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Mobilstation im Mainviertel: Inzwischen 22 Standorte fürs Carsharing

Die neue Mobilstation „Alte Mainbrücke“ ist direkt neben der Treppe zum „Spitäle“ an den Start gegangen. Umweltfreundliche Mobilitätsangebote haben somit nun auch im Mainviertel einen markanten Ausgangspunkt mit Infostele, Fahrradabstellplätzen und einem Carsharing-Fahrzeug. Umweltreferent Wolfgang Kleiner betonte bei der feierlichen Eröffnung, dass die ambitionierten Klimaziele Würzburgs nur erreicht werden können, wenn alle Bürgerinnen und Bürger ihr Verhalten entsprechend überprüfen und beispielsweise auch unnötige Autofahrten kontinuierlich reduzieren. Beim Carsharing würden gute Anreize gesetzt.

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Kulturpreis für Michael Wollny: Duo, Solo, Duo - Würzburg feiert sich als Musikstadt

Nur selten schaffen es die Alben eines Jazz-Pianisten in die Top 50 der deutschen Musikcharts. Und noch viel seltener kann man einen solchen dann auch „Popstar“ im Würzburger Ratssaal am Steinway-Flügel erleben. Bei der Verleihung des Würzburger Kulturpreises an Michael Wollny kam es gestern zu diesem ganz besonderen Moment und insgesamt war es ein Fest der Musikstadt Würzburg mit Exkursen in den Literaturbetrieb und die Bildhauerei.

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Stadt Würzburg vergibt Bürgersozialpreis: Kindertafel und Julian Wendel ausgezeichnet

Die Kindertafel Würzburg e.V. und Julian Wendel sind die Träger des diesjährigen Bürgersozialpreises der Stadt Würzburg. Der Bürgersozialpreis wird seit 2007 alle zwei Jahre an Menschen verliehen, die sich in herausragender Weise sozial in Würzburg engagieren. Die Nominierungen kommen aus der Bürgerschaft. In diesem Jahr waren 20 Vorschläge im Aktivbüro eingereicht worden, über alle Bereiche sozialen Engagements verteilt, von Nachbarschaftshilfen bis Vorstandsarbeit oder Unterstützung benachteiligter Personen.

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Stadt Würzburg ehrt Weltmeister im Breakdance „Dreamscapes“

Diese moves und vibes hat der Wenzelsaal in seiner über 830-jährigen Geschichte garantiert noch nicht erlebt. Fünf Mitglieder der Weltmeister im Breakdance, Dreamscapes, zeigten am Donnerstag im ehrwürdigen ehemaligen Sitzungssaal der Räte, in einer kurzen Freestyle-Aufführung, was sie musikalisch und tänzerisch drauf haben.

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Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung auch dank Kita-App

Kinderkrippe, Kindergarten, Kindertagesstätte, Kinderhort oder Tagesmütter? Viele Eltern sind sich aufgrund der Vielfalt der Angebote nicht sicher, welches das richtige für ihr Kind ist. Für Familien mit Flucht- oder Migrationshintergrund sind die Hürden für den Einstieg in die institutionelle Kinderbetreuung noch höher.

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Einladung zur Bürgerbeteiligung für die Raum.Perspektive.Würzburg.

Die ersten Planungsansätze für strategische Entwicklungsziele für die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans liegen vor und sind von zentralen Akteuren der Stadt geprüft worden. Nun lädt das Team aus externen Planern und der Stadtplanung die Bürgerinnen und Bürger zu den lokalen Prüfrunden („Lupen“ genannt) ein, um die Ideen zu prüfen und zu ergänzen

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100 Jahre Ende des 1. Weltkriegs: „Zartes Pflänzchen Frieden“

Verzweiflung, Not, Tod – der Erste Weltkrieg, La Grande Guerre oder The Great War auf Französisch und Englisch - rief die Menschen aus 40 Nationen an die Waffen und bedeutete für 17 Millionen Menschen den Tod. Die Stadt Würzburg gedachte der Toten am Volkstrauertag mit Kranzniederlegungen wie auch einer Gedenkveranstaltung zum Ende des 1. Weltkriegs. 

