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Informationsabend zur Zukunft des Mozart-Areals

Bei einem Informationsabend im Gebäude der Mozart-Schule wird am kommenden Montag, 22. Oktober, die Stadt Würzburg über die Zukunft des Mozart-Areals informieren. Der Informationsabend beginnt um 18 Uhr in der Aula des ehemaligen Gymnasiums im ersten Stock. Dabei werden neben den Plänen für das Hufeisen auch die Planungen für den Windmühlenteil vorgestellt.

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Aus der Mitte des Stadtrats in den Landtag und Bezirkstag:

Oberbürgermeister Christian Schuchardt gratulierte in der Sitzung am Donnerstag Stadtratsmitglied Patrick Friedl zum Einzug in den Bayerischen Landtag. Bei den Wahlen am 14. Oktober erhielten zudem Sozialreferentin Dr. Hülya Düber und Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake Mandate für den Bezirkstag. Bild: Georg Wagenbrenner

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Zum Umgang mit „Raubkunst“ aus NS-Zeit: Stadtrat trifft Grundsatzentscheidung

 

Auch 73 Jahre nach Kriegende und dem Niedergang des NS-Regimes beschäftigt die Stadt Würzburg der angemessene Umgang mit NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgütern in ihren Institutionen, Archiven und Sammlungen. Das Museum im Kulturspeicher betreibt  bereits seit dem Jahr 2014 intensiv die wissenschaftliche Provenienzforschung ihrer Kunstwerke und präsentiert derzeit in der Ausstellung „Herkunft & Verdacht“, die bisherigen Ergebnisse der Zugangsjahre 1941-1945. 69 Gemälde und andere Kunstwerke unklarer Herkunft wurden in die internationale „Lost Art“-Datenbank eingestellt, bei vier Kunstwerken ist bisher bewiesen, dass sie ihren rechtmäßigen Eigentümern unrechtmäßig entzogen wurden. Auch im Museum für Franken ist seit April 2018 eine Stelle für Provenienzforschung eingerichtet, die wie die im Museum im Kulturspeicher vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste gefördert wird.

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Qualitätsoffensive ÖPNV: Neue Tarifoptionen und mehr

Zur Sicherstellung einer hohen Lebensqualität zielt die Stadt Würzburg darauf ab, einen möglichst hohen Anteil an Mobilität auf den Umweltverbund zu verlagern. Hierzu muss der ÖPNV in Würzburg attraktiv, effizient und klimaschonend weiterentwickelt werden. Dieses kohärente Handeln ist auch Zielsetzung des Green-City Konzepts.

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HUB 27+: Transformation - Im Zeichen des Schmetterlings

Das HUB 27+ nimmt Gestalt an. Wem dieses Kürzel noch nichts sagt, hier noch einmal ausführlich: das „Zentrum für Soziales, Kultur, Bildung und Sport am Hubland“ hat nun den hochbaulichen und freianlagenplanerischen Realisierungswettbewerb erfolgreich abgeschlossen.
 
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Trinkwasserchlorung am Heuchelhof und in Rottenbauer

Aus Sicherheitsgründen erfolgt derzeit eine Chlorung des Trinkwassers für die Versorgungsbereiche Heuchelhof und Rottenbauer. Es kann deshalb in diesen Bereichen leichter Chlorgeruch wahrgenommen werden, der jedoch gesundheitlich unbedenklich ist. Die Chlorzugabe erfolgt im Rahmen der Trinkwasserverordnung. Das Trinkwasser kann als Lebensmittel weiterhin vollumfänglich genutzt werden.

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Neue Garage für 32 Fahrräder eingeweiht

Als „Meilenstein“ auf dem Weg zu einer fahrradfreundlichen Stadt bezeichnete Oberbürgermeister Christian Schuchardt die neue Fahrradgarage hinter dem Sternplatz. Im Beisein von Stadträten und Gästen wurde diese nun eingeweiht.

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Stadt verschenkt Energieberatungen

Zur Unterstützung bietet die Stadt ihren Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Bayern e.V. Gutscheine für eine kostenlose Beratung zu Hause durch einen Energieberater im Wert von über 200 Euro an.

