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Architektur plus

Vortragsreihe des Baureferats der Stadt Würzburg

 


Hintergrund

Mit großem Interesse und durchaus respektvoller Bewunderung wird heute die Entstehung architektonisch außergewöhnlicher Bauwerke verfolgt. In Würzburg wird dieser Tatsache seit 1998 mit der Vortragsreihe ‘Architektur plus’ Rechnung getragen, in der das Baureferat international anerkannte Architekten in Würzburg vorstellt.

‘Architektur plus’-Veranstaltungen bieten neben dem fachlich, informativen Referat oder Werkbericht im weiteren Verlauf der Veranstaltung - sozusagen zusätzlich - ein ‘plus’, da die Möglichkeit geboten wird, den Abend mit angeregten Gesprächen in zwangloser Atmosphäre ausklingen lassen zu können. Für kleinere kulinarische Genüsse und musikalische Unterhaltung ist deswegen im Anschluss an den Vortrag gesorgt. Das Baureferat konnte sich zur Umsetzung dieser speziellen Veranstaltungsreihe die Unterstützung der Firma KNAUF Gipswerke sichern.


 

2018
Mit der 25. Jubiläumsveranstaltung der Reihe Architekturplus, hielt Herr Prof. Max Dudler am 06. März 2018 seinen Vortrag "Über den Weiterbau der Stadt".
Prof. Dudler hat seine Arbeits-Philosophie, geprägt vom Rationalismus der Gegenwartsarchitektur und durchsetzt von Schweizer Minimalismus, anhand seiner wichtigsten realisierten Projekte veranschaulicht.
Max Dudler, geboren in Altenrhein in der Schweiz, studierte Architektur an der Städelschule in Frankfurt/Main und an der Hochschule der Künste Berlin.
Er ist Gründer und Leiter des seit 1992 bestehenden gleichnamigen Architekturbüros mit Niederlassungen in Berlin, Zürich und Frankfurt. Im Verlauf der zwei
Dekaden seines Bestehens hat sich der Fokus des Büros über die klassischen Architekturaufgaben hinaus erweitert. In immer neuen Kontexten hat Max Dudler
seinen konzeptuellen Ansatz inzwischen auf städtebauliche Planungen, Verkehrsbauten, Konversionen, denkmalpflegerische Aufgaben und Ausstellungen
bis hin zu Möbelentwürfen übertragen. Zahlreiche Auszeichnungen u.a. der DAM Preis für Architektur in Deutschland 2012 für die Arbeiten am Hambacher Schloss
und die Nike für die beste stadtbauliche Interpretation 2010 für das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum sind Resonanz einer stetigen, beharrlichen Beschäftigung mit
Architektur. 2004 wurde Max Dudler als Professor an die Kunstakademie Düsseldorf berufen.

 

2017
Vittorio Magnano Lampugnani (ETH Zürich) und Inhaber der Büros Studio di Architettura in Mailand und Baukontor Architekten in Zürich
mit dem Vortrag
"RADIKAL NORMAL. EIN STANDPUNKT UND ZWEI PROJEKTE."
Am 23. Oktober 2017 präsentierte Herr Lampugnani seine ebenso dezidierte wie kontrovers diskutierte Position zur zeitgenössischen Architektur anhand von zwei seiner wichtigsten realisierten Projekten.

 

2016
Roman Delugan, Delugan Meissl Associated Architects, Wien, mit dem Vortrag
„Architektur ist nichts anderes als eine Art angewandter Physiologie“
am 26. April 2016 im CinemaxX:
In seinem ansprechenden Werkvortrag konzentrierte sich Roman Delugan auf die "Raumerfahrung, welche eine wesentliche Rolle im architektonischen Zugang von Delugan Meissl Associated Architects (DMAA) spielt. Dabei wird die Gesamtheit aller psychophysischen, ästhetischen und sozialen Effekte, die durch Räume hervorgerufen oder in Räumen wirksam werden, miteinbezogen..."
Delugan Meissl Associated Architects zählt zu den österreichischen Architekturbüros, deren Entwicklung bereits früh über die Landesgrenzen hinaus internationale Beachtung fand.

 

2014
Am 24. November 2014 hielt Gerhard Matzig seinen interessanten Vortrag
„Ein Fall für die Paartherapie: Über das Verhältnis von Architekten und Bauherren“.
Er berichtete anschaulich aus der Sicht des Architekturkritikers, im Besonderen auch über das Verhältnis zwischen Architekten und Bauherren.
Gerhard Matzig ist seit 2001 Leitender Redakteur der SZ und berichtet im Feuilleton vor allem über Architektur, Stadtplanung und Design.
Er war Lehrbeauftragter für Produktdesign an der FH München, unterrichtete Kulturjournalismus an der Deutschen Journalistenschule München und als Honorarprofessor Wissenschaftstheorie an der Universität für angewandte Kunst in Wien.