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Benjamin Schneider vereidigt: Erste Stadtratssitzung des neuen Baureferenten

Benjamin Schneider wurde in der gestrigen Stadtratssitzung als neuer berufsmäßiger Stadtrat vereidigt. Schneider tritt somit die Nachfolge von Prof. Christian Baumgart an, der bisher Hoch- und Tiefbau, Baurecht und Bauaufsicht sowie die Stadtplanung verantwortete und dessen Dienstzeit im Oktober endete. Der neue Baureferent hat seit seiner Wahl Ende März bereits eine intensive Übergabe- und Einarbeitungsphase hinter sich. Er nahm an der verwaltungsinternen Haushaltsklausur teil wie auch an den vorbereitenden Ausschüssen im November. Schneider hat Architektur und Immobilienökonomie studiert. Nach seiner Tätigkeit bei einer Planungsgesellschaft war er seit 2014 Dezernent für Immobilienwirtschaft, Abfallwirtschaft und Straßenbau beim Landratsamt in Tauberbischofsheim. Oberbürgermeister Christian Schuchardt begrüßte Schneider in der fünfköpfigen Referentenriege der Stadtverwaltung und wünschte ihm für den Start und die Führung von rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterhin alles Gute.

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Ausstellung über Julius Neumann

Nach umfangreichen Recherchen konzipierte der ehemalige Lehrer Martin Hahn gemeinsam mit Schülern und Schülerinnen der Mittelschule Schöllkrippen eine Ausstellung und eine Dokumentation über Julius Neumann. Die Ausstellung zeigt das Schicksal eines verfolgten Juden und seiner Familie während der Zeit des Nationalsozialismus.

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Gedenken an Leid und Freude über Frieden: Große Zeremonie in Caen 100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs

1918 erinnert sich Europa des Endes des I. Weltkriegs, das nun hundert Jahre zurückliegt. Dies ist in Frankreich, Belgien, England und deutschlandgleichermaßen ein Grund der Opfer des Krieges zu gedenken, aber auch über die Notwendigkeit der friedlichen Verbundenheit der Völker Europas zu sprechen. Oberbürgermeister Christian Schuchardt war es ein großes Anliegen dies auch an der Seite der französischen Freunde zu begehen. In Würzburgs Partnerstadt Caen kam es nun zu einem Treffen ehemaliger Verbündeten und Kriegsgegner, die heute europäische Freunde sind. Eine Besonderheit: Während bei uns die großen Feierlichkeiten noch ausstehen, liegt in Frankreich der Fokus auf der Unterzeichnung des Waffenstillstandabkommens am 11. November 1918. Mit militärischen Ehren wurde am staatlichen Feiertag diesem historischen Ereignis in Paris und Compiègne durch Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel gedacht. In Caen hatte wiederum Bürgermeister Joël Bruneau seinen Amtskollegen Christian Schuchardt eingeladen, um auf dem Place Maréchal-Foch dem Ende eines blutigen Krieges zu gedenken, in dessen Verlauf sich 40 Nationen an verschiedenen Fronten weltweit gegenüberstanden. Rund zehn Millionen Soldaten starben, noch einmal doppelt so viele wurden verwundet, die Zahl der getöteten Zivilisten wird auf rund sieben Millionen Menschen geschätzt.
 

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Vierröhrenbrunnen wird saniert

Eingerüstet steht der Vierröhrenbrunnen vor dem Grafeneckart. Der Brunnen, der aus dem 18. Jahrhundert stammt, wird über die Wintermonate hinweg saniert.