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Fabienne beschert dem Gartenamt Dauereinsatz

Langsam zeichnet sich der ganze Umfang der Schäden ab, die der Sturm „Fabienne“ in Würzburg hinterlassen hat. Allein im Stadtwald sind nach Angaben von Dr. Helge Bert Grob, Leiter des Gartenamtes, ca. 200 bis 300 Bäume betroffen.

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Die Unterführung am Europastern bleibt bis Ende Oktober gesperrt: Korrosion macht den Stützmauern des Tunnels zu schaffen

1970 wurde der Europastern eingeweiht. Wie andere große infrastrukturelle Verkehrsprojekte wie Mittlerer Ring, Greinbergknoten und Nordtangente fiel auch der Bau des Europasterns in die Amtszeit des damaligen Oberbürgermeisters Klaus Zeitler. Über elf Brücken (!) führt der Europastern seither sternförmig als wichtiger Verkehrsknotenpunkt in die Innenstadt hinein und hinaus.

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Sturm Fabienne: Oberbürgermeister bedankt sich bei Helfern

150 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr, Berufsfeuerwehr und der Integrierten Leitstelle waren am gestrigen Abend im Würzburger Stadtgebiet im Einsatz, um die Hinterlassenschaften des Sturms „Fabienne“ zu beseitigen und Gefahrenstellen abzusichern.
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Stadt Würzburg bietet wieder Pilzberatungen an

Auch in diesem Jahr bietet die Stadt Würzburg den Bürgerinnen und Bürgern bis zum Ende der Pilzsaison eine Pilzberatung in den Räumlichkeiten des Forstbetriebes in Heidingsfeld und in der Umweltstation der Stadt Würzburg an.

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Prinzenpaarparade im Rathaus

54 Prinzenpaare von Offenbach bis Sulzbach-Rosenheim zogen am Sonntagvormittag mit allem Pomp und Prunk mit Hofstaat und unter Begleitung des Spielmannszugs der Ranzengarde in das Rathaus Würzburg ein. Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Bürgermeister Dr. Adolf Bauer begrüßten die Tollitäten aus halb Deutschland im Ratssaal.

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14 Bäume ziehen in die Händelstraße ein

Nicht nur unterdimensioniert und technisch verbraucht, sondern in ihrer allgemeinen Lebensdauer deutlich überschritten, ganz einfach zu alt: So urteilten die Fachabteilung Tiefbau und die Landesgewerbeanstalt Nürnberg im Jahr 2014 über die Händelstraße zwischen Simon-Breu- und Max-Reger-Straße.

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Schuchardt zum Fährunglück im Victoria-See: Unsere Gedanken sind bei den vielen Opfern in der Region Mwanza

„In diesen schweren Stunden nach dem Fährunglück im Victoria-See unweit unserer Partnerstadt Mwanza sind wir in Gedanken ganz nah bei unseren Freunden in Tanzania. Es macht leider sehr traurig und hilflos, wenn man diese schreckliche Nachricht zunächst im Internet und dann im Fernsehen verfolgt und leider nicht  - schnell genug - unsere Feuerwehr, das THW oder Taucher zur Hilfe schicken kann. Gerade weil sich unsere Feuerwehren in den vergangen Jahren immer wieder intensiv ausgetauscht haben“, reagiert Oberbürgermeister Christian Schuchardt  betroffen auf die Nachricht vom Unglück, das nach aktuellen Medienberichten über 150 Menschenleben gekostet hat. 

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42 neue Azubis bei der Stadt Würzburg

Die Stadt Würzburg ist Würzburgs drittgrößter Arbeitgeber mit annähernd 3.000 Beschäftigten. Das Ausbildungsangebot ist breit gefächert und reicht von einer Ausbildung am Mainfranken Theater über Verwaltungstätigkeiten bis hin zu Ausbildungen als Erzieher, Fachinformatiker oder in technisch-gewerblichen Berufen von Gärtner bis Straßenbauer.