 

2012
Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Gerhard Hausladen, München, am  22. Mai 2012 mit seinem seinem Vortrag „Energiekonzepte für Gebäude und Stadtquartiere - sind wir auf dem richtigen Weg?“ im CinemaxX. Dem sehr aktuellen Thema entsprechend ein Vortrag mit interessanten Informationen und Darstellungen zu Technik und Gestaltung, Klima und Design … Prof. Dr.-Ing. Hausladen ist seit 2001 Ordinarius am Lehrstuhl für Bauklimatik und Haustechnik der Technischen Universität München. Das seit 1986 bestehende Ingenieurbüro Hausladen für Haustechnik, Bauphysik und Energietechnik in Kirchheim bei München arbeitet intensiv mit dem Lehrstuhl der TU München, sowie mit dem Zentrum für Umweltbewusstes Bauen in Kassel und dem Bayer. Zentrum für Angewandte Energieforschung zusammen.

 

2011
Thomas Willemeit und sein Vortrag „Taste is the lack of appetite“ am 7. November 2011 im CinemaxX: Ein eindrucksvoller Bericht über realisierte und geplante Projekte des Büros GRAFT ( Berlin, Peking und Los Angeles) und dessen besondere Arbeits-Philosophie: „Verstreut über die Kontinente, interdisziplinär und in verschiedenen Erfahrungshorizonten befindlich, ist in jeder Phase in jedem Projekt von GRAFT etwas Bodenstäniges sowie auch Fremdes beherbergt. Die konsequenten Verbindungen und Nachbarschaften produzieren und mutieren aus diesem Reichtum des Prozesses, dieses inspiriert uns, treibt uns an und ist der Grundstock aller Arbeit von GRAFT.“ Graft - ein Begriff aus der Botanik - steht für Verbinden und Hybridisieren, aber „graften“ bedeutet auch zusammenfügen, was scheinbar nicht zusammengeht …

 

2010
Prof. Arno Lederer, Stuttgart, mit dem Vortrag "Eigentlich eine Kleinigkeit" am 26. Juli 2010 im CinemaxX. (Der Termin im Juli ergab sich in zeitlicher Anlehnung an den 8. Internationalen Architektur Workshop, der vom 18. bis 30. Juli 2010 in Würzburg im ehemaligen Bürgerbräuareal stattfand – Prof. Lederer hielt dort eine Gastkritik.) Der fachlich interessante und kurzweilige Vortrag von Prof. Lederer am Architektur plus Abend zeigte Einblicke in Projekte, Arbeitsweise und Philosophie des Büros Lederer + Ragnarsdóttir + Oei. Von entscheidender Bedeutung für die Projekte des Büros ist "das Schaffen eines Ortes. Dazu wird Architektur jedoch nicht zwanghaft neu erfunden, vielmehr wird versucht, aus der langen Geschichte des Bauens zu lernen – ohne dabei einem Historismus zu verfallen. Es gilt Orte zu definieren, deren Räume durch ihre körperhaften und taktilen Eigenschaften überzeugen. Um dies zu erreichen, werden Qualitäten bestehender Bauten hinterfragt und in eine moderne Formensprache überführt: das Vertraute wirkt neu." Eine gelungene Atmosphäre ergab sich auch beim entspannten (Architektur) plus des Abends im CinemxX-"ballroom": Gedankenaustausch bei kleinem Buffet und ansprechendem musikalischem Rahmen mit music project eighteen.

 

