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Museum im Kulturspeicherexterner Link

Der 1904 erbaute Getreidespeicher am Alten Hafen, funktionsgerecht modernisiert, bildet seit 2002 einen spannungsvollen Rahmen für zwei Kunstsammlungen und wechselnde Ausstellungen. Einen Bogen von der Romantik über die klassische Moderne bis hin zur Gegenwart spannt die städtische Sammlung, zu der auch der Nachlass Emy Roeder gehört. Die international bedeutende "Sammlung Peter C. Ruppert - Konkrete Kunst in Europa nach 1945" umfasst Werke von rund 227 Künstlerinnen und Künstlern aus 22 europäischen Ländern. In ihrer Qualität und Vielfalt repräsentiert sie das gesamte Spektrum dieser Kunstströmung.

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Röntgen-Gedächtnisstätte Würzburgexterner Link

Röntgen-Gedächtnisstätte des Röntgen-Kuratoriums Würzburg e. V. hier entdeckte Prof. Dr. Wilhelm Conrad Röntgen 1895 diese sensationellen Strahlen, denen er den Namen X-Strahlen gab. Die Röntgen-Gedächtnisstätte gewährt dem Besucher einen Einblick in die experimentelle Physik des ausgehenden 19. Jahrhunderts und zeigt neben der Entdeckungsapparatur einen Kathodenstrahlversuch - der Basis dieser Entdeckung war - ebenso wie einen Durchleuchtungsversuch mit X-Strahlen und den historischen Hörsaal Röntgens.

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Martin von Wagner Museumexterner Link

Gemäldegalerie, Antikensammlung und Graphische Sammlung. Das Martin von Wagner Museum ist seit 1963 im Südflügel der Fürstbischöflichen Residenz untergebracht. Die 1832 gegründete Sammlung der Universität Würzburg erweiterte sich durch die umfangreiche Stiftung Martin von Wagners (1777-1858), der als Maler, Bildhauer und Kunstagent König Ludwig I. in Rom lebte, zu einem der größten Universitätsmuseen Europas, das deshalb heute den Namen des Stifters trägt.

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