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Europäische Mobilitätswoche 2018: „mix and move – sei flexibel“

Saubere Luft, weniger Verkehrslärm, gute Erreichbarkeit und mehr Gesundheit für alle, das sind die wichtigsten Ziele einer nachhaltigen städtischen Mobilität. Mit dem Motto "mix and move - sei flexibel" zeigt die Europäische Mobilitätswoche: Die Kombination unterschiedlicher Verkehrsmittel hilft, diese Ziele zu erreichen.

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Für Drahtesel und smarte Citybikes: Stadt baut neue überdachte Fahrradgaragen

Es ist ein Top-Standort, zentraler geht es kaum: Hinter dem Sternplatz an der Ecke Sterngasse / Franziskanergasse errichtet die Stadt Würzburg eine neue Fahrradgarage. Auf zwei Ebenen soll 36 Fahrrädern ein sicherer, überdachter Stellplatz geboten werden, nicht einmal 100 Meter von der Domstraße und der Straßenbahnhaltestelle entfernt.

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Tag der Offenen Tür: Rathaus beteiligt sich am Stadtfest

Knapp 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Dienst der Stadt Würzburg, eine kleine Abordnung zeigt beim Stadtfest am Samstag, 15. September, von 10 bis 16 Uhr im Rathaus-Innenhof einen bunten Querschnitt der vielen städtischen Aufgaben. Beim Tag der Offenen Tür des Rathauses wird insbesondere für Kinder einiges geboten sein: Der Fachbereich Jugend und Familie bietet eine Hüpfburg, Riesenlego und Bastelspaß. Es wird wieder eine Druckwerkstatt für junge Kreative geben, die der Fachbereich Kultur betreut.
 

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Tiefbau in 24 Metern Höhe

Eine Geste sagt mehr als viele Worte: Die Brücke der Y-Spange über den Rottenbauerer Grund, gebaut in den Jahren 1994 bis 1996, ist in bestem Zustand.

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Wo liegt der Unterschied zwischen einem Schutzstreifen und einem Radfahrstreifen?

Im Rahmen des Ausbaus der Radverkehrsachsen werden in Würzburg auf Grundlage des Radverkehrskonzeptes auch Schutzstreifen für Radfahrer auf die Fahrbahn gebracht. Schutzstreifen bieten Radfahrern einen besonderen Schonraum, wenn die Einrichtung eines Radweges oder Radfahrstreifens beispielsweise aus baulichen Gründen nicht möglich ist. Schutzstreifen haben sich in den letzten Jahren objektiv als sichere Führungsform für den Radverkehr herausgestellt.

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Die Stadt Würzburg gedenkt Max Dauthendey

Am 29. August 1918 verstarb der Würzburger Dichter Max Dauthendey. Wie andere bekannte Persönlichkeiten, darunter Wilhelm Leibl, Gertraud Rostosky, Hermann Zilcher, Max Mengeringhausen oder Agnes Sapper ist er auf dem Würzburger Hauptfriedhof beigesetzt.

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Mädchen in Entwicklungsländern: „weltweit – gleichberechtigt“

Mädchen sind stark, aber in vielen Ländern nicht gleichberechtigt. Sie sind nach wie vor überdurchschnittlich von Armut, Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Gewalt betroffen – einfach, weil sie weiblich und weil sie jung sind. Zu oft können sie ihr Recht auf Bildung nicht wahrnehmen und sind von wichtigen gesellschaftlichen Prozessen ausgeschlossen – das führt zu einem Leben in Armut und Abhängigkeit. Um dies zu ändern, setzt sich die Kinderhilfsorganisation Plan International besonders für Mädchen ein und für eine Welt, in der die Rechte der Kinder geachtet werden und Mädchen gleichberechtigt sind. Auch in Würzburg engagiert sich eine lokale Plan-Gruppe. Mit einer Ausstellung im Würzburger Rathaus informiert diese über ihre Tätigkeiten und stellt sich und ihre Mitglieder vor.
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„tauschmarkt-mainfranken.de“ für nicht mehr Gebrauchtes

Immer häufiger ist auf Gehsteigen in der Stadt Würzburg Sperrmüll zu finden, der mit dem Vermerk „Zu verschenken“ versehen ist. Die Idee des Besitzers ist wohl, dass vielleicht der ein oder andere mit den aussortierten Sachen noch etwas anzufangen weiß.