2009
Prof. Architekt DI Hermann Kaufmann, Schwarzach, Österreich, mit seinem Vortrag "Ökrationale Baukunst" war Mittelpunkt der gelungenen Jubiläumsveranstaltung  „10 Jahre Architektur plus“ am 9. März 2009 im CinemaxX Würzburg. Wie bei der ersten Architektur plus Veranstaltung im März 2009 konnte für die Jubiläumsveranstaltung wiederum ein Architekt aus Vorarlberg gewonnen werden. Als Sohn einer Zimmermannsfamile lernte Prof. Kaufmann sehr früh die Faszination des Baustoffs Holz kennen, wodurch seine Arbeit als Architekt wesentlich beeinflusst wurde.
So zeugen zahlreiche Hallen für Zimmereien und andere Gewerbe sowie Gemeindesäle von seinen zielgerichteten Entwurfs-Konzepten für die Holztragwerke. Neben vielen Einfamilienhäusern ergänzen zurückhaltende Erneuerungen alter Bausubstanz in empfindlichen Dorfstrukturen die Werkliste. Der Wohnbau entwickelte sich zu einer Hauptaufgabe insbesondere im Zusammenhang mit Holz und Fragen der Energie, ebenso der Schulbau sowie Bauten für die Öffentlichkeit. Seine Lehrtätigkeit begann Prof. Kaufmann als Gastdozent an der Liechtensteinischen Ingenieurschule, als Gastprofessor an der TU Graz und der Universität Ljubljana. Seit 2002 ist er Professor am Institut für Bautechnik und Entwerfen an der TU München, Fachgebiet Holzbau. In seinem ausführlichen, informativen Vortrag stellte Prof. Hermann aktuelle Projekte seines Büros vor - wobei das Baumaterial Holz jeweils die entscheidende Basis bildet - und beschrieb an eindrucksvollen Detailbeispielen Möglichkeiten und Entwicklungen des modernen Holzbaus bis hin zur positiven Ökobilanz des Baustoffes Holz.

 

2007
Prof. Architekt DI Klaus Kada setzt die Veranstaltungsreihe im CinemaxX mit seinem anschaulichen Vortrag "ARCHTEKTURREFLEXIONEN" am 19. Juni 2007 traditionsgemäß fort. In dieser Zeit arbeitet Klaus Kada in Graz und Aachen unter anderem an Projekten wie dem Hauptbahnhof Salzburg, Textilmuseum Augsburg, einem Technologiezentrum in Oberösterreich oder dem Zentralsitz einer großen Versicherung in Deutschland.
Zu den mehr als 120 realisierten Projekten gehören neben Privathäusern und Wohnbauten zahlreiche öffentliche Bauten - Schul- und Universitätsbauten, Stadthallen, Festspielhäuser - sowie Industrie- und Bürobauten . Prof. Klaus Kada ist über seine Projekte hinaus bekannt als Juror vieler internationaler Preisgerichte, Vortragender bei Tagungen und an Universitäten in Europa, Asien, Nord- und Südamerika, Präsident von Europan Österreich, Ehrenmitglied des BDA/Deutschland und an der Chinese University of Hong Kong und erhielt für viele Bauten wichtige Auszeichnungen und Preise.

 

2006
Prof. Volkwin Marg, büro gmp, Hamburg hielt bei der Veranstaltung am 16. Mai 2006 den Vortrag "Visionen werden Wirklichkeit - die Synthese von Technik und Kunst" anhand von anschaulichen Projektbeispielen. gmp gehört zu den wenigen Büros mit einer generalistischen Position, die sich für ein Projekt von seiner entwurflichen Idee und deren Realisierung bis hin zum Interieur Design verantwortlich fühlt. Die Projektpalette reicht von Einfamilienhäusern, Museen, Bürogebäuden bis hin zu Verkehrsbauten und Masterplanungen. Der  interessante Abend im CinemaxX  fand wie immer den unterhaltsamen Ausklang bei Musik und Catering im Las Candelas.

In seinem Vortrag "...das Vielschichtige ist uns wichtig" am 20. November 2006 berichtete Prof. Fritz Auer über Projekte, Planungsarbeit und –Philosophie des Büros Auer-Weber+Assoziierte. Das Büro ging im Frühjahr 2006 aus der seit 1980 bestehenden Architekten-Gemeinschaft Auer+Weber hervor. Die heutige Architektengesellschaft Auer+Weber+Assoziierte mit Sitz in Stuttgart und München beschäftigt im Mittel 50 bis 60 Mitarbeiter.
Die Bandbreite der Leistungen erstreckt sich von Planungen und Realisierungen in den Bereichen Bildung und Forschung, Verwaltung und Kultur über Hotels und Wohnanlagen, Sport- und Verkehrsbauten bis hin zu städtebaulichen Konzepten und Masterplänen. Das Büro Auer+Weber+Assoziierte hatte im September 2006 den 1. Preis des Ideen- und Realisierungswettbewerbs Würzburg Arcaden / Hauptbahnhofsvorplatz erhalten.

 

2005
Am 6. Dezember 2005 folgte ein interessanter Vortrag von Prof. Speer, Büro AS&P, Frankfurt, mit Einblicken in Arbeitsweise und Projekte des Teams AS&P. Das Büro AS&P – Albert Speer & Partner GmbH Architekten und Planer – in Frankfurt ist bereits seit Anfang der siebziger Jahre auf internationaler Ebene erfolgreich. AS&P zählt  heute zu den wenigen internationalen Architektur- und Planungsbüros, die sich auf dem rasant entwickelnden chinesischen Markt und in derzeit 16 verschiedenen Ländern behaupten können. Das Büro beschäftigt im Jahr 2005 mehr als einhundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Stadtplanung, Architektur, Regional- und Verkehrsplanung und Kommunalmanagement. Nach dem Vortrag im CinemaxX folgte als "plus" des Abends - bei kulinarischer Stärkung und musikalischem Rahmen - im Las Candelas Gelegenheit zu ausgiebigem Gedankenaustausch.

