHA-Team Bild: Wolfgang Weier, Geschäftsführer von Würzburg macht Spaß (links) und Wolfgang Kleiner, Kommunalreferent der Stadt Würzburg, verabschieden Alicia und Florian zu ihrer ersten Tour. Foto: Christian Weiß

„Ich verstehe sehr gut, dass nach den langen Monaten des Zuhause-Bleibens während des Lockdowns die Menschen sich nach Sonne und frischer Luft sehnen“, so Kommunalreferent Wolfgang Kleiner: „Wir dürfen aber trotzdem nicht leichtsinnig werden und sollten zumindest die bekannten AHA-Regeln einhalten. Deshalb wollen wir mit dieser Aktion niederschwellig und ohne gleich Bußgelder verlangen zu müssen für Verständnis und Einhaltung sorgen – damit die Inzidenzwerte niedrig gehalten werden und wir weiterhin die Lockerungen genießen können.“


„Als Stadtmarketing „Würzburg macht Spaß“ begrüßen wir die Initiative des Oberbürgermeisters, mittels AHA-Teams für Aufklärung zu sorgen, ohne gleich zu ordnungsrechtlichen Maßnahmen zu greifen. Es ist weiterhin erforderlich, die Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen, denn nur gemeinsam schaffen wir es, die Inzidenzwerte auf dem derzeit niedrigen Niveau zu halten. Für die Würzburger Unternehmen sind niedrige Inzidenzwerte wichtig, denn endlich kommen die Kunden und Gäste zurück und es kann nach einer langen Durststrecke wieder Umsatz gemacht werden.

Wir freuen uns natürlich ganz besonders, dass wir als Stadtmarketing von der Stadt Würzburg mit der verantwortungsvollen Aufgabe betraut wurden, die Organisation der AHA-Teams zu übernehmen“, sagt Wolfgang Weier, Geschäftsführer von „Würzburg macht Spaß“.
Unabhängig von den AHA-Teams werden auch Streifen von KOD und Polizei unterwegs sein.


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