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„Ein Christ kann kein Antisemit sein!“

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden in ganz Deutschland Tausende von Geschäften und Wohnungen demoliert und Hunderte von Synagogen und Gebetshäusern zerstört. Unzählige Menschen wurden bedroht, misshandelt, ermordet oder in den Suizid getrieben, fast 30.000 wurden unschuldig verhaftet. Insgesamt verloren deutschlandweit mehr als 1300 Menschen im Gefolge der Ausschreitungen ihr Leben. Auch in Würzburg forderte die Pogromnacht drei Todesopfer.
Diesen Verbrechen der Pogromnacht von 1938 gedachten am Donnerstagabend am Ort der ehemaligen jüdischen Synagoge Würzburger rund 100 Würzburgerinnen und Würzburger zusammen mit dem Präsidenten des Zentralrates der Juden Dr. Josef Schuster, Kardinal Reinhard Marx, Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer und Oberbürgermeister Christian Schuchardt.

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Ranking der Wirtschaftswoche: Würzburg schafft es in die Top 10

Die WirtschaftsWoche, ImmobilienScout24 und IW Consult Köln zählen Würzburg zu den zehn besten Städten Deutschlands. Im heute veröffentlichten Städteranking 2018 kann die Universitätsstadt insbesondere mit Arbeitsmarktzahlen oder auch der Aufklärungsquote von Straftaten deutschlandweit punkten.

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Letzte Ruhestätte naturnah

Ein paar Sonnenstrahlen blitzen durch die Äste. Ruhig ist es in dem kleinen Wäldchen, nur der Wind säuselt durch die Äste. Nur ein paar Blumen am Stamm der Bäume deuten an, wo man sich befindet – auf dem idyllischen Bestattungswald am Rande des Waldfriedhofes.

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Medaillen für engagierte Kulturschaffende

Ihnen allen ist eines gemein: Sie setzen sich seit vielen Jahren für die Würzburger Kulturszene ein und prägen sie in besonderem Maße. Für ihr Engagement um das kulturelle Leben in Würzburg wurden Gerd Michel, der Chor „Menora“ und das Theater Spielberg mit der Kulturmedaille der Stadt Würzburg ausgezeichnet.

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Sprechstunde mit Oberbürgermeister Christian Schuchardt

Würzburger Bürgerinnen und Bürger können am Freitag, 26. Oktober, Oberbürgermeister Christian Schuchardt ihre Anliegen im persönlichen Gespräch vortragen. Er lädt zur nächsten öffentlichen Sprechstunde zwischen 11 und 12.30 Uhr ein. Die Sprechstunde findet im Amtszimmer statt. Jeder kann ohne Voranmeldung vorbeikommen. Bitte bringen Sie etwas Zeit mit.

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Zukunft für das Mozart-Areal

Über die Zukunft des Mozart-Areals hat Oberbürgermeister Christian Schuchardt zusammen mit den städtischen Referenten und dem Vorstand der VR-Bank, Rainer Wiederer, sowie dem Präsidenten der Hochschule für Musik, Prof. Dr. Christoph Wünsch,  am Montagabend in der Turnhalle der alten Mozartschule informiert.

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Informationsabend zur Zukunft des Mozart-Areals

Bei einem Informationsabend im Gebäude der Mozart-Schule wird am kommenden Montag, 22. Oktober, die Stadt Würzburg über die Zukunft des Mozart-Areals informieren. Der Informationsabend beginnt um 18 Uhr in der Aula des ehemaligen Gymnasiums im ersten Stock. Dabei werden neben den Plänen für das Hufeisen auch die Planungen für den Windmühlenteil vorgestellt.

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Aus der Mitte des Stadtrats in den Landtag und Bezirkstag:

Oberbürgermeister Christian Schuchardt gratulierte in der Sitzung am Donnerstag Stadtratsmitglied Patrick Friedl zum Einzug in den Bayerischen Landtag. Bei den Wahlen am 14. Oktober erhielten zudem Sozialreferentin Dr. Hülya Düber und Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake Mandate für den Bezirkstag. Bild: Georg Wagenbrenner

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Zum Umgang mit „Raubkunst“ aus NS-Zeit: Stadtrat trifft Grundsatzentscheidung

 

