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Museum für Franken und Museum für Franken im Fürstenbau

Hinweis:
Das Museum für Franken ist seit 11.05.2020 wieder geöffnet, der Bereich im Fürstenbau wird zu einem späteren Zeitpunkt erst zugänglich sein. Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch die Abstands- und Hygieneregeln.

Das über 100 Jahre alte Museum für Franken mit der größten Riemenschneidersammlung der Welt gehört zu den großen Kunstsammlungen Bayerns. Seit Januar 2019 ist auch das bisherige Fürstenbaumuseum Teil des Museums für Franken.

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Museum im Kulturspeicher - Kunst des 19. - 21. Jahrhunderts

Hinweis:
Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch die Abstands- und Hygieneregeln.

Das Ambiente eines historischen Getreidespeichers am Alten Hafen aus dem Jahre 1904 sowie meisterhafte Architektur der Gegenwart bilden den spannenden Rahmen für das Museum im Kulturspeicher.

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Siebold-Museum - Deutsch-Japanisches Forum

Ständige Sammlung und Wechselausstellungen unter anderem mit Exponaten aus dem Nachlass des Würzburger Japanforschers Philipp Franz Balthasar von Siebold. Original Japanisches Teehaus.

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++GESCHLOSSEN bis auf weiteres - Touch Science MIND der Universität Würzburg

Die interaktive Wissenschaftsausstellung Touch Science am Didaktikzentrum MIND der Universität Würzburg macht Wissenschaft erlebbar: Atome können wie Fußbälle aufeinandergeschossen werden, mit der Computertomographie kann man tief in das Innere verschiedener Objekte hineinsehen oder mit Lichtgeschwindigkeit  auf dem "Einstein-Rad" fahren.

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Jüdisches Museum Shalom Europa

Besuchen Sie das Museum Shalom Europa der israelitischen Gemeinde in Würzburg und erfahren Sie mehr über die 900-jährige Geschichte jüdischen Lebens in Würzburg.

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Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken

In breiter Themenvielfalt veranschaulichen die Wechselausstellungen des Johanna-Stahl-Zentrums "900 Jahre Juden in Unterfranken". Im Vordergrund stehen die Menschen, die ein Teil der Geschichte der Region waren, ihre Kultur und die Bedingungen, unter denen sie hier lebten. Die letzten Angehörigen der Vorkriegsgemeinde der 1930er Jahre kommen in Zeitzeugeninterviews zu Wort.

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