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Auf beiden Brücken der Rothofstraße werden Fahrbahn und Kappen instandgesetzt

Sieben bis acht Zentimeter tiefe Spurrillen, eine über 40 Jahre alte, zweiprofilige Übergangskonstruktion zur Straße: Der Fahrbahnbelag der beiden Brücken über die Rothofstraße war in die Jahre gekommen. Seit April wird er erneuert, wie auch der Belag der angrenzenden Straßenflächen und der Auf- und Abfahrtsrampen. Die Baumaßnahme wird bis Herbst dauern.

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Antonio-Petrini-Preis 2018: „Ausgezeichnete Architektur in unserer Stadt"

Seit 1996 wird alle zwei Jahre der Wettbewerb um den Antonio-Petrini-Preis von der Stadt Würzburg ausgelobt und durchgeführt. Bei der Beurteilung der eingereichten Arbeiten werden vorrangig weiterführende Aspekte der Architektur des Städtebaus und der Umwelt gewertet, die in der Zukunft beispielgebend für ähnliche Bauten sein können.

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Drei Jahre nextbike in Würzburg: Umweltfreundlich unterwegs mit dem Leihrad

Seit dem Start im Juli 2015 haben sich die silbernen Leihräder mit dem hellblauen Hinterteil in Würzburgs Innenstadt konstant vermehrt. Aktuell sind rund 70 Drahtesel an 16 Stationen rund um die Uhr fahrbereit oder unterwegs. Die City Bikes sind grundsätzlich mit einem kleinen Einkaufskorb ausgestattet und haben einen tiefen Einstieg, der sich auch mit einem Kleid verträgt. Für sportliche Ganztagestouren mit vielen Höhenmetern sind diese robusten Gefährte mit knapp 20 Kilogramm Gewicht vielleicht etwas schwer, für kurze Fahrten im Stadtgebiet jedoch eine ideale, umweltfreundliche Ergänzung zu Bus und Straßenbahn – womöglich auch eine Alternative zum eigenen Rad. 

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"pics4peace - Jugend für Demokratie und Frieden wandert weiter in die Stadtbücherei - OB ist am 15. September eine Stunde nur für die Jugend da!

Die Ausstellung „pics4peace – Jugend für Demokratie und Frieden“ zieht direkt nach dem Rathaus in die Stadtbücherei. „pics4peace“ hat zum Ziel, junge Menschen zu begeistern, sich für die Gestaltung ihrer Zukunft stark zu machen, ihnen mit Kunst und modernen Medien eine Ausdrucks- und Plattform zu geben, sowie ihren Wünschen für die Zukunft Gehör bei den Entscheidern in Politik und Gesellschaft zu verschaffen. Die Initiative ins Leben gerufen hat die ehemalige Oberbürgermeisterin Dr. Pia Beckmann.

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Ringparkfest 2018: Unterhaltung, Spaß und Spiel für Groß und Klein

Seit 1995 lädt die Stadt Würzburg am ersten Augustwochenende die Bürgerinnen und Bürger zu Entspannung, Musik, Theater und buntem Leben für die ganze Familie in den Ringpark ein. Am Freitag, 3. August, um 18 Uhr wird das Fest offiziell durch Oberbürgermeister Christian Schuchardt eröffnet.

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Stadtrat verleiht Behr-Medaille an Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer: „In guten wie in schlechten Zeiten an der Seite Würzburgs“

Nur zwei von insgesamt 23 Amtsvorgängern seit 1817 hatten eine längere Amtszeit als Dr. Paul Beinhofer. Vor 18 Jahren, im Jahr 2000, wurde Beinhofer zum Regierungspräsidenten Unterfrankens in Würzburg ernannt. „Ihre Berufung war ein Glücksfall für Unterfranken und für Würzburg“, würdigt Oberbürgermeister Christian Schuchardt heute Beinhofers klaren Blick für die Stärken der Region und seinen Einsatz für eine gezielte Fortentwicklung Unterfrankens.