Auch 73 Jahre nach Kriegende und dem Niedergang des NS-Regimes beschäftigt die Stadt Würzburg der angemessene Umgang mit NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgütern in ihren Institutionen, Archiven und Sammlungen. Das Museum im Kulturspeicher betreibt  bereits seit dem Jahr 2014 intensiv die wissenschaftliche Provenienzforschung ihrer Kunstwerke und präsentiert derzeit in der Ausstellung „Herkunft & Verdacht“, die bisherigen Ergebnisse der Zugangsjahre 1941-1945. 69 Gemälde und andere Kunstwerke unklarer Herkunft wurden in die internationale „Lost Art“-Datenbank eingestellt, bei vier Kunstwerken ist bisher bewiesen, dass sie ihren rechtmäßigen Eigentümern unrechtmäßig entzogen wurden. Auch im Museum für Franken ist seit April 2018 eine Stelle für Provenienzforschung eingerichtet, die wie die im Museum im Kulturspeicher vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste gefördert wird.

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Qualitätsoffensive ÖPNV: Neue Tarifoptionen und mehr

Zur Sicherstellung einer hohen Lebensqualität zielt die Stadt Würzburg darauf ab, einen möglichst hohen Anteil an Mobilität auf den Umweltverbund zu verlagern. Hierzu muss der ÖPNV in Würzburg attraktiv, effizient und klimaschonend weiterentwickelt werden. Dieses kohärente Handeln ist auch Zielsetzung des Green-City Konzepts.

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HUB 27+: Transformation - Im Zeichen des Schmetterlings

Das HUB 27+ nimmt Gestalt an. Wem dieses Kürzel noch nichts sagt, hier noch einmal ausführlich: das „Zentrum für Soziales, Kultur, Bildung und Sport am Hubland“ hat nun den hochbaulichen und freianlagenplanerischen Realisierungswettbewerb erfolgreich abgeschlossen.
 
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Trinkwasserchlorung am Heuchelhof und in Rottenbauer

Aus Sicherheitsgründen erfolgt derzeit eine Chlorung des Trinkwassers für die Versorgungsbereiche Heuchelhof und Rottenbauer. Es kann deshalb in diesen Bereichen leichter Chlorgeruch wahrgenommen werden, der jedoch gesundheitlich unbedenklich ist. Die Chlorzugabe erfolgt im Rahmen der Trinkwasserverordnung. Das Trinkwasser kann als Lebensmittel weiterhin vollumfänglich genutzt werden.

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Couragierte Trafostation: Klare Botschaften am Marktplätzle

Das Trafohäuschen am Zellerauer Marktplätzle hat im Rahmen der Zellerauer Kulturtage in nur drei Tagen ein komplettes „Facelifting“ bekommen. Die Postfiliale ist nun umgeben von Street-Art auf drei Wänden mit klaren Botschaften gegen Rassismus und für Courage im Alltag. An manchen Stellen detailverliebt und verspielt, an anderen Ecken unmissverständlich in fetten Lettern - bekommt die Friedenstaube ein neues Zuhause und Ewig-Gestrige werden in die Sackgasse beziehungsweise graue Wüste geschickt. Fünf Schulen waren an diesem Kooperationsprojekt beteiligt. Vom Eingang zur Post aus im Uhrzeiger-Sinn gestalteten das Friedrich-Koenig-Gymnasium, die Mittelschule Zellerau, das Matthias-Grünewald-Gymnasium, die Friedensreich-Hundertwasser-Schule und die Jakob-Stoll-Realschule zusammen mit Würzburger Street-Art-Künstlern jeweils große Flächen mit Spraydose und Rolle. Rund 300 Quadratmeter Kunst entstanden so insgesamt.
 

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Neue Garage für 32 Fahrräder eingeweiht

Als „Meilenstein“ auf dem Weg zu einer fahrradfreundlichen Stadt bezeichnete Oberbürgermeister Christian Schuchardt die neue Fahrradgarage hinter dem Sternplatz. Im Beisein von Stadträten und Gästen wurde diese nun eingeweiht.

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Stadt verschenkt Energieberatungen

Zur Unterstützung bietet die Stadt ihren Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Bayern e.V. Gutscheine für eine kostenlose Beratung zu Hause durch einen Energieberater im Wert von über 200 Euro an.