 

2004
Mit dem Thema "Luftschlösser und Hängepartien - Große Pläne in der Asservatenkammer der Architekturgeschichte"  gab Prof. Dr. Falk Jaeger aus Berlin, am Montag, 26. Januar 2004 im CinemaxX Einblicke in die kritischen Einschätzungen von Projekten, insbesondere auch zu nicht realisierten Planungen unserer Zeit. Die Architektur plus Veranstaltung fand im CinemaxX Würzburg statt, zeitgleiche zur Architekturausstellung 'why notexterner Link im Kulturspeicher, die unrealisierte Werbekampagnen und Projekte bekannter Architekten vorstellte. Erstmals kam mit Prof. Dr. Jaeger ein Architekturkritiker zu Wort, der durch zahlreiche Veröffentlichungen nicht nur dem Fachpublikum bestens bekannt ist, er genießt den Ruf eines "objektiven Pluralistikers in Sachen architektonischer Bewertung". Der unterhaltsame Ausklang des Abends mit Live Musik (Trio Grande) und Asiatischer Küche fand im neuen Lokal "Las Candelas" des CinemaxX statt.

Für den zweiten Vortrag im Jahr 2004 am 6. Dezember 2004 konnte Architekt Hinrich Storch aus Hannover gewonnen werden. Die Architektengemeinschaft 'Storch Ehlers Partner' ist insbesondere auf dem Gebiet des Kongressbauwesens nach der Umsetzung des renommierten Projektes in Dresden und der Wettbewerbsplanung des IKBB in Bonn als führendes Büro in Deutschland anzusehen. Die Veranstaltung fand wird wiederum im CinemaxX in Würzburg, Veitshöchheimer Straße 5 stattfinden, der gewohnte zweite Teil des Abends bei unterhaltsamer Musikumrahmung mit "Olsen Collection" und Catering im "Las Candelas".

 

2003
Mit  "Architektonischen Erzählungen"  von Prof. Boris Podrecca aus Wien wurde die Veranstaltungsreihe am 26. Mai 2003 im CinemaxX Würzburg fortgesetzt. Boris Podrecca, der als "Prototyp eines mitteleuropäischen Architekten" gilt, übermittelte in seinem Bericht interessante Eindrücke und Gedanken in Verbindung mit der architektonischen Vielfältigkeit seiner Projekte. Neben seiner Tätigkeit als Hochbauarchitekt ist er einer der gefragtesten Platzgestalter im Gebiet der ehemaligen K+K-Monarchie. Umbauten in historischer Bausubstanz und Neugestaltung historischer Plätze - vorrangig in Italien und Österreich - sowie vielfältige Ausstellungsgestaltungen gehören ebenfalls zu seinen Werken. One more once boten mit Dixie und Jazz Standards den musikalischen Rahmen zum (Architektur) plus des Abends.

 

2002
Am 10. Juni 2002 konnte mit Professor Peter Kulka zu Architektur plus ein Architekt begrüßt werden, der - geprägt von den städtebaulichen Eindrücken eines nach dem Krieg zerstörten Dresden - den Wiederaufbau mit damals in der DDR üblichen Plattenbauten‚ 'lächerlich und zutiefst pessimistisch‘ findet, und dennoch – oder gerade deswegen? – heftige Kritik an historisierenden Tendenzen übt. Prof. Kulka bekennt sich zu den Qualitäten der modernen Architektur, für ihn vor allem Offenheit, Leichtigkeit und Veränderbarkeit. Der hoch interessante Werkbericht von Prof. Peter Kulka mit der "Clarino Jazzband" als plus des Abends fand zum zweiten Mal im "Bockshorn im Kulturspeicher" statt.

Nach fünf Jahren wurde mit der 10. Architektur plus Veranstaltung ein kleines Jubiläum gefeiert. Dazu konnte am 25. November 2002 mit Hadi Therani aus dem Büro Bothe Richter Teherani, Hamburg / Berlin, einer der Architekten begrüßt werden, die derzeit durch visionäre und aufsehenerregende Projekte nicht nur in Fachkreisen in aller Munde sind. Dieser auch von Öffentlichkeit und Presse sehr positiv bewertete Vortrag brachte Auffassungen und Erkenntnisse der zeitgemäßen Architektur näher und bot anhand von einigen Projekten einen Einblick in die innovativen, teilweise spektakulären Planungen des Büros BRT.  Plus dieses Abends im CinemaxX Würzburg:  fresh & cool mit internationaler coversong music.