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EBW setzt zwei Ausrufezeichen: Die neuen Faultürme haben es in sich

Klärwerk und Hightech, dass dieses Begriffspaar unzertrennlich ist, wurde am Samstag bei der Einweihung der neuen Faultürme in der Mainaustraße erneut unterstrichen. Ist die Anlage auf einem modernen Stand, stimmen auch die Werte, die hinten raus kommen. Durch das Investment von 26 Millionen Euro macht das Werk einen technischen Quantensprung gegenüber dem Leistungsvermögen der beiden Türme aus den 60er-Jahren, die weiterhin als Reserve auf dem Gelände zur Verfügung stehen.
 

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Der Engel ist zurück – noch kein Termin für Sanierungsfeier

Nach seiner Restaurierung ist Ludwikas Engel zurück auf dem Würzburger Hauptbahnhof. Der Engel, der im vergangenen November abgebaut und mit Hilfe von Spenden saniert wurde, wurde nun auf seinem angestammten Platz auf dem Würzburger Hauptfriedhof wieder aufgestellt. Die für den kommenden Freitag, 27. Juli, vorgesehene Feierstunde zur Wiederaufstellung des Engels muss allerdings verschoben werden. Der neue Termin wird noch bekanntgegeben.

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Staffelholzübergabe bei CTW: Fakten und Emotionen beim Tourismusforum

Mancher Teamchef sagt zum Abschied auf dem Höhepunkt, dass man nun auf Jahre hinaus unschlagbar sein wird, beim Abschied von Tourismusdirektor Dr. Peter Oettinger im Rahmen des 3. Tourismusforums gab es hingegen eine nüchternere und faktenreiche Bestandsaufnahme. Wo steht die Destination Würzburg 2018 und was wird die Zukunft bringen? Dr. Manfred Zeiner vom Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Institut und Geschäftsführer von dwif-Consulting übernahm diese Analyse. Er hatte Zahlen und Zusammenhänge aufbereitet, die auf der einen Seite belegten, dass es in den über 30 Jahren, die Dr. Oettinger in Würzburg diente, stets bergauf ging, aber auch wo vorerst Fahnenstangen ein Ende haben.

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Stadt und Uni zeichnen „Schülerforscher des Jahres“ aus

Als Schüler-Forscher des Jahres 2018 wurden die Nachwuchsforscher des Riemenschneider-Gymnasiums mit ihrem Projekt „Virtuelle Rundgänge im Botanischen Garten Würzburg“ ausgezeichnet. 
Insgesamt sechs Projekte, die im Rahmen eines stadtweiten Förderwettbewerbs zum Thema „Was machen wir morgen?“ finanziell bei der Umsetzung ihrer Forschungsideen unterstützt wurden, stellten sich dieser Herausforderung und den kritischen Fragen einer interdisziplinären Jury aus Vertretern der FHWS, der Uni Würzburg und der IHK. 

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Große Dankbarkeit beim Generationswechsel: Schausteller-Sprecher Distel verabschiedet

Beim Kiliani geht kurz vor der feierlichen Eröffnung der 2018er Auflage eine Ära zu Ende. Die jährliche Schausteller-Versammlung im Festzelt brachte nach 30 Jahren einen Führungs- und Generationswechsel bei den Machern des Würzburger Volksfests. Heiner Distel senior erklärte der versammelten Kiliani-Familie, dass er mit Stolz und großer Freude das Amt des Schausteller-Sprechers ausgefüllt habe, nun nach drei Jahrzehnten aber die Zeit reif für eine Verjüngung an der Spitze sei.

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Gedenkort Dürrenberg: Wir wollen uns erinnern

Erst Burg, dann Synagoge – schließlich abgerissen. In Heidingsfeld erinnert jetzt eine Gedenkstele am Dürrenberg zusammen mit drei Informationstafeln an die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Heidingsfeld wie auch an den angrenzenden ehemaligen Standort der Synagoge.

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