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Fabienne beschert dem Gartenamt Dauereinsatz

Langsam zeichnet sich der ganze Umfang der Schäden ab, die der Sturm „Fabienne“ in Würzburg hinterlassen hat. Allein im Stadtwald sind nach Angaben von Dr. Helge Bert Grob, Leiter des Gartenamtes, ca. 200 bis 300 Bäume betroffen.

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Die Unterführung am Europastern bleibt bis Ende Oktober gesperrt: Korrosion macht den Stützmauern des Tunnels zu schaffen

1970 wurde der Europastern eingeweiht. Wie andere große infrastrukturelle Verkehrsprojekte wie Mittlerer Ring, Greinbergknoten und Nordtangente fiel auch der Bau des Europasterns in die Amtszeit des damaligen Oberbürgermeisters Klaus Zeitler. Über elf Brücken (!) führt der Europastern seither sternförmig als wichtiger Verkehrsknotenpunkt in die Innenstadt hinein und hinaus.

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Sturm Fabienne: Oberbürgermeister bedankt sich bei Helfern

150 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr, Berufsfeuerwehr und der Integrierten Leitstelle waren am gestrigen Abend im Würzburger Stadtgebiet im Einsatz, um die Hinterlassenschaften des Sturms „Fabienne“ zu beseitigen und Gefahrenstellen abzusichern.
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Stadt Würzburg bietet wieder Pilzberatungen an

Auch in diesem Jahr bietet die Stadt Würzburg den Bürgerinnen und Bürgern bis zum Ende der Pilzsaison eine Pilzberatung in den Räumlichkeiten des Forstbetriebes in Heidingsfeld und in der Umweltstation der Stadt Würzburg an.

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Prinzenpaarparade im Rathaus

54 Prinzenpaare von Offenbach bis Sulzbach-Rosenheim zogen am Sonntagvormittag mit allem Pomp und Prunk mit Hofstaat und unter Begleitung des Spielmannszugs der Ranzengarde in das Rathaus Würzburg ein. Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Bürgermeister Dr. Adolf Bauer begrüßten die Tollitäten aus halb Deutschland im Ratssaal.

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14 Bäume ziehen in die Händelstraße ein

Nicht nur unterdimensioniert und technisch verbraucht, sondern in ihrer allgemeinen Lebensdauer deutlich überschritten, ganz einfach zu alt: So urteilten die Fachabteilung Tiefbau und die Landesgewerbeanstalt Nürnberg im Jahr 2014 über die Händelstraße zwischen Simon-Breu- und Max-Reger-Straße.

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Schuchardt zum Fährunglück im Victoria-See: Unsere Gedanken sind bei den vielen Opfern in der Region Mwanza

„In diesen schweren Stunden nach dem Fährunglück im Victoria-See unweit unserer Partnerstadt Mwanza sind wir in Gedanken ganz nah bei unseren Freunden in Tanzania. Es macht leider sehr traurig und hilflos, wenn man diese schreckliche Nachricht zunächst im Internet und dann im Fernsehen verfolgt und leider nicht  - schnell genug - unsere Feuerwehr, das THW oder Taucher zur Hilfe schicken kann. Gerade weil sich unsere Feuerwehren in den vergangen Jahren immer wieder intensiv ausgetauscht haben“, reagiert Oberbürgermeister Christian Schuchardt  betroffen auf die Nachricht vom Unglück, das nach aktuellen Medienberichten über 150 Menschenleben gekostet hat. 

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42 neue Azubis bei der Stadt Würzburg

Die Stadt Würzburg ist Würzburgs drittgrößter Arbeitgeber mit annähernd 3.000 Beschäftigten. Das Ausbildungsangebot ist breit gefächert und reicht von einer Ausbildung am Mainfranken Theater über Verwaltungstätigkeiten bis hin zu Ausbildungen als Erzieher, Fachinformatiker oder in technisch-gewerblichen Berufen von Gärtner bis Straßenbauer.

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