 

2001
Im Jahr 2001 fand die 1. 'Architektur plus'-Veranstaltung im Rahmen des 4. Internationalen Architektur Sommer Workshops Würzburg am 24. Juli 2001 in der Halle 3 der Main-Post, Würzburg-Heuchelhof, statt: Der niederländische Architekt Jacob van Rijs, Mitbegründer des für zeitgenössische, z.T. spektakuläre Architektur stehenden Büros MVRDV, Rotterdam, gab mit seinem Vortrag in englischer Sprache Einblick in Projekte und Arbeitsweise des Büros MVRDV. "Fresh & cool" begleitete mit Coverversionen internationaler Musik den Ausklang des Abends.


Mit 'Architektur plus' am 20. November 2001 folgte ein Vortrag von Prof. Max Bächer. Nicht zuletzt ihm als Vorsitzender des Preisgerichts 1996 ist es zu verdanken, dass der inzwischen fertiggestellte Kulturspeicher nach den Plänen der damaligen ersten Preisträger Brückner & Brückner aus Tirschenreuth in dieser Form verwirklicht werden konnte. Der Vortrag "Wettbewerbe und ihre Folgen" animierte Prof. Bächer auch zu allgemeinen, stets amüsanten Seitenhieben auf fachkundige Kollegen, selbst ernannte Fachleute, die solche Architekturwettbewerbe grundsätzlich begleiten.
Der Abend, der erstmals im 'Bockshorn', der neuen Kleinkunstbühne im Kulturspeicher stattfand, wurde mit der Gruppe "Strings & Voices" musikalisch abgerundet.

 

2000
Im Mai 2000 wurde die Vortragsreihe mit Professor Manfred Sabatke, Partner des Büros Behnisch + Partner aus Stuttgart, in der bewährten Zehntscheune des Juliusspitals fortgesetzt. Einem anschaulichen Bericht zur Firmen-Philosophie und über große Projekte des Architekturbüros folgte der unterhaltsame Teil des Abends im Pavillon, begleitet von "Fresh & cool" an Flügel, Keybord und Saxophon.

Am 25. Oktober 2000 folgte ebenfalls in der Zehntscheune des Juliusspitals ein Vortrag des in Berlin wirkenden Architekten Axel Schultes mit dem Schwerpunktthema ‚städtebauliche und architektonische Entwicklung Berlins seit 1989‘. Das ‚plus‘  des Abends im Pavillon des Juliusspitals wurde von der Jazz Formation "Ed Sperber Kaleidoskop" musikalisch umrahmt.

 

1999
Im Mai 1999 konnte mit Sir Norman Foster, einer der weltweit bekanntesten Architekten, der zudem gerade zu dieser Zeit durch die Übergabe des von ihm umgebauten Reichstaggebäudes in Berlin in allen Medien präsent war, für einen Vortrag bei ‘Architektur plus‘ gewonnen werden. Die eindrucksvolle Vorstellung seiner wesentlichsten Projekte verfolgten im Congress-Centrum-Würzburg ca. 800 Zuhörer. Auch hier wurde der unterhaltsame Ausklang des Abends mit einer Jazzband aus Prag äußerst positiv aufgenommen.

‘Architektur plus’ wurde bereits im November 1999 mit dem Schweizer Architekt und Städteplaner Carl Fingerhuth in gleicher Weise im Hotel Maritim veranstaltet. Dem hochinteressanten Vortrag folgte das "plus" des Abends - musikalisch umrahmt von einer Gospelgruppe aus New Orleans.

 

1998
Erstmals wurde ‘Architektur plus’ im März 1998 durchgeführt und fand sofort großen Anklang. Referent Professor Dietmar Eberle konnte als renommiertes Mitglied der Gruppe Vorarlberger Architekten, die ein ‚kritischer Realismus‘ auszeichnet, mit seinem Werkbericht vor ausverkauftem Haus beeindrucken.

Auch bei der zweiten Veranstaltung im Oktober des gleichen Jahres war die Kartennachfrage für ‘Architektur plus’ weitaus größer, als Plätze im Saal der Zehntscheune im Juliusspital zur Verfügung standen. Mit seinem Vortrag und der Vorstellung seiner prämierten Städteplanungen fand Professor Otto Steidle / München dann auch großen Anklang.

 


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